Sexualverbrechen

Kaltbrunn SG: Missbrauchsvorwürfe erneut geprüft – kein Tatnachweis, Delikte verjährt

Im Rahmen der Missbrauchsvorwürfe betreffend die Christliche Schule Linth sowie die Evangelische Gemeinde Hof Oberkirch in Kaltbrunn hat die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ein sistiertes Verfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachts auf Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern wieder aufgenommen. Die Untersuchungen gegen zwei ehemalige Lehrpersonen wurden eingestellt beziehungsweise nicht anhand genommen.

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Stadt Basel BS: Neuer Tatverdacht im Sexualdelikt an der Oekolampadmatte

Im Sexualdelikt vom 18. Dezember 2025 bei der Oekolampadmatte (>>Polizei.news berichtete<<) ist eine neue tatverdächtige Person in den Blick der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt geraten. Die bisherigen Ermittlungen entlasteten den Mann, den die Staatsanwaltschaft am 21. Dezember 2025 aufgrund des damals bestehenden dringenden Tatverdachts festnehmen liess (>>Polizei.news berichtete<<).

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Solothurn SO: Neue Notrufnummer für Opfer von Straftaten startet im Mai 2026

Die Schweiz führt 2026 eine Notrufnummer für Opfer von Straftaten ein. Für die Umsetzung im Kanton Solothurn soll die bewährte Zusammenarbeit mit der Dargebotenen Hand weitergeführt werden. Der Regierungsrat hat dem Abschluss einer Leistungsvereinbarung zugestimmt.

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Kanton St.Gallen: Verfahren zu sexuellem Missbrauch im Umfeld der Kirche beendet

Sexueller Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche – Verfahren abgeschlossen Im Zuge der Veröffentlichung des Berichts zum Pilotprojekt zur Geschichte sexuellen Missbrauchs im Umfeld der römisch-katholischen Kirche vom 12. September 2023 gingen fünf Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ein.

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Basel BS: Tatverdächtiger nach Sexualdelikt an fünfjährigem Kind festgenommen

Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat am Sonntag, 21. Dezember 2025, einen Tatverdächtigen im Sexualdelikt festgenommen, das am vergangenen Donnerstag bei der Oekolampadmatte passiert ist. Das Zwangsmassnahmengericht hat Untersuchungshaft für sechs Wochen angeordnet. Für den Festgenommenen gilt die Unschuldsvermutung.

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Basel BS: Ermittlungen nach Sexualdelikt an Kind – Polizei bittet um Hinweise und Videos

Im Sexualdelikt an einem Kind vom Donnerstag, 18. Dezember 2025, ermittelt die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zurzeit gemeinsam mit ihren Partnerbehörden mit Hochdruck die Identität des noch unbekannten Täters und den genauen Tathergang. Aufgrund der bisherigen Befragungen hat sie ein Phantombild erstellen und das Signalement präzisieren können.

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Wolhusen/Entlebuch LU: Sexuelle Übergriffe an Bahnhöfen aufgeklärt – Täter verstorben

Im Kanton Luzern kam es in den Jahren 2019 und 2024 zu versuchten Vergewaltigungen an den Bahnhöfen in Entlebuch und Wolhusen. Dank intensiven Ermittlungen und DNA-Spuren konnten die Luzerner Strafverfolgungsbehörden den Täter identifizieren. Der Mann ist inzwischen verstorben.

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Moosseedorf BE: Frau im Strandbad Moossee attackiert – Festnahme nach Ermittlungen

Mitte Juli ist eine Frau am Moossee Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen zunächst unbekannten Mann geworden. Im Rahmen der daraufhin aufgenommenen umfangreichen Ermittlungen konnte ein mutmasslicher Täter identifiziert und in der Folge festgenommen werden.

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Kanton Bern: Mit KMU konkret+ verstärkt Bern Schutz vor Übergriffen am Arbeitsplatz

Der Kanton Bern verstärkt den Einsatz gegen sexuelle Belästigung in der Arbeitswelt als neues Mitglied der Trägerschaft von KMU konkret+. Das Unterstützungsangebot hilft kleinen und mittleren Unternehmen bei der Prävention sexueller sowie sexistischer Belästigung am Arbeitsplatz und bietet juristische Beratung bei konkreten Vorfällen. Nun soll das Angebot im Kanton Bern bekannt gemacht werden.

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Zürich ZH: Neues Beratungsangebot für KMU bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

„KMU konkret+“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ein belästigungsfreies Arbeitsumfeld zu schaffen. Neu bietet das Projekt auch Beratungen für Betriebe an, die mit konkreten Vorfällen von sexueller Belästigung konfrontiert sind.

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Neuchâtel NE: Mann bei geplantem Sex-Treffen mit angeblich Minderjähriger (14) gefasst

Im Rahmen von Cyber-Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei auf Dating-Plattformen durchgeführt wurden, wurde ein Mann an der Küste festgenommen, als er sich anschickte, sich mit einer angeblich 14-jährigen Minderjährigen zu treffen – tatsächlich handelte es sich jedoch um einen verdeckt agierenden Polizisten. Die nach dieser Festnahme eingeleiteten Ermittlungen führten zur Identifizierung eines Opfers: eines 15-jährigen Mädchens mit Wohnsitz in einem Westschweizer Kanton. Die Taten datieren auf den August 2025 zurück.

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Kanton Zürich: Neuer Telefondienst für Gewaltopfer – anonyme Hilfe rund um die Uhr

Ab dem 1. November 2025 betreibt der Kanton Zürich einen zentralen Telefondienst für Gewaltopfer. Er ist unter der Nummer 044 455 2 142 durchgehend erreichbar. Das telefonische Angebot bietet Gewaltbetroffenen und ihrem Umfeld oft den ersten, entscheidenden Zugang zu Beratung und Unterstützung. Mit der 24/7-Erreichbarkeit der Opferhilfe verbessert der Kanton Zürich die Zugänglichkeit zu den Angeboten und setzt eine Vorgabe der Istanbul-Konvention um. Die Nummer wird von der Opferberatung Zürich betrieben.

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Näfels GL: Vergewaltigung auf Linthdamm – tatverdächtiger Afghane (19) festgenommen

Die Kantonspolizei Glarus hat am Donnerstag, 16. Oktober 2025, gegen 20.00 Uhr, im Zusammenhang mit dem Sexualdelikt in Näfels vom 13. Oktober 2025 einen in der Region wohnhaften 19-jährigen Mann festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, am 13. Oktober 2025 auf dem Linthdamm in Näfels eine Frau vergewaltigt zu haben (Polizei.news berichtete).

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Bern BE: Menschenhändlerin (50) soll 90 Frauen zur Prostitution gezwungen haben

Die Kantonspolizei Bern hat umfangreiche Ermittlungen im Zusammenhang mit einem internationalen Fall von Menschenhandel und Förderung der Prostitution abgeschlossen. Im Rahmen der Untersuchung unter der Leitung der kantonalen Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben wurden 90 Opfer ermittelt. Eine beschuldigte Frau wird sich vor der Justiz verantworten müssen.

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