Aufbauend auf der Bedeutung des Baumes als wiederkehrendes Motiv in Penones Werk wird gegenüber der Galerie eine monumentale Aussenskulptur präsentiert.
Sie ermöglicht es dem Künstler, „den Raum der Serpentine als Kontinuum mit der Natur des umgebenden Parks wahrzunehmen“. Die Skulptur ist auf dem Sockel gegenüber der Galerie positioniert und verbindet Kunst und Landschaft unmittelbar miteinander.
Serpentine präsentiert ein neues ortsspezifisches Wandbild der Künstlerin Esther Mahlangu im Garten der Serpentine North.
Zu sehen vom 4. Oktober 2024 bis 28. September 2025, feiert das monumentale Gemälde Konzepte von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Umuntu ngumuntu ngabantu, direkt aus dem Ndebele übersetzt als „Ich bin, weil du bist“, markiert Mahlangús erstes öffentliches Kunstwerk im Vereinigten Königreich.
Serpentine freut sich, THE DELUSION zu präsentieren, das bislang ambitionierteste Projekt der in London und Berlin lebenden britischen Künstlerin und Game-Designerin Danielle Brathwaite-Shirley.
THE DELUSION feiert die Premiere einer wegweisenden Videospiel-Auftragsarbeit: ein immersives Multiplayer-Erlebnis auf Basis von Game Engines, das Themen wie Polarisierung, Zensur und soziale Verbundenheit erforscht. Das Projekt ist vom 30. September 2025 bis 18. Januar 2026 in der Serpentine North zu sehen.
Von September 2026 bis Januar 2027 präsentiert Serpentine eine bedeutende Einzelausstellung des in Neu-Delhi lebenden Künstlers und Filmemachers Amar Kanwar.
Seit über zwei Jahrzehnten entwickelt Kanwar ein unverwechselbares Werk aus lyrischen Filmen, die sich zwischen Dokumentation, Reisetagebuch und visuellem Essay bewegen und die spezifischen Bedingungen des indischen Subkontinents erforschen.
Serpentine präsentiert eine bedeutende Einzelausstellung der Malerin Cecily Brown.
Seit über drei Jahrzehnten hat sich die Künstlerin einen Namen gemacht mit ihrem kraftvollen Pinselstrich, ihrem intensiven Farbempfinden und dynamischen All-over-Kompositionen, die den Blick der Betrachtenden aktiv herausfordern. Brown greift Motive aus unterschiedlichsten visuellen Quellen auf, darunter auch aus der Kunstgeschichte, und kommentiert: „Ich schaue mir alles an, und alles findet seinen Weg in die Arbeit.“ Sie spielt ein Spiel von „Verstecken und Suchen“ mit Bildmotiven, die zugleich vertraut wirken, aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst sind und oft kurz davorstehen, wieder vollständig in der Malerei aufzugehen. Für Brown kann Farbe „eine Art eigenes Leben tragen oder enthalten. Farbe fängt Energie ein.“
Die Wintersportbranche steht an einem Wendepunkt: steigende Gästeströme, veränderte Erwartungen, digitale Disruption und der Anspruch, Qualität ohne Kompromisse zu sichern.
Unter der Moderation von Kathi Hager brachten renommierte Stimmen aus dem Alpenraum konkrete Perspektiven und zukunftsweisende Lösungen auf den Punkt. Die Branche kann den Spagat zwischen Wachstum und Qualität langfristig schaffen – durch klare Positionierung, mutige Digitalisierung und eine Organisation, die Menschen, Daten und Prozesse zusammenführt. Auf dem Podium: Mike Partel (Geschäftsführer Mountain Management Consulting und Initiator des Experten-Talks), Prof. Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus), Bruno Felicetti (CEO Madonna di Campiglio), Lukas Heymich (Obmann TVB Serfaus-Fiss-Ladis), Selina Gull (Marketingleitung Zermatt Tourismus) und Benny Pregenzer (Consultant, früher CEO Bergbahnen Fiss). Online zugeschaltet: Marius Streb (CEO Lumifai & KI-Experte), Berno Stoffel (CEO Seilbahnen Schweiz), Kurt Matzler (Strategieprofessor Universität Innsbruck) sowie Jürg Schmid (Schmid&Pelli Consultant, ehem. CEO Schweiz-Tourismus).
Am Donnerstag, 1. Januar 2026 kurz nach 20.00 Uhr kam es auf der A2 ausgangs des Schwarzwaldtunnels in Fahrtrichtung Luzern zu einem Selbstunfall eines Personenwagens.
Fünf Insassen, darunter zwei Kinder, wurden leicht verletzt. Aufgrund des Unfalls kam es zu einem Rückstau bis in die Nähe der deutschen Grenze.
Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet zieht sich heute auf den Atlantik zurück und der Alpenraum gelangt am Freitag in den Einflussbereich des umfangreichen Tiefs "Anna" mit Zentrum über der Ostsee. Mit einer zunehmend kräftigen west- bis nordwestlichen Höhenströmung gelangt nach wie vor kalte, ab Freitag aber zunehmend feuchtere Luft zur Schweiz.
In der Nacht auf Samstag erfasst eine Kaltfront vor allem die Alpennordseite. Im Laufe des Samstags fliesst wieder trockenere Luft zu uns. Die Alpensüdseite bleibt in den nächsten Tagen im Schutze der Alpen wetterbegünstigt.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Nidau zu einem Selbstunfall eines E-Bike-Fahrers gekommen.
Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeuginnen und Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 31. Dezember 2025 kurz vor 19:00 Uhr ein Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Via Serrai in Sant’Antonino stattfand.
Laut ersten Ermittlungen betrat ein maskierter Mann die Tankstelle und bedrohte einen Angestellten und einen Kunden mit einem stumpfen Gegenstand.
Das Wallis hat am Neujahrstag eine der schwersten Tragödien der jüngeren Vergangenheit erlebt.
In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Crans-Montana zu einem Ereignis mit rund 40 Todesopfern und über 110 Verletzten. Die Air Zermatt stand innert Minuten im Einsatz und setzte sämtliche verfügbaren Mittel ein, um Betroffene schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und in geeignete Spitäler zu transportieren.
In der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 kam es in Crans-Montana (VS) zu einem verheerenden Brand in einer Bar.
Etwa 40 Personen kamen ums Leben, 115 Personen wurden verletzt. Eine Strafuntersuchung ist eröffnet worden.
In der Silvesternacht vom 31.12.2025 auf den 01.01.2026 wurde durch eine unbekannte Täterschaft auf dem Reussdamm in Attinghausen, im Bereich des Sportplatzes, eine Sachbeschädigung mittels eines Feuerwerkskörpers (Böller) begangen.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von ca. 5'000 Franken.
In Heiden ist am Silvesterabend, 31. Dezember 2025, eine unbekannte Täterschaft in ein Wohnhaus eingebrochen.
An einem weiteren Einfamilienhaus wurde ein Einbruchversuch festgestellt.
Tagsüber Tafelberge besteigen, Museen entdecken oder an Malkursen teilnehmen und abends an romantischen Orten Konzert, Comedy und Theater geniessen:
Das junge Festival „Wintersterne Sächsische Schweiz“ bringt in der Nationalparkregion östlich von Dresden Naturerlebnis, Kreativität und Kulturgenuss zusammen. Die zweite Ausgabe ist vom 30. Januar bis 8. Februar 2026 zu erleben. Zwischen dem Auftakt Hohnsteiner Märchenfunkeln und dem Abschluss Pirnaer Winterhofnacht stellen 15 Städte und Gemeinden mehr als 30 Veranstaltungen auf die Beine. Partnerhotels halten für die Besucher rabattierte Übernachtungen parat.
Kurz vor Mitternacht beschädigte eine unbekannte Täterschaft mit Feuerwerkskörpern mehrere Schaufenster und verursachte einen Brand im Bereich Bahnhofplatz/Lindenstrasse.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.