13. August 2026

Trendfahrzeuge in der Schweiz: Welche Regeln für E-Trottinett, E-Roller und Co. gelten

E-Trottinette, schnelle E-Bikes, E-Roller und andere elektrisch angetriebene Kleinfahrzeuge gehören inzwischen zum Schweizer Strassenbild. Besonders auf kurzen Strecken sind sie praktisch: Sie benötigen wenig Platz, lassen sich teilweise mit Bus und Bahn kombinieren und bieten in Städten eine Alternative zum Auto. Gleichzeitig sehen viele Modelle ähnlich aus, obwohl für sie rechtlich völlig unterschiedliche Vorschriften gelten. Geschwindigkeit, Leistung und Bauart entscheiden darüber, wo gefahren werden darf, welches Mindestalter gilt und ob ein Führerausweis, Kontrollschild oder Helm vorgeschrieben ist. Wer ein Trendfahrzeug kauft, sollte deshalb nicht allein auf Reichweite, Motorleistung und Design achten. Entscheidend ist zuerst die Frage, ob das konkrete Modell überhaupt für den öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz zugelassen ist. E-Trottinette dürfen beispielsweise grundsätzlich dort fahren, wo Velos zugelassen sind, nicht aber auf dem Trottoir. Elektrische Skateboards, Solowheels und viele Hoverboards sind dagegen auf öffentlichen Verkehrsflächen nicht erlaubt. Ein Überblick über die wichtigsten Fahrzeugarten, Regeln und Sicherheitsfragen schützt vor Fehlkäufen und unangenehmen Überraschungen.

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Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

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Storemaa KLG: Individuelle Storen und Sonnenschutzlösungen für jedes Zuhause

Sonnenschutz entscheidet darüber, wie sich ein Raum anfühlt. Zu viel Sonne lässt Innenräume schnell warm werden, blendet und macht selbst schöne Plätze schwer nutzbar. Zu wenig Licht wirkt kühl und ungemütlich. Genau dieses Zusammenspiel aus Licht, Schatten und Raumklima braucht Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern sich dem Gebäude und dem Alltag anpassen. Wer langfristig denkt, sucht keinen Standard, sondern ein System, das zuverlässig arbeitet und gleichzeitig optisch überzeugt. Die Storemaa KLG in Inwil sorgt genau dafür. An der Industriestrasse 59 entstehen durchdachte Lösungen für Sonnen- und Wetterschutz, die präzise geplant und sauber umgesetzt werden. Statt vorgefertigter Systeme steht immer die Frage im Mittelpunkt, wie ein Objekt genutzt wird und welche Anforderungen im Alltag entstehen. Auf dieser Basis entstehen individuelle Konzepte – von klassischen Sonnenstoren über Fassadenmarkisen bis hin zu Lamellendächern und Wintergartenbeschattungen. Das Ergebnis: ein Sonnenschutz, der nicht nur Schatten spendet, sondern Räume spürbar aufwertet und den Komfort nachhaltig verbessert.

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