Im Januar 2026 führt das Bundesamt für Strassen Unterhaltsarbeiten im Tunnel Mont-Chemin sowie beim Anschluss Grand-St-Bernard in Martigny durch.
Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten nachts, was Sperrungen der A21 erforderlich macht.
Die Bausaison 2025 auf der A9 Simplon, die im Februar begann, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende.
Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke.
In den letzten Wochen wurden der Kantonspolizei neue Betrugsversuche gemeldet, darunter zwei Fälle diese Woche in Ajoie.
Auch in Franches-Montagnes gingen gestern über ein Dutzend Anzeigen ein. Angesichts des Wiederauflebens dieser Betrugsmasche ruft die Kantonspolizei Jura erneut zur Wachsamkeit auf.
Am Montagabend (15.12.2025) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Rosenhügelstrasse zu einem Brand gekommen.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Attikawohnung, in welcher der Brand ausgebrochen war, ist nicht mehr bewohnbar.
Am Montag (15.12.2025) wurde der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen eine verdächtige Person gemeldet, welche sich an der Terassentür eines Einfamilienhauses an der Härtistrasse zu schaffen machte.
Den ausgerückten Patrouillen gelang es, den 53-jährigen Einbrecher festzunehmen, bevor er die Flucht ergreifen konnte.
Am Montag (15.12.2025) ist es auf der Rickenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Eine 26-jährige Frau wurde eher schwer verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
In Langendorf und Solothurn sind am Sonntagabend, 14. Dezember 2025, innert kurzer Zeit drei Autos in Brand geraten.
Trotz raschem Löscheinsatz erlitten die Autos einen Totalschaden. Ersten Ermittlungen zufolge ist bei allen Brandfällen von Brandstiftung auszugehen.
Eine Frau hat am Montagnachmittag (15. Dezember 2025) drei maskierte Einbrecher in ihrer Wohnung überrascht.
Daraufhin ergriffen die drei Männer die Flucht. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am frühen Montagmorgen, 15. Dezember 2025, ist in Teufen ein Einbruch in ein Edelmetallhandel verübt worden.
Tagsüber kam es in Speicher zu weiteren Einbrüchen in Einfamilienhäuser.
Eine Automobilistin verlor am frühen Montagabend die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr in einen Bach.
Die Lenkerin begab sich zur Kontrolle in ein Spital. Als Unfallursache steht Übermüdung im Raum.
Am Montagabend (15. Dezember 2025, kurz vor 18:00 Uhr) kam es auf der Kantonsstrasse in Nottwil zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Beide Lenker wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst 144 in ein Spital überführt.
Im Kanton Luzern kam es in den Jahren 2019 und 2024 zu versuchten Vergewaltigungen an den Bahnhöfen in Entlebuch und Wolhusen. Dank intensiven Ermittlungen und DNA-Spuren konnten die Luzerner Strafverfolgungsbehörden den Täter identifizieren.
Der Mann ist inzwischen verstorben.
Die Wahl zwischen Induktionskochfeld und Glaskeramik beeinflusst Komfort, Energieeffizienz und Alltagstauglichkeit. Moderne Küchentechnik bietet beides – doch nicht jede Lösung passt zu jedem Haushalt.
Ein systematischer Vergleich zeigt, worin sich beide Technologien unterscheiden und worauf beim Kauf 2026 zu achten ist.
Das wetterbestimmende Hoch hat seinen Schwerpunkt nach Südosteuropa verlagert. In den Niederungen der Alpennordseite liegt noch ein feuchter Kaltluftsee. Mit einer zunehmenden südwestlichen Strömung fliesst in der Höhe weiterhin etwas feuchtere Luft zum Alpenraum und in den Alpentälern nimmt die Föhnströmung zu.
Am Dienstag liegt die Schweiz auf der Vorderseite einer flachen Tiefdruckzone über Südwesteuropa. Dabei gelangt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite und wird dort gestaut, im Norden sorgt Föhn für trockene Verhältnisse. Auf Mittwoch lässt die südliche Höhenströmung nach, die feuchte Luft bleibt jedoch - trotz zunehmendem Hochdruckeinfluss - noch über den Alpen liegen.
Die zweite Ausstellung des Zyklus Stone and Salt erforscht die Grenzen der Realität.
Valia Kapeletzis ortsspezifische Installation konzentriert sich auf jenen Moment, in dem das Bewusstsein zu driften beginnt – wenn man weder ganz wach noch ganz schlafend ist und die Realität zu verschwimmen scheint. Entstanden aus dem Versuch, die Natur des Traums zu verstehen, lädt „Salzträume“ dazu ein, nach innen zu schauen und Grenzen aufzulösen.
Wenn draussen Frost herrscht und die Berge im Schnee versinken, dampfen in der Schweiz Hunderte von Thermalquellen – und laden ein zu einem der ältesten Wellnessrituale der Menschheit. Warmes Mineralwasser, das tief aus dem Erdinnern sprudelt, hat eine Wirkung auf Körper und Geist, die moderne Wissenschaft längst belegt.
Die Schweiz gehört zu den thermalwasserreichsten Ländern Europas. Von Baden im Aargau über Leukerbad im Wallis bis zu den Tamina-Thermen in Bad Ragaz – überall im Land treten mineralreiche Quellen an die Oberfläche, die seit Jahrhunderten, teilweise seit der Römerzeit, für Heilung und Erholung genutzt werden. Im Winter entfalten diese Orte ihren ganz eigenen Zauber: Dampfende Aussenbecken vor verschneiten Bergpanoramen, warmes Wasser bei eisiger Aussenluft, die Stille einer winterlichen Landschaft. Das ist Wellness in seiner reinsten Form.
Am Freitag, 12. Dezember, feiert das Schauspielhaus Zürich die letzte Premiere des Jahres: HEKABE von Euripides.
Regie führen Angeliki Papoulia und Christos Passalis. Es erwarten die Besucher zehn Ensemblemitglieder in einer rund 90-minütigen Inszenierung, die sich nah am antiken Originaltext bewegt und dennoch durch musikalische (Autotune) und visuelle (Taschenlampen) Elemente zeitgemäss wirkt. Die Bühne von Márton Ágh ist ein rostfarbener Hingucker, der gesamte Abend ein sinnlich intensiver Ritt durch eine zeitlose Geschichte von Gewalt und Rache. Die Regiearbeit trägt die Handschrift zweier Künstler mit Erfahrung im griechischen Theater und auf internationalen Filmfestivals – beide standen bereits in Cannes und im Kodak Theatre im Rampenlicht.