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GCK Lions gegen Basel: Leader vor schwieriger Aufgabe

Die GCK Lions empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.00 Uhr den EHC Basel in der Kunsteisbahn Küsnacht. Die Zürcher wollen nach drei Niederlagen hintereinander wieder gewinnen, während Basel seine Tabellenführung in der Sky Swiss League verteidigen möchte. Mit 21 Punkten aus neun Spielen reisen die Basler als Spitzenreiter an. GCK steht mit sieben Punkten auf Rang acht. Basel gewann am Samstag gegen den EHC Arosa mit 5:2 und reagierte damit auf die spektakuläre 6:9-Niederlage gegen Sierre. Die Mannschaft von Eric Himelfarb hat sieben ihrer neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Allerdings liegt der ungeschlagene HC Sierre mit 20 Punkten und zwei Spielen weniger unmittelbar dahinter. Die GCK Lions verloren zuletzt beim HC Thurgau mit 1:2 nach Verlängerung. Zuvor mussten sich die Zürcher Bellinzona und Arosa geschlagen geben. Für die Nachwuchsorganisation der ZSC Lions wird es wichtig sein, gegen den offensivstarken Leader defensiv kompakter aufzutreten und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

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Sierre gegen Olten: Leaderjäger trifft auf Krisenteam

Der HC Sierre empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Olten in der Grabenhalle. Die Walliser gehören zu den dominierenden Mannschaften der bisherigen Swiss-League-Saison und haben alle sieben Meisterschaftsspiele gewonnen. Olten konnte dagegen erst zwei Siege feiern, zuletzt aber seine Negativserie gegen Bellinzona beenden. Das Duell verspricht einen interessanten Vergleich zwischen der stärksten Offensive und einer zuletzt anfälligen Defensive. Mit 20 Punkten aus sieben Spielen liegt Sierre auf dem zweiten Tabellenplatz, nur einen Zähler hinter Basel, das bereits zwei Partien mehr absolviert hat. Besonders beeindruckend ist die Tordifferenz von plus 25. Die Mannschaft von Chris McSorley hat zuletzt Basel mit 9:6 und Chur mit 5:2 bezwungen. Der EHC Olten steht nach sieben Begegnungen mit sechs Punkten auf Rang neun. Nach fünf Niederlagen hintereinander gelang am Samstag ein 3:2-Heimsieg gegen die Bellinzona Snakes. Für die Solothurner wird entscheidend sein, ob sie ihre defensive Stabilität gegen die offensivstarken Walliser verbessern können.

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Arosa fordert Thurgau: Wer setzt sich durch?

Der EHC Arosa empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.30 Uhr den HC Thurgau zum Duell in der Sky Swiss League. Die Bündner brauchen nach der 2:5-Niederlage gegen Basel dringend Punkte, während Thurgau mit zwei Siegen hintereinander anreist. In der Tabelle trennen die Mannschaften nur zwei Zähler. Für beide ist die Begegnung im Sport- und Kongresszentrum Arosa deshalb von besonderer Bedeutung. Arosa belegt nach sieben Meisterschaftsspielen mit sechs Punkten den zehnten Tabellenrang. Der HC Thurgau steht mit acht Zählern auf Platz sieben. Die Ausgangslage verspricht ein umkämpftes Duell: Während die Gastgeber ihre Defensive stabilisieren müssen, wollen die Ostschweizer ihren positiven Trend fortsetzen. Für Arosa ist es eine Gelegenheit, vor eigenem Publikum ein Zeichen zu setzen. Der Aufsteiger hat bisher 32 Gegentore kassiert und benötigt vor allem mehr Konstanz. Thurgau reist dagegen mit neuem Selbstvertrauen ins Schanfigg, nachdem die Mannschaft zuletzt Bellinzona und die GCK Lions bezwingen konnte.

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EV Zug: Bengtsson fällt monatelang aus

Schwerer Rückschlag für den EV Zug: Lukas Bengtsson hat sich beim 3:1-Auswärtssieg gegen den EHC Kloten das Wadenbein gebrochen und fällt mehrere Monate aus. Der 32-jährige schwedische Verteidiger musste am Sonntag mit der Bahre vom Eis gebracht werden. Die Diagnose bestätigte der Klub am Montag, 12. Oktober 2026. Auch Stürmer Chris Egli muss nach einer Handverletzung weiterhin pausieren. Bengtsson verletzte sich in der 55. Minute bei einem Zweikampf. Anschliessend wurde er ins Zuger Kantonsspital gebracht, wo die Untersuchungen einen Wadenbeinbruch ergaben. Für Montag wurde eine Operation angesetzt. Wann der Schwede wieder Eishockey spielen kann, hängt vom Heilungsverlauf ab. Eine konkrete Rückkehrfrist steht noch nicht fest. Für die Innerschweizer kommt die Nachricht zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Zug hat wegen des Umbaus seiner Heimspielstätte bislang ausschliesslich auswärts gespielt und nach sieben Meisterschaftspartien 13 Punkte gesammelt. Mit Bengtsson verliert die Mannschaft einen wichtigen Verteidiger, der in seinen ersten sechs Saisonspielen fünf Assists verbucht hatte.

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Gottéron holt Thierry Schild vom SC Bern

Fribourg-Gottéron verstärkt seine Offensive mit Thierry Schild vom SC Bern. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wechselt per sofort auf Leihbasis zu den Freiburgern und bleibt bis zum Ende der Saison 2026/27. Beide Vereine bestätigten die Vereinbarung am Montag, 12. Oktober 2026. Beim amtierenden Schweizer Meister soll Schild zusätzliche Geschwindigkeit und Energie in den Angriff bringen. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale stammt aus dem Nachwuchs des SC Bern und hat bereits umfangreiche Erfahrung in der National League gesammelt. In der laufenden Meisterschaft kam er bei den Bernern allerdings erst zweimal zum Einsatz. Der Wechsel nach Freiburg eröffnet ihm die Möglichkeit, sich in einem anderen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Für Gottéron kommt die Verstärkung in einer anspruchsvollen Phase der Saison. Verletzungen schränken die personellen Möglichkeiten ein, gleichzeitig kämpft die Mannschaft um eine gute Position in der National League. Nach elf Spielen liegen die Freiburger mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Bereits am Samstag, 17. Oktober, steht das Heimspiel gegen den HC Lugano auf dem Programm.

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ZSC Lions holen Simon Seiler von Gottéron

Die ZSC Lions verstärken ihre Verteidigung für die Saison 2027/28 mit Simon Seiler von Fribourg-Gottéron. Wie Watson am Montag, 12. Oktober 2026, berichtet, hat Sportchef Sven Leuenberger den 29-jährigen Schweizer Verteidiger nach Zürich gelotst. Seiler gehört beim amtierenden Meister zu den verlässlichen Defensivkräften und bringt Erfahrung, körperliche Präsenz und Playoff-Qualitäten mit. Für die Lions ist der Transfer auch eine Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers. Simon Seiler steht noch bis zum Ende der Saison 2026/27 bei Fribourg-Gottéron unter Vertrag. Die Freiburger hatten seine Vereinbarung im Dezember 2025 um ein weiteres Jahr verlängert. Nun zeichnet sich der Wechsel nach Zürich ab. Der Frauenfelder soll beim ZSC jene Stabilität einbringen, die neben offensivstarken Verteidigern und technisch versierten Spielern für eine ausgeglichene Mannschaft notwendig ist. Der Transfer erhält durch die aktuelle sportliche Situation zusätzliche Bedeutung. Die ZSC Lions sind mit zehn Siegen aus zehn Meisterschaftsspielen in die Saison gestartet und haben am Wochenende ausgerechnet Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Verlängerung bezwungen. Damit stellten sie einen neuen Startrekord in der National League auf. Seiler dürfte künftig Teil jener Zürcher Defensive werden, die bereits jetzt zu den grossen Stärken des Tabellenführers gehört.

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Sofort sicherer leben: 10 Massnahmen für den Alltag

Mehr persönliche Sicherheit beginnt mit einfachen Entscheidungen im Alltag. Wer Türen richtig abschliesst, sein Mobiltelefon vorbereitet und digitale Zugänge schützt, kann zahlreiche Risiken unmittelbar reduzieren. Viele wirksame Massnahmen kosten nichts und lassen sich innerhalb weniger Minuten umsetzen. Entscheidend ist, mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall richtig zu reagieren. Ob Einbruch, Betrugsversuch, Wohnungsbrand oder eine bedrohliche Situation unterwegs: Häufig entscheiden alltägliche Gewohnheiten darüber, wie gut Menschen geschützt sind. Bereits kleine Veränderungen können verhindern, dass aus einer unachtsamen Situation ein ernstes Sicherheitsproblem wird. Auch in der Schweiz empfehlen Präventionsstellen, auf eine Kombination aus Aufmerksamkeit, technischen Schutzmassnahmen und persönlicher Vorbereitung zu setzen. Dabei geht es nicht darum, ständig mit Gefahren zu rechnen, sondern darum, im entscheidenden Moment handlungsfähig zu bleiben.

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Frauen-Nati will gegen Israel die Null halten

Die Schweizer Frauen-Nati will im Rückspiel der WM-Playoffs gegen Israel vor allem defensiv überzeugen. Trotz des deutlichen 7:3-Erfolgs im Hinspiel ist Nationaltrainer Rafel Navarro mit der Abwehrleistung nicht zufrieden. Für die Begegnung am Dienstag, 13. Oktober 2026, in Sitten fordert der Spanier ein Spiel ohne Gegentor. Dafür kündigt er sowohl taktische als auch personelle Veränderungen an. Im Hinspiel im ungarischen Mezőkövesd geriet die Schweiz nach einer frühen Führung zwischenzeitlich mit 1:2 in Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel gelang Israel nochmals der Ausgleich zum 3:3. Erst zwei Treffer von Riola Xhemaili und der späte Doppelpack von Lia Kamber sorgten für den klaren Schweizer Sieg. Sämtliche drei israelischen Tore erzielte Talia Sommer. Die Schweizerinnen verfügen damit über vier Tore Vorsprung, wollen sich vor heimischem Publikum aber nicht auf diesem Polster ausruhen. Innenverteidigerin Viola Calligaris bezeichnet die drei Gegentore als Weckruf. Die Partie im Stade de Tourbillon beginnt um 19.30 Uhr. Bei einem Weiterkommen trifft die Schweiz in der zweiten Playoff-Runde auf Österreich oder Kosovo.

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Alcaraz scheitert – Zverev wird die Nummer 1

Alexander Zverev erreicht den grössten Meilenstein seiner bisherigen Tenniskarriere. Nach der überraschenden Niederlage von Carlos Alcaraz gegen Zizou Bergs beim Masters-1000-Turnier in Shanghai steht fest, dass der Deutsche das Jahr 2026 als Weltranglistenerster beenden wird. Alcaraz verliert am Montag, 12. Oktober, mit 5:7 und 6:7 (4:7). Der 29-jährige Zverev sichert sich damit erstmals die Jahresendführung der ATP. Der Belgier Zizou Bergs, Nummer 39 der Weltrangliste, bezwingt den an Nummer zwei gesetzten Spanier in der dritten Runde nach zwei Stunden und drei Minuten. Bergs nimmt Alcaraz dreimal den Aufschlag ab und setzt sich im zweiten Satz trotz einer vergebenen Möglichkeit zum Matchgewinn beim Stand von 6:5 im Tiebreak durch. Für den Belgier ist es der bislang bedeutendste Sieg seiner Karriere. Zverev profitiert neben Alcaraz' Ausscheiden auch vom vorzeitigen Saisonende des verletzten Jannik Sinner. Der Italiener führt die reguläre ATP-Weltrangliste weiterhin an, kann seinen Vorsprung jedoch nicht mehr verteidigen. Die Berechnungen der ATP sichern Zverev bereits jetzt die Jahresendposition. Damit wird er als erster Deutscher überhaupt eine Saison auf Platz eins abschliessen.

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ZSC Lions feiern 8:0-Kantersieg gegen Neuchâtel

Die ZSC Lions Frauen reagieren eindrucksvoll auf ihre Niederlage beim SC Bern. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, gewinnen die Zürcherinnen in der Swiss Life Arena gegen die Neuchâtel Hockey Academy mit 8:0. Fanny Rask erzielt drei Treffer, Bri Eid trifft doppelt. Mit 46:14 Schüssen und einer starken Leistung im Überzahlspiel lassen die Gastgeberinnen keine Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. Nur einen Tag nach dem 0:3 in Bern präsentiert sich die Mannschaft von Trainerin Angela Taylor deutlich verbessert. Die Zürcherinnen spielen schnell nach vorne, setzen Neuchâtel früh unter Druck und nutzen ihre Chancen konsequent. Neben Rask und Eid treffen Anja Trummer, Chloé Aurard-Bushee und Noemi Molag. Drei der acht Tore fallen in Überzahl. Für die ZSC Lions ist es bereits der zweite deutliche Saisonerfolg gegen Neuchâtel. Im September hatten die Zürcherinnen auswärts mit 7:0 gewonnen. Nach beiden Begegnungen steht damit ein Torverhältnis von 15:0. Die Lions sammeln wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze, während Neuchâtel weiterhin auf den ersten Zähler wartet.

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Amazfit LiveShare: T-Rex Dual Solar teilt Standort und Aktivitätsdaten nahezu in Echtzeit

Dein Schutzengel für unterwegs heisst jetzt LiveShare Mit der neuen LiveShare-Funktion von Amazfit können ausgewählte Personen deinen Standort sowie wichtige Aktivitätsdaten nahezu in Echtzeit verfolgen – selbst wenn du dich weit abseits der ausgetretenen Pfade bewegst.

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Sri Lanka, Turracher Höhe und Triest: Drei besondere Refugien von Hollmann entdecken

Hollmann Vergnügungsstätten: Drei aussergewöhnliche Rückzugsorte für Individualisten mit Sehnsucht im Herzen Wer reist, will mehr, als nur ankommen. Er will aufatmen, aufleben und zu sich selbst finden. Hollmann Vergnügungsstätten sind wie gemacht für Menschen, die das Besondere suchen: Drei unverwechselbare Orte fernab von Standard und Konvention, voller Charakter, Emotion und Persönlichkeit. Im Süden von Sri Lanka, auf der Turracher Höhe und in Triest schafft Robert Hollmann stille Bühnen für das Wesentliche: das gute Leben. Jedes dieser Refugien erzählt seine eigene Geschichte und wird zur Kulisse für die Erlebnisse der Menschen, die hier Quality Time verbringen.

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Fribourg-Gottéron überrollt Davos mit 4:0

Die HC Fribourg-Gottéron Ladies setzen in der PostFinance Women's League ein deutliches Zeichen. Die Freiburgerinnen gewinnen am Samstag, 10. Oktober 2026, bei den HC Davos Ladies mit 4:0 und übernehmen die Tabellenführung. Estelle Duvin trifft gleich zweimal, Ann-Frédérique Guay und Livia Tschannen erzielen die weiteren Tore. Nach einem torlosen Startdrittel übernehmen die Gäste das Kommando. In der Davoser VAT Arena halten die Gastgeberinnen zunächst dagegen. Im ersten Abschnitt fällt kein Treffer. Danach eröffnet Duvin im Mitteldrittel das Skore und legt wenige Minuten später nach. Zu Beginn des Schlussdrittels erhöht Guay auf 3:0. Tschannen sorgt weniger als zehn Minuten vor dem Ende für den Schlusspunkt. Der deutliche Auswärtssieg bringt Fribourg nach sechs Spielen auf 15 Punkte. Davos folgt zu diesem Zeitpunkt mit 13 Zählern aus sieben Partien. Am Sonntag bestätigen die Freiburgerinnen ihre starke Form mit einem 6:1 gegen den EV Zug. Damit bauen sie die Tabellenführung weiter aus.

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Pariser Autosalon: Opel zeigt STX Concept mit Allradantrieb und innovativer Lichttechnik

Opel STX Concept: Visionäre Studie aus Rüsselsheim zeigt das Kombi-Design von morgen. Mit dem STX Concept präsentiert Opel auf dem Pariser Autosalon eine Vision für künftige Kombis. Mutiger, klarer, emotionaler: Die neue Opel Vizor-Lichtsignatur mit Lichtlamellen-Animationen, der noch prominenter gestaltete vertikale Opel Kompass samt illuminiertem Blitz und das klare, steil abfallende Heck prägen das Design. Für hohe Effizienz sorgen intelligente Aerodynamik-Lösungen mit ausfahrbaren Diffusor-Elementen und Leichtmetallrädern im Drei-Zonen-Design.

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SC Bern bezwingt ZSC Lions mit 3:0 – Maurer hält dicht

Die Frauen des SC Bern feiern in der PostFinance Women's League einen wichtigen Heimsieg. Gegen die ZSC Lions gewinnen die Bernerinnen am Samstag, 10. Oktober 2026, mit 3:0. Maela Mosimann, Lea MacLeod und Sophie Hudson erzielen die Tore. Nationaltorhüterin Saskia Maurer bleibt ohne Gegentreffer und wird zur entscheidenden Figur einer umkämpften Begegnung. Vor heimischem Publikum geht Bern in der 15. Minute durch Maela Mosimann in Führung. Im zweiten Drittel erhöht Lea MacLeod nach 30 Minuten auf 2:0. Die Zürcherinnen kommen ebenfalls zu guten Möglichkeiten, scheitern jedoch wiederholt an Maurer. Erst in der 59. Minute sorgt Sophie Hudson in doppelter Überzahl mit dem dritten Berner Treffer für die endgültige Entscheidung. Der Erfolg stärkt die Position der Bernerinnen im Kampf um die vorderen Tabellenplätze. Nach sechs Meisterschaftsspielen besitzt der SC Bern zwölf Punkte und liegt auf Rang vier. Die ZSC Lions können die Niederlage am Sonntag mit einem 8:0 gegen Neuchâtel teilweise korrigieren. Am Mittwoch empfangen die Zürcherinnen den EV Zug, während Bern am Donnerstag bei Tabellenführer Fribourg-Gottéron antritt.

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Seedorf (50) übernimmt Corinthians – Rückkehr nach sieben Jahren

Clarence Seedorf kehrt überraschend auf die Trainerbank zurück. Der frühere Weltklassespieler von Ajax, Real Madrid und AC Milan übernimmt den brasilianischen Traditionsverein Corinthians São Paulo. Der 50-jährige Niederländer unterschreibt einen Vertrag bis Ende 2027. Seine wichtigste Aufgabe ist es, den abstiegsbedrohten Klub wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Corinthians bestätigte die Verpflichtung am Sonntag, 11. Oktober 2026. Seedorf folgt auf Fernando Diniz, der nach einer Serie von Niederlagen entlassen wurde. Der Klub steht in der brasilianischen Série A auf dem 16. Tabellenplatz und befindet sich mitten im Abstiegskampf. Für Seedorf ist es die erste Trainerstation seit seinem Abschied von der Nationalmannschaft Kameruns im Sommer 2019. Für den ehemaligen niederländischen Nationalspieler bedeutet das Engagement zugleich eine Rückkehr nach Brasilien. Bereits zwischen 2012 und 2013 spielte er für Botafogo in Rio de Janeiro und beendete dort seine aktive Karriere. Nun kehrt einer der erfolgreichsten Mittelfeldspieler seiner Generation mit einer neuen Aufgabe in den brasilianischen Fussball zurück.

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Eklat bei Cagliari gegen Juventus – beide Trainer sehen Rot

Nach dem 1:1 zwischen Cagliari und Juventus Turin kommt es am Sonntagabend zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Trainern. Luciano Spalletti und Fabio Pisacane geraten unmittelbar nach dem Schlusspfiff aneinander. Betreuer müssen eingreifen, bevor Schiedsrichter Matteo Marcenaro beiden die Rote Karte zeigt. Auslöser ist eine Bemerkung von Juventus-Trainer Spalletti beim eigentlich üblichen Handschlag. Der 67-Jährige wirft Cagliari vor, geschickt auf Zeit gespielt zu haben. Pisacane reagiert verärgert, worauf sich der Wortwechsel zuspitzt. Nach der Auseinandersetzung werden die beiden Trainer voneinander getrennt. Die Szene hat unmittelbare Folgen für die nächsten Meisterschaftsspiele. Juventus empfängt am 18. Oktober Lazio Rom, während Cagliari einen Tag später bei Monza antritt. Beide Trainer müssen nach ihren Platzverweisen mit einer Sperre rechnen. Über deren genaue Dauer entscheidet die zuständige Disziplinarinstanz.

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