Am Samstag (22.11.2025), um 2 Uhr, ist es auf der Neckerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein 26-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft und musste seinen Führerausweis abgeben. Er wurde unbestimmt verletzt vom Rettungsdienst ins Spital überführt.
Arctic Adventures gibt die Entdeckung einer neuen natürlichen Eisformation auf dem Langjökull-Gletscher bekannt. Die leuchtend blaue Neptune Ice Cave wurde im Oktober 2025 entdeckt und ist ab sofort auf Schneemobiltouren ab Reykjavík oder vom Skjól-Basecamp aus zugänglich.
Geführte Touren finden von November bis April statt und ermöglichen ein sicheres, verantwortungsvolles Erkunden des Naturwunders.
Am Freitagabend ist es in Walliswil bei Wangen zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Zwei Personen wurden verletzt und mit je einer Ambulanz ins Spital gefahren. Der Unfall wird untersucht.
Am Freitag wurden im Berner Münster 34 neue Kolleginnen und Kollegen anlässlich ihrer Beeidigung feierlich ins Korps von Schutz und Rettung Bern aufgenommen.
Sie verstärken künftig den Rettungsdienst, die Berufsfeuerwehr sowie die Sanitäts- und Feuerwehrnotrufzentrale. Im Rahmen der Feier fanden zudem die Kommandowechsel von Schutz und Rettung Bern und der Feuerwehr Bern statt.
Arbeiten im Winter erfordern Erfahrung, Technik und Strategie. Sobald Frost und Feuchtigkeit die Baustelle erreichen, drohen Verzögerungen, Materialschäden und Sicherheitsrisiken. Moderne Schutzsysteme und Heiztechniken ermöglichen jedoch, selbst unter Planen oder Notdächern zuverlässig und frostfrei weiterzubauen.
Die Frage, wie sich Baustellen bei Minusgraden schützen lassen, ist keine theoretische – sie entscheidet über Qualität und Termintreue. Schweizer Bauunternehmen investieren daher zunehmend in wintertaugliche Infrastruktur, mobile Heiztechnik und intelligente Klimakontrolle.
Am Freitag, 21.11.2025, um 17:15 Uhr verlor ein Personenwagenlenker auf der Brünigstrasse in Lungern, die Beherrschung über sein Fahrzeug.
In der Folge stürzte es in den Lungerersee.
Rund um den Globus bringen diese aussergewöhnlichen Hotels ihre Gäste der Erde, dem Meer und den Geschichten hinter jedem Gericht näher.
Von Zürich bis Lombok, von Minami-Uonuma bis Sonoma verbinden sie durchdachtes Design mit kulinarischen Erlebnissen, die tief in lokalen Traditionen verwurzelt sind. Ob beim Entdecken biologischer Gärten in Umbrien, beim Geniessen fangfrischer Meeresfrüchte in Tulum oder beim Reispflanzen in Japans verschneiten Tälern – Gäste tauchen ein in Aromen, Texturen und Techniken, die Ort, Herkunft und Handwerk feiern. Jeder Aufenthalt wird zu einer Reise, jeder Geschmack zu einer Verbindung, jedes Essen zu einer Hommage an den Rhythmus der Natur.
Wer sich für eine Photovoltaikanlage entscheidet, vergleicht häufig Leistung, Preis oder die zu erwartende Stromproduktion. Eine entscheidende Frage gerät dabei oft in den Hintergrund: Wie sicher ist die Technik, die künftig über Jahrzehnte auf dem eigenen Dach arbeitet? Tatsächlich unterscheiden sich Photovoltaikanlagen nicht nur bei den Solarmodulen, sondern auch bei der eingesetzten Technologie, den Garantien und dem Brandschutz. Gerade diese Punkte entscheiden darüber, wie zuverlässig eine Anlage langfristig arbeitet und wie gut sie Ihr Zuhause oder Ihr Unternehmen schützt. Wer heute investiert, sollte deshalb nicht nur an die nächsten Jahre denken, sondern an die nächsten Jahrzehnte.
Genau hier setzt die PVT-Schweiz GmbH an. Das Unternehmen aus Herisau verfolgt eine klare Philosophie: Qualität geht vor Kompromissen. Deshalb kommen ausschliesslich sorgfältig ausgewählte Premiumprodukte renommierter europäischer Hersteller zum Einsatz. Herzstück jeder Photovoltaikanlage ist die Enphase-Technologie mit Mikrowechselrichtern, die ohne gefährlichen Hochspannungs-Gleichstrom auf dem Dach arbeitet und damit neue Massstäbe beim Brandschutz setzt. Ergänzt wird dieses Sicherheitskonzept durch intelligente Stromspeicher, moderne Überwachungssysteme, lange Herstellergarantien und eine persönliche Begleitung von der ersten Beratung bis weit über die Inbetriebnahme hinaus. PVT-Schweiz verkauft keine Standardlösungen, sondern entwickelt Photovoltaikanlagen, die Sicherheit, Unabhängigkeit und langfristige Investitionssicherheit miteinander verbinden.
Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) zeichnet die SRF-Nahost-Korrespondenten Anita Bünter und Jonas Bischoff für ihren herausragenden Auslandjournalismus aus.
Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) hat am Donnerstagabend, 20. November 2025, in Bern die SRF-Nahost-Korrespondenten Anita Bünter und Jonas Bischoff mit der Goldenen Feder für Journalismus 2025 ausgezeichnet.
Wegen eines Bremsmanövers geriet ein dunkler Lieferwagen ins Schleudern und kollidierte mit einer Mauer.
Am Freitagvormittag (21.11.2025) um zirka 09.15 Uhr fuhr ein 43-jähriger Mann mit einem dunklen Lieferwagen von Appenzell in Richtung Hundwil.
Ein Tief über dem Golf von Genua bestimmt das Wetter im Alpenraum. Es führt mit einer südöstlichen Strömung in der Höhe recht feuchte Luft zu den Alpen und in Bodennähe mit Bise feuchte Polarluft zur Alpennordseite.
Am Samstag dehnt sich ein Zwischenhoch von Westen zum Alpenraum aus und trocknet die Luftmasse zögerlich ab. Nach einer klaren, kalten Nacht führt eine auffrischende Südwestströmung im Laufe des Sonntags feuchte und vorübergehend mildere Luft zum Alpenraum.
Schnee und Eis können bei Photovoltaik‑ oder Solarthermieanlagen die Energieausbeute massiv mindern – mit gezielten Massnahmen lässt sich der Winter jedoch gut meistern. Nur wer Dachneigung, Reinigung, Technik und Sicherheit beachtet, nutzt Solarmodule auch bei Schneefall effizient.
Die richtige Kombination aus Planung, Unterhalt und (wenn nötig) Schneeräumung sorgt dafür, dass Solaranlagen auch unter winterlichen Bedingungen Strom erzeugen — ohne Module oder Dach zu gefährden.
Natürliche Schönheits‑Rituale aus der Küche sind mehr als nostalgischer Charme — sie verbinden sanfte Pflege mit Alltagstauglichkeit und zeigen, wie leicht sich ein frischer, gesunder Teint auch mit Zutaten aus dem Vorrat erreichen lässt. Produkte mit Zwischenschritt und Chemie sind nicht unbedingt nötig.
Werden einfache Hausmittel bewusst eingesetzt, eröffnet sich eine Welt an Pflegeideen — von Feuchtigkeitsmasken über sanfte Peelings bis zu beruhigender Pflege für trockene oder strapazierte Haut. Jeder kann aus der Küche schöpfen, um Haut und Sinne zu verwöhnen.
Die Schweizer Baubranche steht an einem Wendepunkt. Während Fachkräfte fehlen und Baukosten steigen, treiben Innovationen und nachhaltige Konzepte die Branche zugleich voran. Der Wandel fordert Verantwortung – von Unternehmen, Planern und Politik gleichermassen.
Über Jahre galt der Schweizer Bausektor als stabiler Pfeiler der Wirtschaft. Doch seit einigen Jahren zeigt sich ein struktureller Umbruch. Digitale Technologien, demografische Veränderungen und ökologische Anforderungen verändern das Bauen grundlegend. Fachkräftemangel, Materialknappheit und steigende Qualitätsansprüche zwingen die Branche, sich neu zu erfinden.
Nachhaltige Finanzstrategien sind längst kein Trend mehr, sondern eine strukturelle Transformation. Green Finance verknüpft Kapital mit Verantwortung und verändert, wie Banken, Unternehmen und Anleger investieren.
Immer mehr Schweizer Finanzinstitute und Unternehmen richten ihre Strategien an ökologischen und sozialen Kriterien aus. Nachhaltigkeit wird zum festen Bestandteil von Investmententscheidungen, regulatorischen Vorgaben und Marktmechanismen. Green Finance bedeutet, Kapitalströme gezielt in Projekte zu lenken, die Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft langfristig stabilisieren.
Regalsysteme sind das Rückgrat moderner Betriebe. Sie strukturieren Materialflüsse, sichern Waren und schützen Mitarbeitende. Doch falsch geplante oder unzureichend gewartete Anlagen bergen hohe Risiken – von Materialschäden bis zu schweren Unfällen.
In der Schweiz gelten klare Vorschriften für den sicheren Betrieb von Regalanlagen. Trotzdem zeigen Kontrollen der Suva, dass rund 40 % der geprüften Systeme Mängel aufweisen. Häufig sind unzureichende Tragfähigkeitskennzeichnungen, fehlende Aufprallschutzsysteme oder überlastete Traversen die Ursache. Sicherheit beginnt bei der Planung – und endet nicht bei der Montage, sondern in der täglichen Nutzung.
Ab Montag, 24. November 2025 verkehrt die Tramlinie 14 wieder durchgehend zwischen Aeschenplatz und Pratteln.
Der Kanton, die BVB und IWB haben Tramgleise und darunterliegende Leitungen in der Zeughausstrasse sowie die gleichnamige Haltestelle erneuert. Bis zum Ende der laufenden Bauarbeiten Mitte 2026 muss das Bau- und Verkehrsdepartement die Zeughausstrasse, Teile der Gellertstrasse sowie die Unterführung Brüglingerstrasse zeitweise für Autos sperren.
Nach 25 Jahren Betrieb wird der A9-Abschnitt zwischen Sion-Ost und Sierre-Ost komplett saniert.
Die Arbeiten beginnen im März 2026 und dauern bis Ende 2028. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat dazu eine eigene Projektwebsite aufgeschaltet: www.astra.admin.ch/a9-sion-sierre.