Am Donnerstag, 2. Juli 2026, ist in Herisau eine Autolenkerin gegen einen Verkehrsteiler gefahren und mit dem Auto anschliessend unbeirrt weitergefahren.
Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag (02.07.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Dachstockbrand an der Poststrasse erhalten.
Die aufgebotenen Feuerwehren konnten den Brand löschen. Dazu waren jedoch Abbrucharbeiten am Haus notwendig. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Am Donnerstagmittag (02.07.2026) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein Notfall im Seebad gemeldet worden.
Ein 81-jähriger Mann ist beim Gang ins Wasser zusammengebrochen. Trotz schneller Hilfe mussten die Rettungskräfte die Reanimation abbrechen. Der Mann verstarb noch vor Ort.
Am Donnerstagmittag (02.07.2026) ist ein 23-jähriger Motorradfahrer auf der Murgstrasse Richtung Mühlrüti verunfallt.
Der Fahrer stürzte in den angrenzenden Murgbach. Dort konnte er selbständig den Notruf verständigen. Er wurde von der Rega mit unbestimmten Verletzungen ins Spital geflogen.
Beim Überholen eines Velofahrers verlor eine Automobilistin die Kontrolle und kam von der Strasse ab.
Dabei überschlug sich der Wagen im angrenzenden Feld. Sie wurde leicht verletzt.
Am Donnerstag, 2. Juli 2026, von 06:30 Uhr bis 16:00 Uhr, führte die Kantonspolizei Nidwalden eine geplante Schwerverkehrskontrolle durch.
Dabei wurden insbesondere Lastwagen in Fahrtrichtung Norden von der Autobahn A2 in Stans zum Polizeigebäude geleitet und dort einer eingehenden Kontrolle unterzogen.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Am frühen Donnerstagnachmittag ist in Falera ein Senior mit einem dreirädrigen Elektromobil verunfallt.
Der Mann musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Der traditionelle Vorabend des Aarauer Maienzugs lockte erneut Tausende von feiernden Menschen in die Aarauer Innenstadt.
Bis auf einige Streitigkeiten und Schlägereien blieb der Grossanlass friedlich.
Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken an Strassen, Trottoirs und Ausfahrten.
Gemäss dem kantonalen Planungs- und Baugesetz dürfen durch Bepflanzungen weder der Verkehr behindert oder gefährdet, noch der Bestand und die Sicherheit des Strassenkörpers beeinträchtigt werden (Art. 83 Planungs- und Baugesetz des Kantons Uri; RB 40.1111).
Die Kantonspolizei Basel-Stadt war am gestigen Nachmittag weiterhin im Einsatz aufgrund von zwei Personen, welche sich auf dem Dach der ehemals besetzten Liegenschaften an der Klybeckstrasse aufhielten.
Diese stellten Forderungen an die Polizei, welche sie nicht erfüllen konnte. Ihre Sicherheit und ihr Gesundheitszustand hatten Priorität.
Ein besonderer Meilenstein ist erreicht.
Die Luzerner Polizei gratuliert ihren Lernenden und Praktikanten herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.
Ein Ausläufer eines umfangreichen Hochs mit Kern nördlich der Azoren erstreckt sich heute bis nach Mitteleuropa und sorgt im Alpenraum für stabiles und trockenes Wetter. Am Freitag verlagert sich ein Tief von Norwegen zur Ostsee und lenkt aus Nordwesten eine schwache Störung über die Nord- und Ostschweiz.
Am Samstag wird das Atlantikhoch bereits wieder wetterbestimmend und aus Nordwesten gelangt trockene Luft zur Schweiz.