400 Nachwuchstalente sprinten am 6. September am Vierwaldstättersee – mit Sprintstar Mujinga Kambundji als Patin.
Am Samstag, 6. September verwandelt sich der Luzerner Inseli Park in die grosse Bühne der Schweizer Sprinttalente. 400 Mädchen und Buben aus allen 26 Kantonen haben sich für das nationale Highlight des Visana Sprints qualifiziert.
Die Diskussion um ADHS/ADS wird häufig durch Medikationsfragen dominiert. «ADHS/ADS Folgekrankheiten – Psychiatrie im Offside» argumentiert, dass das medizinische Modell allein das neurodivergente Individuum lediglich korrigiert, jedoch die ausschlaggebende Rolle des psychosozialen Umfelds ausblendet.
Das Buch plädiert deshalb für einen systemischen, integrativen Behandlungsansatz, der Gen-Umfeld-Interaktionen zwischen Kindern/Jugendlichen und ihrem erzieherischen Umfeld ernst nimmt. Dieser Ansatz ist nicht nur entscheidend für wirksame Behandlung, sondern auch für Prävention: Folgeerkrankungen lassen sich reduzieren, und es entstehen Kostenersparnisse im Gesundheits- und Bildungswesen.
Freies Spielen im Freien fördert die motorische, kognitive und emotionale Entwicklung bei Kindern auf vielfältige Weise. Schon einfache Aktivitäten in der Natur unterstützen Gesundheit, Kreativität und Sozialkompetenz.
Draussenspielen bietet einen natürlichen Rahmen, in dem Kinder körperlich aktiv sind, ihre Umwelt spielerisch erkunden und wichtige Fähigkeiten entwickeln – weit über den Schulalltag hinaus.
Ein selbstbestimmtes Leben im Alter – und das in vertrauter Umgebung? Für viele ältere Menschen ist das eine absolute Wunschvorstellung. Doch nicht immer reicht die Kraft, um den Alltag allein zu bewältigen.
Wer nicht ins Pflegeheim möchte, findet mittlerweile gute Alternativen. Dirk Görgen, Pflegeexperte der DKV, erläutert, wie Senioren ihren Lebensabend flexibel gestalten können, welche Wohnformen dafür infrage kommen und worauf sie und ihre Angehörigen achten sollten.
Forscher der Radboud Universität, der Technischen Universität Delft und des Medizinischen Zentrums Erasmus haben die bereits in vielen mobilen Gadgets verbauten Gyroskope nun für Ataxie-Patienten nutzbar gemacht.
Konkret haben sie das Gyroskop in einen Rucksack gepackt, den Betroffene der neurologischen Erkrankung anlegen, bevor sie sich auf den Weg machen. Das soll die Patienten mit Gleichgewichtsstörungen vor Stürzen bewahren.
Dr. med. Tatjana Meyer-Heim übernimmt per 1. Oktober 2025 die Funktion als Chefärztin und ärztliche Direktorin der Gesundheitszentren für das Alter. Sie tritt die Nachfolge von Dr. med. Gaby Bieri-Brüning an, die in Pension geht.
Die erfahrene Geriaterin Dr. med. Tatjana Meyer-Heim tritt per 1. Oktober 2025 als Chefärztin und ärztliche Direktorin die ärztliche Leitung bei den Gesundheitszentren für das Alter an. Mit 34 Standorten, über 3'000 Bewohner, 3'300 Mitarbeitenden und 800 Auszubildenden sind die Gesundheitszentren die grösste Anbieterin stationärer Langzeitpflege in der Stadt Zürich. Sie bieten ein umfassendes Wohnangebot, stationäre Langzeitpflege, spezialisierte Pflege und Betreuung für Menschen mit Demenz sowie temporäre Aufenthalte wie Übergangspflege für ältere Menschen. Das ambulante Angebot umfasst die Memory Clinic Entlisberg, die Gerontologische Beratungsstelle SiL und vier Tageszentren.
Ein schöner Teint beginnt mit einem klaren, verfeinerten Hautbild. Grosse Poren lassen sich nicht dauerhaft verschliessen, aber sie können deutlich weniger sichtbar werden – mit gezielter Pflege und Strategien, die Hautstruktur und Elastizität unterstützen.
Viele bleiben zögerlich in der Routine, obwohl einfache Pflegeschritte und Wirkstoffe sichtbare Wirkung entfalten können. Sanfte Reinigung, Pflege mit retinolhaltigen Seren und konsequenter Lichtschutz sind der Schlüssel zu minimierter Porenoptik.
Die Elternberatung für Familien in der Surselva mit Kindern von 0 bis 5 Jahren erhält eine neue Leitung. Ab Januar 2026 übernimmt der Verein Uniun Canorta Igniv die Trägerschaft der Elternberatung vom Gesundheitsamt Graubünden.
Nach Rücksprache und in Zusammenarbeit mit dem Regionalspital Surselva wurde eine organisatorische Neuausrichtung beschlossen.
Der fünfte kantonale Gesundheitsbericht bietet einen detaillierten Überblick über den Gesundheitszustand der Freiburger Bevölkerung ab 15 Jahre und älter.
Er bestätigt die Schwerpunkte der Strategie zur Prävention und Gesundheitsförderung. Insgesamt fühlt sich die Freiburger Bevölkerung gesund, aber die Ergebnisse des Berichts zeigen auch grosse Herausforderungen auf, insbesondere im Bereich der psychischen Gesundheit.
Eine zuckerarme Ernährung gilt als Schlüssel zu besserer Gesundheit. Studien zeigen, dass weniger Zucker Herz, Stoffwechsel und Immunsystem entlastet.
Zucker ist in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln enthalten. Von Saucen über Brot bis hin zu Getränken – oft steckt mehr Zucker darin, als erwartet wird. Während die Weltgesundheitsorganisation eine maximale Aufnahme von 25 Gramm freiem Zucker pro Tag empfiehlt, liegt der Konsum in der Schweiz im Durchschnitt bei mehr als dem Doppelten. Die Diskussion über Chancen und Risiken einer zuckerarmen Ernährung ist aktueller denn je.
Saunagänge gehören seit Jahrhunderten zur Gesundheitskultur vieler Länder. Moderne Forschung zeigt, dass die positive Wirkung weit über Entspannung hinausgeht.
Die Sauna ist nicht nur ein Ort der Ruhe, sondern auch ein Instrument der Prävention. Zahlreiche Studien aus Finnland, Deutschland und der Schweiz weisen auf deutliche Vorteile für Herz-Kreislauf, Haut und das Immunsystem hin. Richtig angewendet, kann Saunieren die Abwehrkräfte stärken, das Hautbild verbessern und langfristig sogar vor Erkrankungen schützen.
Wie geht es den Menschen im Thurgau? Wie viele Personen mit Übergewicht gibt es und wie steht es um den Konsum von Tabak, Alkohol und Drogen?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden sich in den Webartikeln zu Themen aus der schweizerischen Gesundheitsbefragung 2022 für den Thurgau, die das Amt für Daten und Statistik am 26. August 2025 publiziert hat.
Seit 50 Jahren ermöglicht das Heilpädagogische Zentrum Schüpfheim Lernen, Leben, Wohnen und Arbeiten für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung.
Das Zentrum entwickelte sich im Laufe der Jahre zur 365-Tage-Institution und ist häufig erste Anlaufstelle für Menschen mit einem hohen Betreuungs-, Entlastungs- und komplexen Pflegebedarf.
Maßgeschneiderte Programme verhindern Stürze in Altenpflegeheimen
Eine internationale Analyse von 104 Studien mit fast 69.000 Teilnehmern belegt: Training, Vitamin D und bessere Ernährung senken das Sturzrisiko.
Pflanzliche Proteine sind längst mehr als ein Ernährungstrend. Forschung zeigt, dass sie Leistungsfähigkeit steigern, Krankheiten vorbeugen und zur Balance beitragen.
Erbsen, Linsen, Soja oder Nüsse liefern hochwertige Eiweisse, die dem Körper alle notwendigen Bausteine für Muskelaufbau, Zellgesundheit und Energieversorgung bereitstellen. Immer mehr Studien unterstreichen, dass pflanzliche Proteinquellen tierische Produkte nicht nur ersetzen, sondern in vielen Bereichen sogar Vorteile bieten können.
Belastungen im Alltag nehmen zu, während moderne Forschung neue Wege aufzeigt. Stressmanagement 2025 verbindet klassische Methoden mit innovativen Ansätzen.
Mentale Gesundheit rückt zunehmend in den Fokus von Wissenschaft und Gesellschaft. Studien belegen, dass Stress zwar unvermeidbar, aber steuerbar ist. Durch gezielte Strategien kann Belastung nicht nur reduziert, sondern auch in produktive Energie umgewandelt werden.