Der seit Montagmorgen, 01.09.2025, vermisste Mann konnte am Sonntag, 07.09.2025, wohlauf aufgefunden werden.
Die Vermisstmeldung vom 05.09.2025 ist zu revozieren.
Update zu dieser Vermisstmeldung (07.09.2025)
Der seit Montagmorgen, 01.09.2025, vermisste Mann konnte am Sonntag, 07.09.2025, wohlauf aufgefunden werden.
Der Verkauf von neuen und gebrauchten Gegenständen findet heute vorwiegend über Online-Marktplätze statt.
Die grosse Mehrheit der Transaktionen verläuft sicher und reibungslos. Dennoch gelingt es Betrügerinnen und Betrügern immer wieder, ihre Opfer über den Tisch zu ziehen. Die Zentralschweizer Polizeikorps starten deshalb eine Kampagne mit dem Titel: "Kleinanzeigen - Hit oder Sh!t?"
Am Sonntagnachmittag ist in Engelberg, am Wissberg, ein Gleitschirmpilot verunglückt.
Er wurde durch die Rettungskräfte im unwegsamen Gelände geborgen und ins Spital geflogen.
Im August waren unsere Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz im Einsatz – sei es an den Grenzen oder in den Büros.
Trotz grosser Wärme haben sie ihre Aufgaben mit vollem Einsatz erfüllt.
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails angeblicher Schweizer Polizeikorps, in denen zur Zahlung einer Busse aufgefordert wird.
Dahinter stecken Betrüger, die an persönliche Daten und Kreditkarteninformationen gelangen wollen.
Zur Entlastung des Luzern–Engelberg Express führt die Zentralbahn aktuell einen Testbetrieb durch.
Dabei erhält die S4 in Wolfenschiessen Anschluss an den Direktbus nach Engelberg. Aufgrund der grossen Nachfrage wird dieser Testbetrieb bis zum 12. Oktober 2025 verlängert.
Der Glaubenbielenpass ist ein malerischer Gebirgspass in der Zentralschweiz, der die Kantone Obwalden und Luzern miteinander verbindet. Mit einer Höhe von 1‘611 Metern über dem Meeresspiegel zählt er zu den weniger bekannten, aber dennoch reizvollen Alpenübergängen. Die Passstrasse führt von Giswil im Kanton Obwalden über Sörenberg im Kanton Luzern bis nach Schüpfheim im Entlebuch. Diese Route bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt, sondern auch vielfältige Möglichkeiten für Naturerlebnisse, kulturelle Entdeckungen und sportliche Aktivitäten.
In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die verschiedenen Facetten des Glaubenbielenpasses.
Im Rahmen gezielter Arbeitsmarktkontrollen führte die Tripartite Arbeitsmarktkommission (TAK) der Kantone Uri, Obwalden und Nidwalden am 20. Mai 2025 in Sarnen (Kägiswilerstrasse) sowie am 27. Mai 2025 in Lungern (Bahnhofstrasse) Kontrollen aufgrund des Verdachts auf illegale Erwerbstätigkeit durch.
Die Kantonspolizei Obwalden wurde zwecks Unterstützung beigezogen.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Nidwalden erhoffen sich neue Hinweise zu einem Mordfall, der sich im Herbst 2014 zugetragen und bis jetzt nicht gelöst werden konnte. Sie wenden hierzu Kriminaltechniken an und setzen auf eine gezielte Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe der TV-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“.
Der Beitrag wurde am 26. März 2025 um 20.15 Uhr ausgestrahlt und ist hier zu sehen. Für entscheidende Hinweise winkt eine Belohnung.
Am 20. März 2025 trafen sich rund 230 Polizistinnen aus der ganzen Schweiz in Pratteln zur Fachtagung der Vereinigung Schweizer Polizistinnen (VSP).
Eröffnet wurde die Tagung durch die Vorsteherin der Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, Regierungsrätin Kathrin Schweizer, und den Kommandanten der Polizei Basel-Landschaft, Mark Burkhard.
Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis nimmt täglich über 900 Anrufe entgegen, um der Bevölkerung und den Touristen zu helfen.
Unsere Notrufnummern (117-112-118) sind jedoch ausschliesslich für Notfälle vorgesehen. Leider beobachten wir, dass rund ein Drittel der Anrufe auf diesen Nummern einfache Auskünfte betreffen, die keine Notfälle darstellen.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf.
Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und mehrere zehntausend Kinder aus der Zentralschweiz starten bald ins neue Schuljahr.
Für viele Kinder ist es neu, den Schulweg allein zu Fuss oder mit dem Velo zu bestreiten und sie kennen sich im Strassenverkehr noch nicht aus. Es braucht deshalb Geduld und besondere Rücksichtnahme.