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Frauen-Nati will gegen Israel die Null halten

Die Schweizer Frauen-Nati will im Rückspiel der WM-Playoffs gegen Israel vor allem defensiv überzeugen. Trotz des deutlichen 7:3-Erfolgs im Hinspiel ist Nationaltrainer Rafel Navarro mit der Abwehrleistung nicht zufrieden. Für die Begegnung am Dienstag, 13. Oktober 2026, in Sitten fordert der Spanier ein Spiel ohne Gegentor. Dafür kündigt er sowohl taktische als auch personelle Veränderungen an. Im Hinspiel im ungarischen Mezőkövesd geriet die Schweiz nach einer frühen Führung zwischenzeitlich mit 1:2 in Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel gelang Israel nochmals der Ausgleich zum 3:3. Erst zwei Treffer von Riola Xhemaili und der späte Doppelpack von Lia Kamber sorgten für den klaren Schweizer Sieg. Sämtliche drei israelischen Tore erzielte Talia Sommer. Die Schweizerinnen verfügen damit über vier Tore Vorsprung, wollen sich vor heimischem Publikum aber nicht auf diesem Polster ausruhen. Innenverteidigerin Viola Calligaris bezeichnet die drei Gegentore als Weckruf. Die Partie im Stade de Tourbillon beginnt um 19.30 Uhr. Bei einem Weiterkommen trifft die Schweiz in der zweiten Playoff-Runde auf Österreich oder Kosovo.

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Alcaraz scheitert – Zverev wird die Nummer 1

Alexander Zverev erreicht den grössten Meilenstein seiner bisherigen Tenniskarriere. Nach der überraschenden Niederlage von Carlos Alcaraz gegen Zizou Bergs beim Masters-1000-Turnier in Shanghai steht fest, dass der Deutsche das Jahr 2026 als Weltranglistenerster beenden wird. Alcaraz verliert am Montag, 12. Oktober, mit 5:7 und 6:7 (4:7). Der 29-jährige Zverev sichert sich damit erstmals die Jahresendführung der ATP. Der Belgier Zizou Bergs, Nummer 39 der Weltrangliste, bezwingt den an Nummer zwei gesetzten Spanier in der dritten Runde nach zwei Stunden und drei Minuten. Bergs nimmt Alcaraz dreimal den Aufschlag ab und setzt sich im zweiten Satz trotz einer vergebenen Möglichkeit zum Matchgewinn beim Stand von 6:5 im Tiebreak durch. Für den Belgier ist es der bislang bedeutendste Sieg seiner Karriere. Zverev profitiert neben Alcaraz' Ausscheiden auch vom vorzeitigen Saisonende des verletzten Jannik Sinner. Der Italiener führt die reguläre ATP-Weltrangliste weiterhin an, kann seinen Vorsprung jedoch nicht mehr verteidigen. Die Berechnungen der ATP sichern Zverev bereits jetzt die Jahresendposition. Damit wird er als erster Deutscher überhaupt eine Saison auf Platz eins abschliessen.

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ZSC Lions feiern 8:0-Kantersieg gegen Neuchâtel

Die ZSC Lions Frauen reagieren eindrucksvoll auf ihre Niederlage beim SC Bern. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, gewinnen die Zürcherinnen in der Swiss Life Arena gegen die Neuchâtel Hockey Academy mit 8:0. Fanny Rask erzielt drei Treffer, Bri Eid trifft doppelt. Mit 46:14 Schüssen und einer starken Leistung im Überzahlspiel lassen die Gastgeberinnen keine Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. Nur einen Tag nach dem 0:3 in Bern präsentiert sich die Mannschaft von Trainerin Angela Taylor deutlich verbessert. Die Zürcherinnen spielen schnell nach vorne, setzen Neuchâtel früh unter Druck und nutzen ihre Chancen konsequent. Neben Rask und Eid treffen Anja Trummer, Chloé Aurard-Bushee und Noemi Molag. Drei der acht Tore fallen in Überzahl. Für die ZSC Lions ist es bereits der zweite deutliche Saisonerfolg gegen Neuchâtel. Im September hatten die Zürcherinnen auswärts mit 7:0 gewonnen. Nach beiden Begegnungen steht damit ein Torverhältnis von 15:0. Die Lions sammeln wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze, während Neuchâtel weiterhin auf den ersten Zähler wartet.

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Amazfit LiveShare: T-Rex Dual Solar teilt Standort und Aktivitätsdaten nahezu in Echtzeit

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Fribourg demütigt Meister Zug mit 6:1

Die HC Fribourg-Gottéron Ladies setzen in der PostFinance Women's League ein Ausrufezeichen. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, schlagen die Freiburgerinnen den amtierenden Meister und Cupsieger EV Zug in der BCF Arena mit 6:1. Estelle Duvin glänzt mit vier Torvorlagen. Nach dem 4:0 am Vortag in Davos festigt Fribourg mit dem zweiten deutlichen Wochenendsieg die Tabellenführung. Die Freiburgerinnen dominieren das Spitzenduell und nehmen eindrucksvoll Revanche für die 4:9-Heimniederlage gegen Zug vom 19. September. Besonders auffällig spielt Estelle Duvin, die vier der sechs Treffer vorbereitet. Die Französin steht nach sieben Meisterschaftsspielen bei neun Toren und elf Assists. Auch ihre Teamkollegin Ann-Frédérique Guay hat bereits 20 Skorerpunkte gesammelt. Mit 18 Punkten aus sieben Partien führt Fribourg die Tabelle zwei Zähler vor Davos an, das bereits ein Spiel mehr ausgetragen hat. Zug und Bern folgen mit jeweils zwölf Punkten. Für den Titelverteidiger aus der Zentralschweiz ist die deutliche Niederlage ein Rückschlag, während Fribourg nach nur einer Niederlage in sieben Meisterschaftsspielen seine Ambitionen unterstreicht.

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Fribourg-Gottéron überrollt Davos mit 4:0

Die HC Fribourg-Gottéron Ladies setzen in der PostFinance Women's League ein deutliches Zeichen. Die Freiburgerinnen gewinnen am Samstag, 10. Oktober 2026, bei den HC Davos Ladies mit 4:0 und übernehmen die Tabellenführung. Estelle Duvin trifft gleich zweimal, Ann-Frédérique Guay und Livia Tschannen erzielen die weiteren Tore. Nach einem torlosen Startdrittel übernehmen die Gäste das Kommando. In der Davoser VAT Arena halten die Gastgeberinnen zunächst dagegen. Im ersten Abschnitt fällt kein Treffer. Danach eröffnet Duvin im Mitteldrittel das Skore und legt wenige Minuten später nach. Zu Beginn des Schlussdrittels erhöht Guay auf 3:0. Tschannen sorgt weniger als zehn Minuten vor dem Ende für den Schlusspunkt. Der deutliche Auswärtssieg bringt Fribourg nach sechs Spielen auf 15 Punkte. Davos folgt zu diesem Zeitpunkt mit 13 Zählern aus sieben Partien. Am Sonntag bestätigen die Freiburgerinnen ihre starke Form mit einem 6:1 gegen den EV Zug. Damit bauen sie die Tabellenführung weiter aus.

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SC Bern bezwingt ZSC Lions mit 3:0 – Maurer hält dicht

Die Frauen des SC Bern feiern in der PostFinance Women's League einen wichtigen Heimsieg. Gegen die ZSC Lions gewinnen die Bernerinnen am Samstag, 10. Oktober 2026, mit 3:0. Maela Mosimann, Lea MacLeod und Sophie Hudson erzielen die Tore. Nationaltorhüterin Saskia Maurer bleibt ohne Gegentreffer und wird zur entscheidenden Figur einer umkämpften Begegnung. Vor heimischem Publikum geht Bern in der 15. Minute durch Maela Mosimann in Führung. Im zweiten Drittel erhöht Lea MacLeod nach 30 Minuten auf 2:0. Die Zürcherinnen kommen ebenfalls zu guten Möglichkeiten, scheitern jedoch wiederholt an Maurer. Erst in der 59. Minute sorgt Sophie Hudson in doppelter Überzahl mit dem dritten Berner Treffer für die endgültige Entscheidung. Der Erfolg stärkt die Position der Bernerinnen im Kampf um die vorderen Tabellenplätze. Nach sechs Meisterschaftsspielen besitzt der SC Bern zwölf Punkte und liegt auf Rang vier. Die ZSC Lions können die Niederlage am Sonntag mit einem 8:0 gegen Neuchâtel teilweise korrigieren. Am Mittwoch empfangen die Zürcherinnen den EV Zug, während Bern am Donnerstag bei Tabellenführer Fribourg-Gottéron antritt.

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Seedorf (50) übernimmt Corinthians – Rückkehr nach sieben Jahren

Clarence Seedorf kehrt überraschend auf die Trainerbank zurück. Der frühere Weltklassespieler von Ajax, Real Madrid und AC Milan übernimmt den brasilianischen Traditionsverein Corinthians São Paulo. Der 50-jährige Niederländer unterschreibt einen Vertrag bis Ende 2027. Seine wichtigste Aufgabe ist es, den abstiegsbedrohten Klub wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Corinthians bestätigte die Verpflichtung am Sonntag, 11. Oktober 2026. Seedorf folgt auf Fernando Diniz, der nach einer Serie von Niederlagen entlassen wurde. Der Klub steht in der brasilianischen Série A auf dem 16. Tabellenplatz und befindet sich mitten im Abstiegskampf. Für Seedorf ist es die erste Trainerstation seit seinem Abschied von der Nationalmannschaft Kameruns im Sommer 2019. Für den ehemaligen niederländischen Nationalspieler bedeutet das Engagement zugleich eine Rückkehr nach Brasilien. Bereits zwischen 2012 und 2013 spielte er für Botafogo in Rio de Janeiro und beendete dort seine aktive Karriere. Nun kehrt einer der erfolgreichsten Mittelfeldspieler seiner Generation mit einer neuen Aufgabe in den brasilianischen Fussball zurück.

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Eklat bei Cagliari gegen Juventus – beide Trainer sehen Rot

Nach dem 1:1 zwischen Cagliari und Juventus Turin kommt es am Sonntagabend zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Trainern. Luciano Spalletti und Fabio Pisacane geraten unmittelbar nach dem Schlusspfiff aneinander. Betreuer müssen eingreifen, bevor Schiedsrichter Matteo Marcenaro beiden die Rote Karte zeigt. Auslöser ist eine Bemerkung von Juventus-Trainer Spalletti beim eigentlich üblichen Handschlag. Der 67-Jährige wirft Cagliari vor, geschickt auf Zeit gespielt zu haben. Pisacane reagiert verärgert, worauf sich der Wortwechsel zuspitzt. Nach der Auseinandersetzung werden die beiden Trainer voneinander getrennt. Die Szene hat unmittelbare Folgen für die nächsten Meisterschaftsspiele. Juventus empfängt am 18. Oktober Lazio Rom, während Cagliari einen Tag später bei Monza antritt. Beide Trainer müssen nach ihren Platzverweisen mit einer Sperre rechnen. Über deren genaue Dauer entscheidet die zuständige Disziplinarinstanz.

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Marseille befreit sich mit Sieg in Troyes

Olympique Marseille kann wieder gewinnen. Nach fünf Pflichtspielniederlagen in Folge setzt sich die Mannschaft von Bruno Genesio bei Aufsteiger Troyes mit 2:0 durch. Amine Harit trifft kurz nach der Pause, Himad Abdelli sorgt mit einem Penalty in der Nachspielzeit für die Entscheidung. Marseille verlässt damit die Abstiegszone der Ligue 1. Im Stade de l'Aube tun sich die Gäste zunächst schwer. Marseille kontrolliert über weite Strecken den Ball, entwickelt gegen die kompakte Defensive von Troyes aber wenig Torgefahr. Erst in der 50. Minute gelingt Harit nach einer Vorlage von Emerson der Führungstreffer. Anschliessend geraten die Gäste nochmals unter Druck, ehe Abdelli in der 98. Minute alles klarmacht. Für den Schweizer Verteidiger Ulisses Garcia bringt der Erfolg zumindest eine Verbesserung der sportlichen Ausgangslage seines Vereins. Der ehemalige YB-Spieler kommt gegen Troyes nicht zum Einsatz. Marseille verbessert sich nach sechs Meisterschaftsspielen mit sechs Punkten auf Rang 13. Am Donnerstag wartet in der Europa League bereits Olympiakos Piräus mit dem Schweizer Remo Freuler.

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Olympiakos gewinnt Derby dank Freuler-Vorlage

Olympiakos Piräus gewinnt das griechische Derby gegen Panathinaikos Athen mit 1:0. Panagiotis Retsos erzielt in der 34. Minute das entscheidende Tor nach einer Kopfballvorlage von Remo Freuler. Trotz eines Platzverweises gegen Manolis Saliakas verteidigen die Gastgeber ihren Vorsprung bis zum Schluss. Der Titelkampf in der Super League bleibt damit spannend. Im Georgios-Karaiskakis-Stadion übernimmt Olympiakos früh die Initiative. Freuler steht im zentralen Mittelfeld in der Startformation und ist beim Führungstreffer entscheidend beteiligt. Nach dem Seitenwechsel drängt Panathinaikos auf den Ausgleich. Als Saliakas in der 66. Minute Gelb-Rot sieht, müssen die Gastgeber die Schlussphase mit zehn Spielern bestreiten. Für den Schweizer Nationalspieler Freuler ist die Torvorlage ein besonderer Erfolg im prestigeträchtigen Stadtderby. Olympiakos verbessert sich durch den Sieg auf 13 Punkte und liegt nur noch zwei Zähler hinter Tabellenführer Panathinaikos. AEK Athen steht mit 14 Punkten dazwischen, während PAOK Saloniki noch ein Spiel weniger absolviert hat.

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Torwarttraining für Jugendliche: Sichere Technik lernen und Belastung passend steuern

Torwarttraining für Jugendliche verbindet sichere Grundtechniken mit Beinarbeit, Spielverständnis und einer passenden Belastung. Entscheidend sind nachvollziehbare Lernschritte: zuerst kontrollierte Bewegungen, danach wechselnde Zuspiele und schliesslich Situationen mit Mitspielern und Gegnern. Umfang und Schwierigkeit richten sich nach Erfahrung, Entwicklung und Erholung. Ein Nachwuchstorhüter braucht mehr als möglichst viele Schüsse auf sein Tor. Fangen, Fallen, Stellungsspiel und Fussarbeit müssen zusammenpassen. Gleichzeitig gehören Mannschaftstraining, Spiele, Schulsport und zusätzliche Einheiten in dieselbe Belastungsplanung. Gute Ausbildung schafft wiederholbare Abläufe und erhält die Freude an einer Position, auf der Fehler besonders sichtbar werden.

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Fussballtraining im Winter: Ballkontrolle und Passspiel auf kleiner Fläche üben

Kurze Tage, belegte Hallen und gesperrte Plätze verändern das Fussballtraining im Winter. Für Ballführung, Richtungswechsel und kontrollierte Pässe braucht es jedoch kein ganzes Spielfeld. Eine überschaubare Fläche kann viele Wiederholungen ermöglichen, wenn Untergrund, Abstände und Aufgaben sorgfältig gewählt werden. Techniktraining auf engem Raum verbindet präzise Ballkontakte mit Bewegung und Aufmerksamkeit. Es eignet sich als Ergänzung zum Mannschaftstraining und lässt sich allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen organisieren. Entscheidend ist ein klarer Schwerpunkt: Erst wird eine Bewegung sicher beherrscht, anschliessend kommen Tempo, Wahrnehmung und Gegnerdruck hinzu.

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Abseitsfalle im Fussball: So entscheiden Timing, Druck und Abstimmung

Ein gemeinsamer Schritt nach vorne kann einen gefährlichen Angriff stoppen. Erfolgt er zu spät oder bleibt ein Verteidiger zurück, öffnet sich der direkte Weg zum Tor. Die Abseitsfalle verlangt deshalb mehr als eine gerade Abwehrlinie: Entscheidend sind der Passmoment, der Druck auf den Ball und eine abgestimmte Reaktion der gesamten Mannschaft. Im Fernsehen wirkt das Manöver oft selbstverständlich. Vier Verteidiger rücken auf, ein Stürmer startet und die Fahne geht hoch. Auf dem Platz entsteht diese Ordnung durch Beobachtung, Kommunikation und wiederholtes Training. Wer die Abseitsfalle verstehen will, muss zunächst zwischen einer Abseitsposition und einem tatsächlich strafbaren Vergehen unterscheiden.

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Pressing im Fussball: Hoher Druck und defensive Ordnung

Pressing setzt den Gegner unter Zeitdruck und kann Ballgewinne weit vor dem eigenen Tor ermöglichen. Erfolgreich wird es durch abgestimmte Laufwege, geschlossene Passwege und eine defensive Ordnung, die auch hinter dem ersten Angreifer trägt. Ein entschlossener Sprint zum Ball allein reicht dafür selten aus. Erst wenn Mitspieler nachschieben, Anschlussräume kontrollieren und die Tiefe absichern, entsteht wirksamer Druck. Zum Pressing gehört deshalb auch die Entscheidung, wann eine Mannschaft angreift und wann sie sich wieder kompakt aufstellt.

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Tennis im Doppel: Aufschlag und Netzspiel abstimmen

Ein guter Aufschlag im Doppel bereitet den nächsten Schlag des Teams vor. Aufschlagziel, Bewegung am Netz und Absicherung müssen zusammenpassen, damit aus zwei Einzelaktionen ein gemeinsamer Spielzug entsteht. Viele Doppel verlieren Punkte, obwohl beide Spieler technisch sicher sind. Der Netzspieler kreuzt, während der Partner dieselbe Seite weiter abdeckt; ein Aufschlag nach aussen öffnet einen unerwarteten Returnwinkel. Kurze Absprachen und eine bewegliche Raumaufteilung schaffen Orientierung. Dafür braucht es zunächst wenige, verlässlich ausgeführte Muster.

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Tennis auf Sand: Mit besserer Beinarbeit kontrolliert zum Ball und zurück

Gute Beinarbeit auf Sand beginnt vor dem Rutschen: mit einem rechtzeitigen Start, einem passenden Laufweg und kontrolliertem Abbremsen. Wer diese Abläufe zunächst ohne Ball und später mit einfachen Zuspielen trainiert, verbessert die Voraussetzungen für einen stabilen Treffpunkt. Das Rutschen ist dabei ein Werkzeug für bestimmte Spielsituationen. Es ersetzt weder schnelle erste Schritte noch die kleinen Korrekturen unmittelbar vor dem Schlag. Für Freizeitspieler lohnt sich ein schrittweiser Aufbau, bei dem Gleichgewicht, Abstand zum Ball und die anschliessende Rückbewegung wichtiger bleiben als eine möglichst lange Rutschspur.

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Tennisbesaitung wechseln: Verschleiss erkennen und den richtigen Zeitpunkt finden

Eine Tennisbesaitung muss nicht erst reissen, bevor ein Wechsel sinnvoll wird. Auch intakte Saiten verändern sich durch Spielbelastung, Zeit und Lagerung. Entscheidend sind das verwendete Material, die tatsächlichen Spielstunden und ein nachvollziehbarer Vergleich des Schlaggefühls. Wer nur nach dem Kalender neu besaiten lässt, übersieht unter Umständen deutliche Veränderungen auf dem Platz. Umgekehrt rechtfertigt ein einzelner schlecht getroffener Ball noch keinen Wechsel. Eine regelmässige Sichtkontrolle und kurze Aufzeichnungen zur Besaitung helfen, Verschleiss von Tagesform, anderen Bällen oder veränderten Spielbedingungen zu unterscheiden.

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