Auf der Autobahn A2 bei Gnosca ist am Samstagabend ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt.
Der 64-jährige Mann verstarb noch an der Unfallstelle.
Ein umfangreiches Hochdruckgebiet über West- und Mitteleuropa bestimmt weitgehend auch das Wetter in der Schweiz. Die Luftmasse ist trocken und aussergewöhnlich heiss.
Im Laufe des Wochenendes wird aus Südwesten allmählich etwas feuchtere, aber immer noch heisse Luft zur Schweiz geführt. Mit einer Kaltfront fliesst am Montag dann weniger warme Luft zu unserem Land.
Die Gemeinde Emmen beteiligt sich an der nationalen Kampagne Stop2drop und setzt ein Zeichen gegen Zigaretten-Littering.
Zigarettenstummel gehören zu den häufigsten Abfällen im öffentlichen Raum und belasten die Umwelt erheblich.
Beim Seeschwimmen 2026 stellten Polizistinnen und Polizisten in Ausbildung der Kantonspolizei Thurgau ihre Ausdauer und ihren Teamgeist unter Beweis.
In Gruppen überquerten sie den Konstanzer Trichter und legten rund 1,8 Kilometer über den Bodensee zurück.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela ist am Donnerstagabend ein Ambulanzjet der Rega ins Katastrophengebiet gestartet.
An Bord befanden sich neben der Rega-Crew sieben Spezialisten der Rettungskette Schweiz.
Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen.
Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.
Im Bireggwald in Horw ist es am Freitagnachmittag zu einem Brand gekommen.
Durch die Feuerwehr konnte verhindert werden, dass es zu einem grossflächigen Waldbrand kommt. Ausgelöst wurde der Brand nach ersten Erkenntnissen durch eine nicht vollständig erloschene Feuerstelle. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen vom 29. Juni bis 5. Juli 2026 erneut mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Mit den Kontrollen soll die Verkehrssicherheit erhöht und schwere Unfälle verhindert werden.
Am Freitagabend, 26. Juni 2026, kurz vor 17.30 Uhr, kam es in einer Lagerhalle eines Entsorgungsbetriebes an der Hauptstrasse in Ziefen zu einer chemischen Reaktion mit kleinem Brand in einem Gebinde mit Laborabfällen.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend (26.06.2026) ist es ausserhalb des OpenAir St.Gallen zu einem Brand in einem Waldstück gekommen.
Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Auf der Richisauerstrasse bei Glarus kam es am Freitagmittag zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen.
Der Motorradfahrer wurde mit der Rega ins Spital geflogen.
Am 24. Juni 2026 meldet Frankreich den ersten Ebola-Fall auf europäischem Boden seit Beginn des aktuellen Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo. Betroffen ist ein Arzt, der zuvor im Einsatzgebiet gearbeitet hatte. Die französischen Gesundheitsbehörden reagierten umgehend. Gleichzeitig richtete sich der Blick nach Genf. Hier hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihren Hauptsitz. Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus mahnte zur Besonnenheit, lobte die schnelle Reaktion der Behörden und erinnerte an die enormen Risiken, denen medizinische Einsatzkräfte in Epidemiegebieten täglich ausgesetzt sind.
Doch Genf ist weit mehr als der Sitz der WHO. Von hier aus koordiniert Médecins Sans Frontières (MSF) zahlreiche internationale Hilfseinsätze. Und hier befinden sich die Hôpitaux Universitaires de Genève (HUG) mit dem einzigen Labor der biologischen Sicherheitsstufe 4 (BSL-4) der Schweiz – jenem Hochsicherheitslabor, in dem einige der gefährlichsten Krankheitserreger der Welt untersucht werden. Ebola gehört seit vielen Jahren zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten der dortigen Forschung.
Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 bei Mollis entstand am Freitagmorgen hoher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand. Während der Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Am Freitag, 26. Juni 2026, führte die Kantonspolizei Uri auf der Susten-, Furka- und Oberalppassstrasse Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der Aktion "Feuerstuhl" durch.
Auf den kontrollierten Strassen gilt ausserorts eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.