Architektur

Renovieren statt Abreissen: Wie ETH-Forscherinnen das Bauen neu denken

Reparieren statt wegwerfen, knappe Ressourcen schonen und weniger CO₂ ausstossen – in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist das mittlerweile zu einer neuen Leitidee geworden. Auf den Baustellen in Zürich, in vielen anderen Teilen der Schweiz und weltweit sieht die Realität jedoch anders aus. Wegen Wohnungsknappheit, einer gesellschaftlich gewünschten Verdichtung der Städte und besserer Wärmeisolierung aus Klimaschutzgründen werden alte kleinere Gebäude abgerissen und durch neue grössere ersetzt.

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Regionale Elemente von Schweizer Chalets: Typische Merkmale und ihre heutige Relevanz

Traditionelle Chalets prägen viele Schweizer Regionen – ihre Details erzählen von Klima, Handwerk und kulturellem Selbstverständnis. Ob im Berner Oberland, Wallis oder Graubünden: Das klassische Schweizer Chalet ist weit mehr als ein Klischee. Dieser Beitrag zeigt, welche regionaltypischen Bauelemente sich in der Architektur wiederfinden – und wie sie heute wieder gestalterisch relevant werden.

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Werkstoff Glas: Zwischen Transparenz, Energie und Statik

Glas ist längst mehr als ein Fenster – es ist Material, Struktur und Ausdruck zugleich. Architektur nutzt Glas heute nicht nur als Hülle, sondern als tragendes und gestaltendes Element. Dieser Artikel beleuchtet, wie moderne Glastechnologien zwischen Transparenz, Energieeffizienz und Statik neue Massstäbe setzen – und welche Herausforderungen in Planung und Ausführung bestehen.

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Engadiner Fenster: Tektonisches Fenster und geologische Bedeutung

Das Engadiner Fenster ist ein einzigartiges geologisches „Fenster“, in dem sonst verdeckte Alpenstrukturen offengelegt werden. Das Unterengadiner Fenster erlaubt Ausblicke auf tiefere Deckenschichten, die andernorts durch überlagernde Gesteinseinheiten verdeckt sind. In diesem Artikel werden Entstehung, Struktur, Bedeutung und aktuelle Forschung zu diesem tektonischen Phänomen beleuchtet – mit regionalem Fokus und praktischem Mehrwert.

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Neubauten harmonisch eingliedern: Architektur, Materialwahl und Landschaftsbezug

Ein Neubau wirkt überzeugend, wenn er nicht dominiert, sondern integriert. Der Schlüssel zum gelingenden Bauen liegt nicht allein im Design, sondern im sensiblen Zusammenspiel mit Umgebung, Topographie und Materialität. Dieser Artikel zeigt essentielle Strategien, wie Neubauten sich optimal in Kontext und Landschaft fügen – und liefert konkrete Hinweise für Architektinnen und Bauherrschaften.

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Geometrie und Linienführung: Wie Klarheit im Grundriss Orientierung schafft

Grundrisse sind mehr als technische Zeichnungen – sie sind visuelle Wegweiser für das Raumgefühl. Geometrie und Luftführung im Entwurf tragen massgeblich zur räumlichen Lesbarkeit und Orientierung bei. Dieser Beitrag beleuchtet gestalterische Prinzipien, zeigt Beispiele gelungener Grundrisse und erklärt, wie klare Linienführung Raumqualitäten erhöhen kann.

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Traccia von Lithos Design: Marmorkunst trifft Raumdesign in Mexiko und Boston

Traccia ist eine freistehende Marmortrennwand mit präzisem Flechtmuster – entworfen von Raffaello Galiotto für die Kollektion Muri di Pietra. Sie kombiniert die Stärke des Steins mit der Leichtigkeit des Designs und wurde international in herausragenden Projekten eingesetzt.

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Renovieren statt Abreissen: Wie ETH-Forscherinnen das Bauen neu denken

Reparieren statt wegwerfen, knappe Ressourcen schonen und weniger CO₂ ausstossen – in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist das mittlerweile zu einer neuen Leitidee geworden. Auf den Baustellen in Zürich, in vielen anderen Teilen der Schweiz und weltweit sieht die Realität jedoch anders aus. Wegen Wohnungsknappheit, einer gesellschaftlich gewünschten Verdichtung der Städte und besserer Wärmeisolierung aus Klimaschutzgründen werden alte kleinere Gebäude abgerissen und durch neue grössere ersetzt.

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Messe "Bauen Wohnen Energie" 2025 zeigt neue Möbeltrends und Wohnideen

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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„Bauen Wohnen Energie“ 2025: Messe zeigt Architekturtrends und Energiekonzepte

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Messe "Bauen Wohnen Energie" 2025 begeistert mit Design, Beratung und Solarpower

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Auszeichnung für gute Bauten Zürich 2025: Zehn Projekte prägen die Stadt neu

Am Donnerstagabend, 2. Oktober, fand zum 19. Mal die Preisverleihung der Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich statt. Stadtpräsidentin Corine Mauch verlieh zusammen mit den Stadträten André Odermatt und Simone Brander zehn Auszeichnungen sowie sechs Anerkennungen und den Publikumspreis. Ab Freitag, 3. Oktober, sind die ausgezeichneten Bauten auch in der Ausstellung im ZAZ Bellerive zu sehen. Am Donnerstagabend, 2. Oktober, zeichneten die Stadtpräsidentin Corine Mauch sowie Stadtrat André Odermatt, Vorsteher Hochbaudepartement, und Stadträtin Simone Brander, Vorsteherin Tiefbau- und Entsorgungsdepartement, die zehn besten Hochbau- und Freiraumprojekte aus, die von 2021 bis 2024 auf Stadtgebiet erstellt wurden.

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Sockelabdichtungen im Detail: So wird ein Baukörper dauerhaft geschützt

Feuchte im Sockelbereich ist eine der häufigsten Schadensursachen im Hochbau. Nur präzise ausgeführte Abdichtungen schützen dauerhaft. Ob Neubau oder Sanierung: Die Abdichtung des Sockels entscheidet über die Lebensdauer eines Gebäudes. Dieser Bereich ist dauerhaft mechanischen und feuchtebedingten Belastungen ausgesetzt. Eine dauerhaft funktionierende Lösung beginnt bei der sorgfältigen Planung, geht über systemgerechte Ausführung bis hin zur zuverlässigen Kontrolle.

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Kompakte Wohnkonzepte: Wie Micro-Living die Stadtentwicklung verändert

Micro-Living gilt als Antwort auf steigende Mieten, knapper werdende Flächen und den Trend zur Urbanisierung. Kleine Einheiten mit durchdachter Architektur prägen zunehmend die Stadtplanung. Die Nachfrage nach Wohnraum in Metropolen steigt, während verfügbare Flächen abnehmen. Architekten und Stadtplaner reagieren mit innovativen Konzepten, die trotz geringer Quadratmeterzahlen hohen Wohnkomfort versprechen. Micro-Living wird damit zu einem zentralen Faktor in der Diskussion um die Zukunft urbaner Lebensräume.

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Photovoltaik-Fassade in Linz: Architektur trifft auf nachhaltige Energieversorgung

Ein Wohngebäude in Linz zeigt eindrucksvoll, wie sich modernes Design und Solarenergie verbinden lassen – dank über 1'000 integrierter PV-Module in der Fassade. Ein starkes Beispiel dafür, wie Architektur und Solarenergie Hand in Hand gehen können: Gemeinsam mit dem Partner Eder-Blechbau aus Völkermarkt wurde an einem grossflächigen Wohngebäude in Linz ein aussergewöhnliches Photovoltaik-Projekt umgesetzt. Die Fassade des Gebäudes dient nicht nur als architektonisches Gestaltungselement, sondern wurde durch den Einsatz modernster PV-Technologie zu einer leistungsstarken Energiequelle. Das Ergebnis ist ein Vorzeigeprojekt, das Nachhaltigkeit, Effizienz und Design verbindet.

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Passivhausstandard im Gebirge: Anforderungen, Möglichkeiten und Beispiele

Gebäude in alpinen Lagen mit Passivhausstandard zu errichten, erfordert besondere technische, klimatische und gestalterische Lösungen. Dämme, Wärmerückgewinnung, Materialwahl und Hüttenkonstruktionen zeigen Wege auf, wie Nachhaltigkeit und Komfort auch im Hochgebirge möglich sind.

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