Regionen

Heftiger Frontalcrash: Zwei Lenkerinnen im Spital – an beiden Autos entsteht Totalschaden

(Appenzell AI). Beide Fahrzeuglenkerinnen mussten in Spitalpflege gebracht werden. Am Dienstagnachmittag (03.11.2026), kurz vor 15.00 Uhr, fuhr eine 54-jährige Frau mit ihrem schwarzen Kleinwagen auf der Entlastungsstrasse vom Mettlenkreisel her in Richtung Spitalkreisel.

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Krawalle: Zwei Schweizer (19, 21) erhalten 6 und 4 Monate Haft per Strafbefehl

(Zürich ZH). Die Staatsanwaltschaft Kanton Zürich hat gegen zwei junge Männer, die während der Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in der Stadt Zürich verhaftet wurden, Strafbefehle erlassen. Gegen beide Beschuldigte wurden unbedingte Freiheitsstrafen verhängt.

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Auto stürzt nach Überschlag in den Fluss

(Wolfenschiessen NW). Bei einem Selbstunfall in Wolfenschiessen kam es am frühen Sonntagmorgen zu einem Selbstunfall. Das verunfallte Fahrzeug musste aus der Engelberger Aa geborgen werden. Verletzt wurde niemand.

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Nächtlicher Schaf-Einsatz: Polizei bringt ausgebüxte Tiere zurück ins Gehege

(Zurzibiet AG). Die Regionalpolizei Zurzibiet hatte mitten in der Nacht einen ungewöhnlichen Einsatz: Statt Schafe zu zählen, mussten die Polizistinnen und Polizisten die Tiere zurück in ihr Gehege treiben. Über den tierischen Nachteinsatz berichtet die Regionalpolizei mit einer humorvollen Anspielung auf das bekannte Schäfchenzählen beim Einschlafen.

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Flammen im fünften Stock: Balkonbrand zwingt ein Dutzend Bewohner zur Evakuation

(Winterthur-Töss ZH). Am Dienstagabend, 3. November 2026, kam es in der Überbauung Lokstadt in Töss zu einem Balkonbrand. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.

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Polizei-Schweiz am 3. November 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Nach einer Auffahrkollision auf der A4 gerät ein Auto in Vollbrand und drei Menschen werden verletzt, im Wallis registriert die Polizei drei Raserdelikte mit bis zu 155 km/h in einer Autobahnbaustelle und ein brennender Kompostberg löst eine Alertswiss-Warnung aus: Der 3. November 2026 brachte mehrere aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch fünf vorläufige Festnahmen nach einem mutmasslichen Einbruch auf einem Firmengelände sowie die Festnahme zweier Jugendlicher nach einem Einbruchversuch in eine Autogarage beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Zoll am Flughafen: Waren, Gepäck und Pässe im Visier – jetzt sucht der Bund neue Fachkräfte

(Genf GE). Am Flughafen Genf ist der Arbeitsalltag unserer Teams besonders abwechslungsreich. Im Frachtbereich kontrollieren unsere Mitarbeitenden Waren. Im Passagierbereich überprüfen sie unter anderem das Gepäck und die Reisedokumente der Reisenden.

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19-Jährige gerät auf Gegenfahrbahn: Drei Menschen und Hund bei Crash verletzt

(Bubendorf BL). Am Montagabend, 2. November 2026, kurz nach 18.00 Uhr, ereignete sich auf der Oberen Hauensteinstrasse in Bubendorf BL, zwischen Bad Bubendorf und Talhaus, eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Bei dem Unfall wurden drei Personen und ein Hund verletzt.

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Polizeihunde stellen Verbrecher: Regierungsrat Mario Fehr zeigt sich bei Prüfung beeindruckt

(Eglisau ZH). An einer Polizeihundeprüfung in Eglisau hat sich Regierungsrat Mario Fehr beeindruckt von den Leistungen der Hundeführerinnen, Hundeführer und ihrer Diensthunde gezeigt. Die Polizeihunde hatten nach seinen Angaben in den vergangenen Tagen in Höri und Pfäffikon Straftäter gestellt.

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Ammoniak tritt aus Energiezentrale aus: Eine Person im Spital, Chemiewehr im Grosseinsatz

(Zürich ZH). Am Dienstagnachmittag kam es im Zürcher Stadtkreis 3 zu einem Ammoniakaustritt in einer Energiezentrale. Eine Person kam in Kontakt mit Ammoniak und musste hospitalisiert werden. Für die Feuerwehr resultierte ein aufwendiger und zeitintensiver Einsatz.

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Schweizer Frauen-Nati erwischt Hammergruppe – Spanien, Norwegen und Irland warten

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft steht in der Nations League 2027 vor einer enormen Herausforderung. Bei der Auslosung am Dienstag, 3. November 2026, in Nyon wurde die Schweiz in die Gruppe A1 mit Weltmeister Spanien, Norwegen und der Republik Irland eingeteilt. Nach dem Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse warten damit gleich drei anspruchsvolle Gegnerinnen auf die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro. Besonders Spanien sticht heraus. Die Weltmeisterinnen von 2023 gewannen die beiden bisherigen Austragungen der Women's Nations League und erreichten an der Europameisterschaft 2025 in der Schweiz den Final. Auch Norwegen ist ein unangenehmer Gegner: Die Skandinavierinnen bezwangen die Schweiz im Eröffnungsspiel der Heim-EM mit 2:1. Irland komplettiert die Gruppe. Die Schweizerinnen müssen sich auf sechs Begegnungen zwischen Februar und Juni 2027 einstellen. Gegen jede Nation wird einmal zu Hause und einmal auswärts gespielt. Neben der Chance auf den Gruppensieg geht es darum, den Platz in der Liga A zu sichern. Bereits der dritte Gruppenrang würde eine Relegation erforderlich machen.

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Philip Wüthrich verlässt Ambri – EHC Biel als mögliche neue Adresse

Philip Wüthrich hat sich nach langen und intensiven Überlegungen entschieden, den HC Ambri-Piotta nach der laufenden Saison zu verlassen. Der 28-jährige Schweizer Torhüter wird seinen im Frühjahr 2027 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Als möglicher neuer Arbeitgeber rückt der EHC Biel in den Mittelpunkt. Für die Leventiner bedeutet der Entscheid den bevorstehenden Verlust eines ihrer wichtigsten Leistungsträger. Ambri hatte dem früheren SCB-Torhüter eine mehrjährige Vertragsverlängerung angeboten. Gleichzeitig bemühte sich der EHC Biel seit Wochen um seine Verpflichtung. Die Entscheidung verlangte Wüthrich einiges ab, denn er hat sich sportlich in der Leventina bestens etabliert. Nun steht fest, dass er seine Zukunft nach dieser Saison ausserhalb Ambris sieht. Ausgerechnet während einer starken Phase der Tessiner verliert Ambri damit einen wichtigen Bestandteil seiner langfristigen Kaderplanung. Wüthrich gehört mit einer Fangquote von 92,58 Prozent zu den zuverlässigen Schweizer Torhütern der National League. Biel wiederum sucht eine langfristige Lösung für die Zeit nach Harri Säteri.

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Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner – 4:5 gegen Thun besiegelt das Aus

Lausanne-Sport trennt sich von Luka Elsner. Der Klub bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, die einvernehmliche Auflösung der Zusammenarbeit mit dem 44-jährigen Slowenen. Elsner verlässt die Waadtländer nach nur fünf Monaten. Lausanne ist nach zwölf Runden mit sechs Punkten Schlusslicht: ein Sieg, drei Remis und acht Niederlagen. Die 4:5-Heimniederlage gegen Thun am Sonntag nach einer 4:1-Führung gab den Ausschlag. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Am Samstag wartet gegen die Grasshoppers bereits ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf. GC liegt vier Punkte vor Lausanne.

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Neuer Polizeijob ohne Streifendienst: Anzeigen aufnehmen und bei Ermittlungen helfen

(Basel BS). Die Kantonspolizei Basel-Stadt stellt mit der „Sicherheitsassistenz Rapportierung & Ermittlung“ ein neues Berufsbild vor. Die neuen Fachkräfte beraten die Bevölkerung, nehmen Anzeigen entgegen und unterstützen die polizeiliche Fallbearbeitung. Damit eröffnet die Polizei eine neue berufliche Perspektive im Innendienst.

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Statt Bussen gibt es Reflektoren: Polizei macht Schulwege im Dunkeln sicherer

(Zofingen AG). Zwischen dem 22. Oktober und dem 5. November 2026 sind die Patrouillen der Regionalpolizei Zofingen morgens und abends an Schulen, Bahnhöfen und Unfallschwerpunkten präsent. Unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird von Weitem gesehen“ engagiert sich die Regionalpolizei an einer nationalen Verkehrskampagne des TCS. Das Ziel: Fussgängerinnen und Fussgänger, Velofahrende und E-Trottinett-Nutzer für die Gefahren der dunklen Jahreszeit sensibilisieren.

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Einbrecher nutzen frühe Dunkelheit: Polizei startet Grossaktion bis Ende Februar

(Kanton Zürich ZH). Einbrüche verhindern – das ist das Ziel der Aktion zur Bekämpfung von Einbruchskriminalität. Die Kantonspolizei Zürich führt parallel zur Kampagne der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) Einsätze zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2027.

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Sexualisierte Gewalt: Betroffene können neu online Strafanzeige bei Polizei erstatten

(Bern BE). Die Kantonspolizei Bern bietet Betroffenen von sexualisierter Gewalt ab sofort die Möglichkeit, über die Plattform Suisse ePolice online Anzeige zu erstatten. Damit schafft sie einen zusätzlichen, niederschwelligen Zugang zur Polizei.

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Michelle Gisin (32) beendet Karriere – Abschied einer zweifachen Olympiasiegerin

Michelle Gisin beendet mit 32 Jahren ihre Karriere im alpinen Skisport. Die zweifache Olympiasiegerin gab ihren Rücktritt am Dienstag, 3. November 2026, auf dem Titlis bei Engelberg bekannt. Fast elf Monate nach ihrem schweren Trainingssturz in St. Moritz verzichtet die Obwaldnerin auf eine Rückkehr in den Weltcup. Am 11. Dezember 2025 war Gisin im zweiten Training zur Weltcup-Abfahrt von St. Moritz gestürzt. Sie verletzte sich unter anderem an der Halswirbelsäule, am Handgelenk und am linken Knie und musste mehrfach operiert werden. Sie entging nur knapp einer Querschnittlähmung. Swiss-Ski verliert eine vielseitige Athletin. Sie gewann zweimal olympisches Gold in der Kombination, holte eine weitere Olympiamedaille und stand in allen fünf damaligen Weltcupdisziplinen auf dem Podest. Bei der Heim-WM 2027 übernimmt sie eine neue Rolle.

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