Indoor

Entspannte Hochzeit im Freien planen: Infrastruktur, Komfort & Schlechtwetterlösung

Eine Hochzeit im Freien lebt von ihrer Umgebung: Garten, Park, Innenhof oder Landschaft werden zum sichtbaren Teil der Feier. Damit diese Leichtigkeit erhalten bleibt, braucht es im Hintergrund eine präzise Organisation. Strom, Sanitäranlagen, befestigte Wege, Beschattung und eine vollwertige Schlechtwetterlösung sind ebenso wichtig wie Dekoration und Programm. Wind, Hitze, Kälte und Gewitter können eine Feier stärker beeinträchtigen als leichter Regen. Ein tragfähiges Konzept betrachtet deshalb die gesamte Infrastruktur aus Sicht der Gäste, des Personals und der Dienstleister. Der Plan B wird dabei von Anfang an als gleichwertige Veranstaltungsvariante entwickelt.

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Hausgemachte Pasta: Teig richtig zubereiten, formen und mit passenden Saucen kombinieren

Hausgemachte Pasta entsteht aus wenigen Zutaten, verlangt aber ein gutes Gefühl für Konsistenz und Feuchtigkeit. Mehl, Hartweizengriess, Eier oder Wasser bilden je nach Rezept einen geschmeidigen Teig, der sich ausrollen, schneiden, füllen oder von Hand formen lässt. Entscheidend sind das Verhältnis der Zutaten, gründliches Kneten und ausreichend Ruhezeit. Form und Sauce sollten als Einheit gedacht werden. Feine Bandnudeln harmonieren mit leichten, haftenden Saucen, während Röhren, Mulden und gedrehte Formen kräftigere Zubereitungen aufnehmen. Gefüllte Pasta verlangt wiederum nach zurückhaltenden Begleitern, damit die Füllung geschmacklich erkennbar bleibt.

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Fisch kaufen und zubereiten: Garstufen, Küchenhygiene und geeignete Garmethoden

Bei Fisch entscheiden bereits Einkauf und Kühlung darüber, wie das spätere Gericht gelingt. Frischemerkmale, Herkunft, Fang- oder Produktionsmethode und die lückenlose Kühlkette sind ebenso wichtig wie die Wahl der passenden Fischart. In der Küche kommt es anschliessend darauf an, das empfindliche Fleisch hygienisch vorzubereiten und weder austrocknen noch zerfallen zu lassen. Pfanne, Backofen, Dampfgarer und Grill verlangen unterschiedliche Techniken. Auch Begriffe wie „glasig“, „saftig gegart“ oder „durchgegart“ müssen richtig eingeordnet werden: Die gewünschte Konsistenz und die Lebensmittelsicherheit sind zwei verschiedene Aspekte. Besonders in Haushalten mit Kindern, Schwangeren, älteren oder immungeschwächten Personen verdient die sichere Kerntemperatur Vorrang.

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Olivenöl verkosten und Qualitätsunterschiede erkennen

Olivenöl besitzt ein breites Aromenspektrum: Es kann nach frisch geschnittenem Gras, grünen Tomaten, Kräutern, Mandeln oder reifen Früchten duften. Bitterkeit und ein pfeffriges Gefühl im Hals sind dabei keine Fehler. Bei hochwertigem nativem Olivenöl extra gehören sie zu den erwünschten sensorischen Eigenschaften. Eine Verkostung schafft Orientierung zwischen Güteklasse, persönlichem Geschmack und tatsächlicher Qualität. Dafür braucht es weder Spezialwissen noch eine professionelle Ausstattung. Entscheidend sind vergleichbare Bedingungen, eine systematische Reihenfolge und das Wissen, welche Merkmale für Frische und welche für fehlerhafte Verarbeitung oder Lagerung sprechen.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Hopfenzupfer-Fest: Schützengarten feiert Tradition und Shop-Neueröffnung in St.Gallen

Tradition trifft auf Neues: Hopfenzupfer-Fest und Neueröffnung. Am Samstag, 12. September 2026, lädt die Brauerei Schützengarten ab 12 Uhr zum 7. Hopfenzupfer-Fest auf ihr Areal in St. Gallen ein. Gleichzeitig wird der neu umgebaute Schützengarten Shop St. Gallen wiedereröffnet. Ein Tag ganz im Zeichen von Tradition, Genuss und Geselligkeit.

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Bund plant 13,8 Milliarden für Landwirtschaft – ab 2030 fliesst weniger Geld

Die Schweizer Landwirtschaft soll in den Jahren 2030 bis 2033 insgesamt 13,808 Milliarden Franken vom Bund erhalten. Das sind 123 Millionen Franken weniger als für die Periode 2026 bis 2029 vorgesehen. Gleichzeitig will der Bundesrat mit der neuen Agrarpolitik 2030+ den administrativen Aufwand für Bauernbetriebe reduzieren und ihnen mehr unternehmerischen Spielraum geben. Der Bundesrat hat die Vorlage zur Agrarpolitik ab 2030 am Mittwoch, 2. September 2026, in die Vernehmlassung geschickt. Diese läuft bis zum 8. Dezember. Neben der Finanzierung stehen dabei weitreichende Änderungen bei den Direktzahlungen, der Marktordnung und der Nachhaltigkeit im Zentrum.

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Nestlé verkauft Vitamingeschäft für eine Milliarde Dollar

Nestlé trennt sich von einem milliardenschweren Teil seines Gesundheitsgeschäfts. Der Schweizer Lebensmittelkonzern verkauft sein Mainstream-Geschäft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln für 1,0 Milliarden US-Dollar beziehungsweise rund 800 Millionen Franken an den US-Investor Yellow Wood Partners. Komplett aus dem Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln zieht sich Nestlé jedoch nicht zurück. Die am Dienstagabend bekanntgegebene Transaktion ist Teil des laufenden Konzernumbaus. Nestlé will Kapital und Managementkapazitäten stärker auf jene Bereiche konzentrieren, in denen sich das Unternehmen langfristig besonders gute Wachstumschancen verspricht. Der Abschluss des Verkaufs ist nach den notwendigen regulatorischen Genehmigungen für die erste Hälfte des Jahres 2027 vorgesehen.

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5 leckere Sommersalate: Frische und gesunde Rezepte für heisse Tage für Familien und Büro

Reife Tomaten, knackige Gurken, Zucchetti, Bohnen und saftiges Obst bilden im Sommer die Grundlage für abwechslungsreiche Salate. Die folgenden fünf Rezepte verbinden saisonale Zutaten mit sättigenden Komponenten wie Kartoffeln, Pasta oder Hülsenfrüchten. Alle Mengen sind für vier Portionen berechnet. Ein guter Sommersalat lebt von Gegensätzen: süss und salzig, weich und knackig, mild und säuerlich. Entscheidend sind zudem die richtige Reihenfolge bei der Zubereitung und ein Dressing, das die Zutaten ergänzt, ohne ihren Eigengeschmack zu überdecken. So entstehen vollwertige Mahlzeiten, Beilagen zum Grillieren und gut transportierbare Gerichte für Büro oder Picknick.

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Kanton Schaffhausen entdecken: Rheinfall, Baukultur, Familienziele und Weinland

Der Kanton Schaffhausen vereint auf 298 Quadratkilometern erstaunlich viele Facetten. Der Rheinfall trifft auf mittelalterliche Städte, Rebberge auf Industriekultur und bewaldete Höhen auf eine 150 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. Historische Bauwerke, Familienausflüge, Wanderwege, Museen und eine exportorientierte Wirtschaft liegen nah beieinander. Schaffhausen ist weit mehr als das Ziel eines kurzen Abstechers zum Wasserfall. Die gleichnamige Hauptstadt, Stein am Rhein, der Klettgau, der Randen und die Gemeinden am Hochrhein ergeben eine Region, die sich für Kulturreisen, Naturferien, Familienausflüge und kulinarische Entdeckungen eignet. Ende 2025 zählte die kantonale Wohnbevölkerung 90’285 Personen. Damit gehört Schaffhausen zu den kleineren Kantonen der Schweiz, besitzt jedoch eine weit über seine Grösse hinausreichende wirtschaftliche und touristische Bedeutung.

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Speisepilze in der Schweiz sicher bestimmen – die wichtigsten Merkmale im Überblick

Steinpilze unter Fichten, goldgelbe Eierschwämme im Moos oder stattliche Parasole am Waldrand: In der Schweiz wachsen zahlreiche wohlschmeckende Speisepilze. Viele besitzen auffällige Merkmale. Trotzdem kann ein Foto niemals alle Einzelheiten zeigen, die für eine verlässliche Bestimmung erforderlich sind. Entscheidend sind immer der vollständige Fruchtkörper, die Hutunterseite, der Stiel, die Stielbasis, mögliche Verfärbungen, der Geruch und der Standort. Selbst vermeintlich eindeutige Funde sollten vor dem Verzehr einer amtlichen Pilzkontrollstelle vorgelegt werden. Dort werden die gesammelten Pilze fachkundig geprüft und gefährliche Exemplare aussortiert.

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Internationaler Tag des Bieres: Schweizer Braukultur, Genuss und neue Trends

Am Freitag, 7. August 2026, wird der internationale Tag des Bieres begangen. Er bietet eine gute Gelegenheit, die vielfältige Schweizer Braukultur kennenzulernen. Zwischen traditionsreichen Betrieben, kleinen Regionalbrauereien und modernen alkoholfreien Sorten hat sich eine erstaunlich breite Bierlandschaft entwickelt. Der internationale Aktionstag darf allerdings nicht mit dem Tag des Schweizer Bieres verwechselt werden. Dieser findet jeweils am letzten Freitag im April statt und wurde 2026 bereits am 24. April gefeiert. Der Augusttermin richtet den Blick dagegen auf die weltweite Bierkultur – und damit auch auf die Besonderheiten des Schweizer Marktes.

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Wenn Senioren allein wohnen: Der Hitze-Check für Angehörige und Nachbarn

Ein kurzer Anruf am Morgen kann während einer Hitzewelle viel bewirken. Gerade ältere Menschen bemerken Überhitzung oder Flüssigkeitsmangel teilweise spät. Leben Eltern, Grosseltern oder ältere Nachbarn allein, hilft deshalb ein einfacher Plan: regelmässig Kontakt aufnehmen, gezielt nachfragen und bei Warnzeichen rasch handeln. Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigen aktuelle Schweizer Daten. Bei Menschen ab 65 Jahren mit Spitex-Unterstützung steigt das Risiko einer Hospitalisierung an sehr heissen Tagen gemäss dem Bundesamt für Gesundheit BAG um 12 Prozent. Besonders gefährdet sind hochaltrige, chronisch kranke, pflegebedürftige und wenig mobile Personen.

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Lebensmittel bei Hitze sicher geniessen: So gelingen Picknick und Grillfest

Picknick im Park, Grillfest im Garten, Salate auf dem Buffet: Im Sommer wird besonders gern im Freien gegessen. Wärme kann jedoch dazu führen, dass sich Bakterien in Lebensmitteln rasch vermehren. Das Tückische daran: Gefährliche Keime sind meist weder zu sehen noch zu riechen oder zu schmecken. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV fasst die wichtigsten Schutzmassnahmen in vier einfachen Regeln zusammen: richtig waschen, erhitzen, trennen und kühlen. Wer diese Grundsätze vom Einkauf bis zum Aufräumen beachtet, kann das Risiko einer Lebensmittelinfektion deutlich senken.

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Lebensmittel im Sommer sicher kühlen: So bleibt die Kühlkette geschlossen

Milchprodukte, Fleisch, Fisch, vorbereitete Salate und Grillgut reagieren empfindlich auf Wärme. Das gilt besonders im Sommer. Schon beim Einkauf beginnt deshalb eine Kette, die bis zum Essen möglichst lückenlos bestehen sollte: die Kühlkette. Mit einer Kühltasche, ausreichend Kühlakkus und etwas Planung lassen sich empfindliche Lebensmittel sicher nach Hause, zum Picknick oder an den Grillplatz bringen. Wichtig ist zudem, rohe und verzehrfertige Speisen konsequent voneinander zu trennen.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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Gas- und Elektrogrills sicher nutzen: Schutz bei Trockenheit, auf Balkon und im Garten

Gas- und Elektrogrills gelten häufig als sichere Alternative zum Holzkohlegrill. Ganz ungefährlich sind sie jedoch nicht. Gas, Elektrizität, heisses Fett und hohe Temperaturen können Brände, Verbrennungen oder andere schwere Unfälle verursachen. Besonders bei grosser Waldbrandgefahr entscheidet zudem nicht die Grillart allein darüber, was erlaubt ist. Ausschlaggebend ist die aktuelle Verfügung der zuständigen kantonalen oder kommunalen Behörde. Dieser Ratgeber erklärt, was Sie vor dem Grillieren prüfen sollten und wie sich Gas- und Elektrogrills sicher betreiben lassen.

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Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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