Europa

Haaland schiesst zehn City-Spieler zum Derby-Sieg

Manchester City gewinnt das 199. Manchester-Derby trotz langer Unterzahl mit 1:0 bei Manchester United. Phil Foden fliegt bereits in der 23. Minute vom Platz, doch Erling Haaland erzielt nach einer Stunde den entscheidenden Treffer. Für City ist es der vierte Sieg im vierten Premier-League-Spiel. Die Partie im Old Trafford nimmt früh eine unerwartete Wendung. Foden sieht nach einer Auseinandersetzung mit United-Captain Bruno Fernandes direkt Rot. City muss danach mehr als eine Stunde mit zehn Spielern auskommen, verteidigt jedoch diszipliniert und übersteht auch zwei Aluminiumtreffer der Gastgeber. In der 60. Minute schlägt City selbst zu. Joško Gvardiols abgefälschte Hereingabe landet bei Haaland, der am zweiten Pfosten vollendet. Der Treffer wird zunächst wegen Abseits aberkannt, nach einer längeren VAR-Überprüfung jedoch gegeben. Es ist bereits Haalands neuntes Premier-League-Tor gegen Manchester United.

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Wetterrisiko Nebel: So kommen Autofahrer im Schweizer Mittelland sicher ans Ziel

Über dem Schweizer Mittelland liegt an manchen Morgen eine geschlossene graue Decke, während auf Jura- und Voralpengipfeln die Sonne scheint. Mal steckt die Landschaft selbst in dichtem Nebel, mal beginnt die Wolkenschicht erst einige hundert Meter über dem Boden. Umgangssprachlich klingt beides ähnlich, meteorologisch sind jedoch Lage, Sichtweite und Entstehung entscheidend. Wer Wetterdaten richtig liest, kann besser abschätzen, wo es grau bleibt, wo die Sonne wartet und welche Risiken unterwegs entstehen. Das Mittelland begünstigt solche Wetterlagen: Feuchte Luft sammelt sich zwischen Jura und Alpen, Seen und nasse Böden liefern zusätzliche Feuchtigkeit, und bei ruhigem Hochdruckwetter kann sich bodennahe Kaltluft halten. Trotzdem ist nicht jede trübe Aussicht klassischer Nebel. Eine tiefe Wolkendecke, Hochnebel, Dunst und frontale Bewölkung können am Fenster nahezu gleich aussehen, reagieren aber unterschiedlich auf Sonne, Wind und Gelände.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Die schönsten Panoramazugreisen der Schweiz: Strecken, Stopps und Reiseplanung

Die Schweiz lässt sich kaum eindrucksvoller bereisen als auf Schienen. Zwischen Matterhorn, Oberalppass, Engadin, Vierwaldstättersee und Genfersee verbinden Panoramazüge spektakuläre Landschaften mit einer Bahninfrastruktur, die selbst Teil des Erlebnisses ist. Glacier Express, Bernina Express, GoldenPass Express und Gotthard Panorama Express unterscheiden sich dabei deutlich: Manche eignen sich für einen ganzen Reisetag, andere lassen sich gut mit Zwischenstopps, Schiffsetappen oder einer Übernachtung kombinieren. Für eine gelungene Panoramazugreise zählt deshalb nicht allein die berühmteste Strecke. Reisezeit, Fahrtrichtung, Reservation, saisonaler Betrieb und sinnvolle Stopps beeinflussen den Ablauf erheblich. Wer mehrere Routen verbinden möchte, sollte zudem genügend Zeit zwischen den einzelnen Etappen lassen. So wird aus einer langen Zugfahrt eine Reise durch unterschiedliche Landschaftsräume – von hochalpinen Pässen bis zu Seen, Weinbergen und südlich geprägten Tälern.

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Antonelli gewinnt Madring-Premiere – Audi aus Hinwil holt WM-Punkt

Kimi Antonelli hat auch den ersten Formel-1-Grand-Prix auf dem neuen Madring gewonnen. Der Mercedes-Pilot setzte sich in Madrid vor Max Verstappen und Lando Norris durch und feierte bereits seinen achten Saisonsieg. Das Audi-Team aus Hinwil durfte ebenfalls jubeln: Nico Hülkenberg holte als Zehnter einen WM-Punkt. Norris war von der Pole-Position gestartet und kontrollierte zunächst das Rennen. Eine virtuelle Safety-Car-Phase nach Problemen bei Lance Stroll veränderte jedoch die Ausgangslage: Antonelli und Verstappen konnten sofort zum Reifenwechsel abbiegen, während Norris die Boxeneinfahrt bereits passiert hatte und erst eine Runde später stoppen konnte. Zusätzlich verlor McLaren bei Norris' Reifenwechsel mehrere Sekunden. Charles Leclerc übernahm daraufhin die Führung, blieb aber bis zur 49. von 57 Runden auf seinen alten Reifen. Nach seinem späten Boxenstopp lag der Weg für Antonelli endgültig frei. Verstappen verteidigte Rang zwei gegen Norris, Leclerc wurde Vierter und George Russell Fünfter.

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Jannik Sinner beendet dreiwöchige Knie-Therapie – Comeback in Peking bleibt das Ziel

Positive Nachrichten von Jannik Sinner: Der Weltranglistenerste hat seine dreiwöchige Behandlung am rechten Knie im J Medical in Turin abgeschlossen. Der 25-jährige Italiener ist nach Monte-Carlo zurückgekehrt und will dort schrittweise wieder ins reguläre Tennistraining einsteigen. Als Ziel für sein Comeback bleibt das ATP-500-Turnier in Peking Ende September bestehen. Sinner hatte zuletzt wegen einer extra-artikulären Sehnenentzündung im rechten Knie pausieren müssen. In Turin absolvierte der Wimbledon-Sieger neben medizinischen Behandlungen auch Physiotherapie, gezieltes Muskeltraining und Belastungstests auf dem Tennisplatz. Die Reaktion des Knies fiel nach Angaben aus seinem Umfeld positiv aus. Trotz der Fortschritte will Sinner nichts überstürzen. Erst die kommenden Trainingstage in Monte-Carlo sollen zeigen, wie das Knie auf intensivere Belastungen, schnelle Richtungswechsel und längere Einheiten reagiert. Verläuft auch diese Phase ohne Schmerzen, soll die Rückkehr auf die ATP-Tour in Peking erfolgen.

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Anna Weinbeer krönt sich zur Marathon-Weltmeisterin

Anna Weinbeer ist erstmals Mountainbike-Marathon-Weltmeisterin. Die Baslerin gewinnt das 95 Kilometer lange WM-Rennen in Primiero San Martino di Castrozza nach 5:30:54 Stunden mit deutlichem Vorsprung. Nach WM-Silber im vergangenen Jahr krönt die Schweizerin damit ihre überragende Saison 2026 mit dem Regenbogentrikot. Weinbeer setzt sich auf der mit rund 4000 Höhenmetern gespickten Strecke früh von ihren Konkurrentinnen ab. Im Ziel beträgt ihr Vorsprung auf die italienische Silbermedaillengewinnerin Claudia Peretti 3:53 Minuten. Bronze geht an die dreifache Marathon-Weltmeisterin Mona Mitterwallner aus Österreich. Sie erreicht das Ziel 8:19 Minuten nach Weinbeer und kann die Schweizerin im Kampf um Gold nie mehr entscheidend gefährden.

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Italien stoppt die Schweiz im EM-Halbfinal mit 10:4

Der Traum vom dritten Europameistertitel ist für die Schweizer Beachsoccer-Nati geplatzt. Das Team von Trainer Angelo Schirinzi verliert den EM-Halbfinal in Viareggio gegen Gastgeber Italien deutlich mit 4:10. Nach einem katastrophalen Start ins zweite Drittel kämpft sich die Schweiz nochmals heran, kann die Partie aber nicht mehr drehen. Nach dem ersten Abschnitt liegt die Schweiz mit 1:3 zurück. Zu Beginn des zweiten Drittels folgt die entscheidende Phase: Innerhalb von lediglich 52 Sekunden kassieren die Schweizer drei weitere Gegentore und geraten mit 1:6 ins Hintertreffen. Die Nati reagiert zunächst stark. Ein italienisches Eigentor sowie Treffer von Glenn Hodel und Noel Ott bringen die Schweiz nochmals auf 4:6 heran. Zu Beginn des letzten Drittels zieht Italien mit einem Doppelschlag jedoch wieder davon und gewinnt schliesslich klar mit 10:4.

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Zakarias spätes Tor zählt nicht – Monaco bleibt Leader

Denis Zakaria hat mit der AS Monaco beim RC Strasbourg ein 1:1 geholt und dabei den vermeintlichen Siegtreffer nur knapp verpasst. Der Schweizer Captain traf in der 87. Minute ins Netz, wurde jedoch wegen einer knappen Abseitsposition zurückgepfiffen. Monaco bleibt nach vier Ligue-1-Runden ungeschlagen und übernimmt mit zehn Punkten wieder die Tabellenführung. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gerät Monaco kurz nach Wiederbeginn unglücklich in Rückstand. Sadibou Sané lenkt den Ball in der 51. Minute ins eigene Tor. Paris Brunner gleicht in der 73. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 1:1 aus. Zakaria spielt im zentralen Mittelfeld durch und trägt erneut die Captainbinde. Bereits kurz vor der Pause prüft der Schweizer Strasbourg-Torhüter Filip Jörgensen, ehe er in der Schlussphase gleich zweimal dem Siegtreffer nahekommt.

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Ein gültiger Sprung reicht Ehammer zu Rang 3

Simon Ehammer beendet die World Athletics Ultimate Championship in Budapest auf dem Podest. Dem 26-jährigen Appenzeller reicht im Weitsprung ein einziger gültiger Versuch über 8,07 Meter zu Rang 3. Den Sieg holt sich Olympiasieger Miltiadis Tentoglou mit 8,35 Metern hauchdünn vor Bozhidar Sarâboyukov. Ehammer erwischt im Nationalen Leichtathletikzentrum keinen optimalen Wettkampf. Von seinen vier möglichen Sprüngen bringt der Schweizer nur einen gültig in die Wertung. Dieser reicht jedoch, um sich gegen einen hochklassig besetzten Final durchzusetzen und einen weiteren internationalen Podestplatz zu sichern. Um den Sieg entwickelt sich dagegen ein Zentimeter-Krimi. Tentoglou setzt sich mit 8,35 Metern durch, der Bulgare Sarâboyukov landet unmittelbar dahinter bei 8,34 Metern. Ehammer folgt mit deutlichem Abstand auf Rang 3, verteidigt seinen Podestplatz aber erfolgreich gegen Anvar Anvarov, der mit 7,94 Metern Vierter wird.

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Sow liefert Assist – Genoa holt ersten Punkt

Djibril Sow hat dem FC Genoa zum ersten Punkt der neuen Serie-A-Saison verholfen. Der Schweizer Nationalspieler bereitet beim 1:1 gegen Frosinone mit einem Corner den Ausgleich von Johan Vásquez vor. Sow steht in der Startelf und wird in der 79. Minute ausgewechselt. Genoa gerät im heimischen Stadio Luigi Ferraris bereits in der 14. Minute in Rückstand. Romano Schmid setzt Giorgi Kvernadze in Szene, der zum 1:0 für Frosinone trifft. Kurz vor der Pause vergibt Lorenzo Colombo zudem einen Penalty und verpasst damit die grosse Chance zum Ausgleich. Fünf Minuten nach Wiederbeginn schlägt Genoa dennoch zurück. Sow bringt einen Corner gefährlich in den Strafraum, Vásquez kommt im Zentrum an den Ball und trifft zum 1:1. Für den Schweizer ist es der erste Scorerpunkt seit seinem Sommerwechsel vom FC Sevilla nach Genua.

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Romano überzeugt bei Cagliaris Coup gegen Atalanta

Alessandro Romano setzt seinen starken Saisonstart in der Serie A fort. Der 20-jährige Schweizer steht beim überraschenden 2:1-Auswärtssieg von Cagliari gegen Atalanta Bergamo über die gesamte Spielzeit auf dem Platz und sorgt dabei auch offensiv für Akzente. Für die Sarden ist es bereits der dritte Sieg in den ersten vier Meisterschaftsspielen. Romano wird im zentralen Mittelfeld erneut von Beginn weg eingesetzt. Schon in der 15. Minute prüft der Winterthurer Atalanta-Torhüter Marco Carnesecchi mit einem Distanzschuss und zwingt diesen zu einer Parade. Vier Minuten später bringt Paul Mendy die Gäste in Führung. Atalanta gleicht durch Gianluca Scamacca noch vor der Pause aus. Nach dem Seitenwechsel spielt Romano einen starken Steilpass auf Mendy, dessen vermeintlicher zweiter Treffer wegen einer äusserst knappen Abseitsposition aberkannt wird. Daniel Maldini entscheidet die Partie schliesslich in der 61. Minute per Penalty zugunsten Cagliaris.

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Moreira rettet Milan nach 0:2-Rückstand bei Lazio

Die AC Milan hat bei Lazio Rom einen Zwei-Tore-Rückstand aufgeholt und ein 2:2 gerettet. Matteo Cancellieri und Tijjani Noslin bringen die Gastgeber im Stadio Olimpico mit 2:0 in Führung, ehe der eingewechselte Diego Moreira innerhalb von nur zwei Minuten doppelt trifft. Der Schweizer Ardon Jashari gehört zum Milan-Kader, kommt diesmal aber nicht zum Einsatz. Lazio erwischt den deutlich besseren Start und geht bereits in der 10. Minute in Führung. Mattia Zaccagni bringt den Ball von der linken Seite in den Strafraum, wo Cancellieri schneller reagiert als die Milan-Abwehr und Mike Maignan bezwingt. In der 39. Minute erhöht Noslin nach einem zunächst abgewehrten Abschluss auf 2:0. Milan-Trainer Ruben Amorim reagiert zur Pause mit gleich drei Wechseln. Diego Moreira, Christian Pulisic und Yunus Musah kommen neu ins Spiel – und die Massnahmen zeigen Wirkung. Moreira verkürzt in der 65. Minute auf 1:2 und erzielt nur zwei Minuten später auch den Ausgleich.

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Mas vor historischem Vuelta-Triumph in Granada

Enric Mas steht unmittelbar vor dem grössten Erfolg seiner Karriere. Der Spanier geht mit 2:15 Minuten Vorsprung auf Primoz Roglic in die letzte Etappe der Vuelta a España 2026 und dürfte sich in Granada erstmals zum Gesamtsieger einer Grand Tour krönen. Felix Gall liegt als Dritter 2:44 Minuten hinter dem Mann im Roten Trikot. Die 21. und letzte Etappe führt heute über 112 Kilometer von Carrefour Granada nach Granada. Der neutralisierte Start erfolgt um 16.20 Uhr, die Zielankunft ist bei einem Schnitt von 40 km/h gegen 19.06 Uhr vorgesehen. Für Mas besitzt der Schlusstag historische Bedeutung. Der 31-Jährige wäre der erste spanische Gesamtsieger der Vuelta seit Alberto Contador im Jahr 2014. Nach drei harten Wochen muss der Movistar-Profi seinen komfortablen Vorsprung nun nur noch sicher durch das Finale in Granada bringen.

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Xhaka verliert mit Sunderland gegen Ex-Klub Arsenal

Granit Xhaka hat das Wiedersehen mit seinem langjährigen Ex-Klub Arsenal verloren. Der Schweizer Nati-Captain führt Sunderland im Stadium of Light als Captain aufs Feld, muss sich dem englischen Meister aber mit 0:2 geschlagen geben. David Raya hält beim Stand von 0:0 einen Penalty von Enzo Le Fée, ehe Bruno Guimarães und Bukayo Saka Arsenal zum vierten Ligasieg in Folge schiessen. Sunderland verlangt dem Favoriten über weite Strecken alles ab und besitzt kurz nach der Pause sogar die grosse Chance zur Führung. Le Fée tritt in der 56. Minute zum Penalty an, doch Arsenal-Torhüter Raya pariert stark und lenkt den Ball an den Pfosten. Nur 121 Sekunden später folgt die kalte Dusche für Xhaka und seine Mannschaft. Der eingewechselte Guimarães trifft mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 1:0 für Arsenal. In der Nachspielzeit entscheidet Saka die Partie per Penalty endgültig.

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Mbappé trifft doppelt – Real schlägt Rayo 4:1

Real Madrid hat nach der ersten Liga-Niederlage der Saison eindrucksvoll reagiert. Die Königlichen schlagen Rayo Vallecano im Santiago Bernabéu mit 4:1, Kylian Mbappé erzielt dabei einen Doppelpack. Álvaro Carreras und Jude Bellingham treffen ebenfalls für die Mannschaft von José Mourinho. Mbappé eröffnet das Stadtduell bereits in der 14. Minute vom Penaltypunkt. Nur drei Minuten später erhöht Carreras auf 2:0, ehe Bellingham in der 35. Minute für klare Verhältnisse sorgt. Real geht mit einer komfortablen Drei-Tore-Führung in die Pause. Rayo zeigt nach dem Seitenwechsel eine Reaktion und verkürzt durch Sergio Camello in der 51. Minute. Näher kommen die Gäste aber nicht mehr heran. In der Nachspielzeit setzt Mbappé mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt zum 4:1 und erhöht seine persönliche Ausbeute auf sieben Tore in sechs Pflichtspielen.

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Städtereise nach Kopenhagen: Quartiere, Architektur, Kulinarik und Ausflüge

Kopenhagen lässt sich auf einer Städtereise erstaunlich vielseitig erleben. Zwischen den historischen Strassen der Innenstadt, den Kanälen von Christianshavn, den Cafés von Nørrebro und neuen Hafenquartieren liegen oft nur kurze Wege. Gleichzeitig gehören moderne Architektur, ausgeprägte Velokultur, Märkte und eine weit über die Spitzengastronomie hinausreichende Esskultur zum Stadtbild. Für einen ersten Besuch lohnt deshalb weniger eine möglichst lange Sehenswürdigkeitenliste als eine Route durch mehrere Quartiere mit bewusst unterschiedlichen Schwerpunkten. Drei Tage reichen für eine kompakte Einführung, vier oder fünf Tage schaffen deutlich mehr Raum für Architektur, Museen, Gastronomie und einen Ausflug ausserhalb der Stadt. Visit Copenhagen empfiehlt für einen ersten dreitägigen Aufenthalt ebenfalls eine Kombination aus historischem Zentrum, Nørrebro, Vesterbro, Christianshavn und den Hafenbereichen. Bei fünf Tagen lassen sich zusätzlich Ziele wie Helsingør und das Louisiana Museum of Modern Art sinnvoll ergänzen.

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Japan für Einsteiger: Reiseplanung zwischen Metropolen, Tempeln und Bergregionen

Japan verbindet riesige Metropolen, jahrhundertealte Tempelanlagen, Hochgeschwindigkeitszüge, Bergdörfer und stille Landschaften auf vergleichsweise engem Raum. Gerade diese Vielfalt macht die erste Reise faszinierend – und verführt gleichzeitig dazu, zu viele Stationen einzuplanen. Für Einsteiger funktioniert Japan am besten, wenn wenige Regionen sinnvoll miteinander verbunden werden: beispielsweise Tokyo als urbaner Einstieg, Kyoto für Tempel und historische Viertel sowie eine Bergregion zwischen beiden Metropolen als bewusster Kontrast. Die gute Verkehrsinfrastruktur erleichtert individuelle Rundreisen erheblich. Trotzdem benötigen Bahnhöfe, Gepäck, saisonale Nachfrage und unterschiedliche Verkehrssysteme etwas Vorbereitung. Zwei Wochen gelten auch bei der Japanischen Fremdenverkehrszentrale als sinnvoller Rahmen für eine klassische erste Rundreise. Mit weniger Zeit ist Konzentration wichtiger als Vollständigkeit: Japan erschliesst sich besser über mehrere Tage an wenigen Orten als über tägliche Hotelwechsel.

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