Aufgrund hoher Temperaturen und fehlender Niederschläge herrscht derzeit im Kanton Solothurn akute Trockenheit.
Dadurch ist die Waldbrandgefahr auf die Gefahrenstufe 4 (gross) angestiegen. Nach einer Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat die Kommandantin der Polizei Kanton Solothurn heute ein absolutes Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie ein grundsätzliches Feuerwerksverbot für das ganze Kantonsgebiet verfügt. Die Verfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
In Ruswil hat vergangenen Samstag (27. Juni 2026) eine Garage gebrannt.
Durch die Feuerwehr Ruswil konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus grösstenteils verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagnachmittag (02.07.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Dachstockbrand an der Poststrasse erhalten.
Die aufgebotenen Feuerwehren konnten den Brand löschen. Dazu waren jedoch Abbrucharbeiten am Haus notwendig. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4).
Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.
Am Donnerstag ist es in Langenthal zu einem Brand auf einem Dach eines Mehrfamilienhauses gekommen.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer löschen. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Durch die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen ist die Waldbrandgefahr auf dem ganzen Kantonsgebiet angestiegen.
Die gewitterartigen Niederschläge der vergangenen Tage haben nicht für eine flächendeckende Entspannung der Situation gesorgt. Es besteht die Gefahr für Wald- und Flurbrände. Aufgrund dieser Beurteilung erlässt die Sicherheitsdirektion nach Rücksprache mit den Einwohnergemeinden ein Feuerverbot.
Am 2. Juli 2026 wurden der CRISD und eine Polizeipatrouille wegen eines brennenden Wohnmobils an die Rue des Sels in Delémont aufgeboten.
Verletzt wurde niemand.
In Ruppoldsried ist am Mittwochabend ein Bauernhaus und ein angrenzender Schopf in Vollbrand geraten.
Das Gebäude brannte komplett nieder. Zwei Personen wurden leicht verletzt, mehrere Tiere verstorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Dienstag, 30. Juni 2026, circa 02.20 Uhr, ist es am Lindenberg zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Ein abgestellter Personenwagen stand in Vollbrand und wurde vollständig zerstört. Personen wurden keine verletzt.
Heute, Mittwochmorgen, den 1. Juli 2026, kam es bei einem Einfamilienhaus in Ennetmoos, auf dem Mueterschwandenberg, zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Es entstand grosser Sachschaden.
Am Dienstagabend ist die Turnhalle Les Avoines in Romont durch einen Brand vollständig zerstört worden.
Mehrere Dutzend Feuerwehrleute standen im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Dienstag, 30. Juni 2026, kam es im Winterthurer Stadtteil Seen zu einem Brand im Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses.
Das Gebäude musste evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 30. Juni 2026, gegen 20 Uhr, brach in einem Wohnhaus an der Hauptstrasse in Vendline ein Brand aus.
Als Brandursache wurde ein technischer Defekt an einem Gasgrill festgestellt.
Am Montag, 29. Juni 2026, ca. 18.45 Uhr geriet in Niederurnen ein abgestelltes landwirtschaftliches Arbeitsgerät aus bislang ungeklärten Gründen in Brand.
Das Feuer griff auf die Fassade eines angrenzenden Stalls sowie auf die darin gelagerten Heuquader über.
Am frühen Montagnachmittag wurde der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden eine starke Rauchentwicklung bei einem Mehrfamilienhaus in Disentis gemeldet.
Ein Teil des Daches mit einer Photovoltaikanlage stand in Brand.
Am Montagmorgen schlug am Stübisbergweg in Schöftland ein Blitz in ein Doppeleinfamilienhaus ein.
Zwei Stunden später bemerkte die Bewohnerin plötzlich, dass Rauch aus dem Dach entwich. Sie alarmierte umgehend die Feuerwehr.