09. April 2026

Zürich ZH: 73-jährige Automobilistin erfasst Fussgänger – Mann schwer verletzt ins Spital

Am Donnerstagvormittag, 9. April 2026, kam es im Kreis 1 zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der Fussgänger erlitt dabei schwere Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.

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Eptingen BL: Flucht vor Polizei endet im Crash – Lenker (24) unter Drogen

Am Mittwochmorgen, 8. April 2026, kurz vor 07.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 respektive im Bereich der Autobahnausfahrt Eptingen BL nach einer Fluchtfahrt zu einem Selbstunfall. Der Lenker konnte angehalten werden.

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Oberuzwil SG: Schuppen auf Terrasse brennt komplett ab – grosser Schaden

Am Mittwochmittag (08.04.2026) ist es an der Werkstrasse zu einem Brand auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses gekommen. Anwohnende alarmierten die Feuerwehr. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

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Uznach SG: Unfall im Uznabergtunnel – Auto prallt mehrfach gegen Wände

Am Mittwochabend (08.04.2026) ist es im Uznabergtunnel auf der Autobahn A15 zu einem Auffahrunfall gekommen. Dadurch wurde ein 35-jähriger Autofahrer eher schwer verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Wenn nichts hilft: Wie „Schmerzschrittmacher“ bei chronischen Leiden das Leben verändern

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jan Vesper, Neurochirurg, President elect der International Neuromodulation Society (INS) und Past President der Deutschen Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM) über „Schmerzschrittmacher“, die Kooperation von DGS, DGNM und INS – und was das für schwer chronisch Schmerzkranke bedeutet. „Wir wollen Menschen erreichen, die sich längst aufgegeben haben“, sagt Prof. Dr. Jan Vesper bei den Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main. Dafür wollen DGS, DGNM und INS zukünftig enger zusammenarbeiten und die Neuromodulation stärker in der Versorgung chronischer Schmerzpatienten verankern. Beim Kongress stand dafür die Frage im Mittelpunkt, wie moderne neuromodulative Verfahren Menschen helfen können, bei denen andere Therapien nicht mehr ausreichen.

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Bern BE: Verkehr rund ums Wankdorf Stadion eingeschränkt – YB empfängt Servette

In Bern findet am Sonntag das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Servette statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

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Gossau ZH: Autofahrer (89) rast in Container – Frau schwer verletzt eingeklemmt

Am Mittwochnachmittag (8.4.2026) ist in Ottikon (Gemeinde Gossau ZH) eine Frau von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.

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Bessere Krebsüberlebensrate bei Frauen, dafür stärkere Nebenwirkungen

Laut einer neuen internationalen Studie unter der Leitung der Adelaide University überleben Frauen Krebs eher als Männer. Es besteht jedoch ein höheres Risiko von schwerwiegenden und nachteiligen Nebenwirkungen, heisst es. Die Forscher belegen bei den Geschlechtern beständige Unterschiede, und zwar beim Überleben und der Behandlungstoxizität. Frauen verfügen demnach über ein um 21 Prozent geringeres Sterberisiko und ein um zwölf Prozent höheres Risiko von schweren Toxizitäten. Diese geschlechtsbasierten Unterschiede waren bei zwölf Arten von fortgeschrittenen soliden Tumoren sowie bei Behandlungsmodalitäten wie Chemotherapie, zielgerichteten Therapien und der Immuntherapie grossteils einheitlich vorhanden. Damit liegt, so die Wissenschaftler weiter, nahe, dass sie auf zugrunde liegenden biologischen Mechanismen beruhen und nicht nur auf medikamentenspezifischen Auswirkungen.

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Hohenrain LU: Frontalcrash fordert Verletzte – auch Kleinkind zur Kontrolle im Spital

Am Mittwochabend (8. April 2026, ca. 17:45 Uhr) kam es im Gebiet Steinbruch auf der Sinserstrasse in Hohenrain zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos. Eine Person wurde dabei erheblich verletzt, zwei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.

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Visp VS: Tunnelarbeiten sorgen für Sperrungen – Umleitungen eingerichtet

Die Tunnels entlang der Nationalstrassen werden periodisch gereinigt. Dabei werden auch Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten tragen zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit bei. In den nächsten Wochen ist der Tunnel Eyholz an der Reihe, zudem kommt es auch bei den Tunnels Visp und Turtmann zu Sperrungen für Unterhaltsarbeiten.

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Studie aus Osaka zeigt Einfluss von Ernährung und Testosteron auf Lebergesundheit

Niedrige Testosteronwerte sowie schlechte Ernährung verschlimmern bereits vorhandene Erkrankungen. Ein Beispiel dafür ist die stoffwechselbedingte Leberkrankheit (MASLD). Derzeit sind weltweit 40 Prozent der Männer davon betroffen. Eine Fettleber, das Anfangsstadium von MASLD, steht mit Risikofaktoren wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, verringerten Testosteronwerten und einem hohen Konsum an Fruchtzucker in Zusammenhang, so Forscher der Osaka Metropolitan University. Das Team hat sich mit dem verringerten Testosteron und einem hohen Konsum von Fruktose auf zwei konkrete Faktoren konzentriert. Hiroki Takahashi und Naoki Harada haben die Auswirkungen auf die Leber untersucht. Acht Wochen alte männliche Mäuse wurden kastriert oder nur scheinbar operiert und in sechs Gruppen aufgeteilt. Zu den Testosteronwerten und dem Fruktosekonsum wurden auch Antibiotika bei den verschiedenen untersuchten Kombinationen berücksichtigt. Zusätzlich ist eine Analyse von Leberzellen, Gewebe, Plasma, organischen Säuren im Blinddarm und Proben der Darmikrobiota, also der Darmflora, durchgeführt worden.

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Gefässerweiterung als Schlüssel: Östrogen bewahrt Frauen vor hohem Blutdruck

Das Hormon Östrogen bewahrt Frauen von einem zu hohen Blutdruck, wie Forscher der University of Waterloo um Anita Layton ermittelt haben. Die Fähigkeit des Hormons, die Blutgefässe zu entspannen und zu erweitern, also die Gefässerweiterung, ist der Schlüsselfaktor. Mit diesem Wissen lassen sich künftig wirksamere Behandlungsmöglichkeiten für Frauen nach den Wechseljahren entwickeln, da dann die Östrogenwerte natürlich abnehmen. Details sind in „Math Biosci“ nachzulesen. Mittels eines mathematischen Modells der Herz-Kreislauf- und Nierensysteme hat das Team identifiziert, welche der vielen Auswirkungen von Östrogen die wichtigste Rolle spielt. Hierfür wurde jahrelang an einem mathematischen Modell der Nieren von Frauen und des Herz-Kreislauf-Systems gearbeitet. Dieses ermöglicht mehr Flexibilität und Präzision als bei Tests mit menschlichen Teilnehmern im Labor, heisst es.

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