Ronaldo verspottet Simon Jordan wegen Botox
von belmedia Redaktion Allgemein Europa Fussball International Magazine nachrichtenticker.ch Nations League News Orte Schweiz soccer.ch Spiele Sport Sport & Spiel sportaktuell.ch sportnachrichten.ch Themen Ⳇ Verbreitung
Cristiano Ronaldo hat im Streit mit dem britischen Fussballexperten Simon Jordan für einen überraschenden Seitenhieb gesorgt. Der 41-jährige Portugiese machte sich über das Aussehen des früheren Besitzers von Crystal Palace lustig. Auslöser waren Jordans kritische Aussagen über Ronaldos Verhalten gegenüber Nationaltrainer Jorge Jesus.
Der britische Moderator Piers Morgan berichtete in seiner Sendung Football Uncensored von einer persönlichen Nachricht des Superstars. Nachdem Morgan seinem Freund Ronaldo einen Ausschnitt seiner Diskussion mit Jordan geschickt hatte, soll dieser geantwortet haben: "Sag dem Blonden, er soll mit dem Botox aufhören. Er sieht aus wie ein Apfel." Die Bemerkung sorgte bei den Gästen der Sendung für Gelächter.
Hinter dem Wortwechsel steckt der anhaltende Konflikt um Ronaldos vorzeitige Abreise aus dem portugiesischen Nationalteam. Jordan hatte das Verhalten des Stürmers öffentlich kritisiert und Morgan vorgeworfen, den Superstar grundsätzlich in Schutz zu nehmen. Die Auseinandersetzung beschäftigt inzwischen auch die internationale Fussballöffentlichkeit.
Ronaldo schickt Morgan eine spöttische Nachricht
Die Auseinandersetzung begann in einer Diskussion zwischen Piers Morgan und Simon Jordan beim britischen Sender talkSPORT.
Jordan stellte Ronaldos Verhalten während des Konflikts mit Jorge Jesus infrage. Morgan verteidigte den portugiesischen Rekordnationalspieler vehement.
Anschliessend schickte Morgan seinem langjährigen Freund Ronaldo einen Ausschnitt des Wortwechsels.
Die Antwort des Stürmers fiel ungewöhnlich persönlich aus. Ronaldo verglich Jordans Gesicht mit einem Apfel und machte eine Bemerkung über Botox.
Morgan las die Nachricht später in Football Uncensored vor. Der ehemalige Fussballspieler Jason Cundy reagierte mit lautem Gelächter.
Simon Jordan reagiert mit Ironie
Jordan nahm die Bemerkung über sein Aussehen mit Ironie auf. Gleichzeitig erneuerte er seine Kritik an Morgan, dem er eine einseitige Verteidigung Ronaldos vorwarf.
Der frühere Klubbesitzer vertritt die Ansicht, dass sich der portugiesische Superstar auch mit seinem eigenen Verhalten auseinandersetzen müsse.
Ausgangspunkt ist der Konflikt zwischen Ronaldo und Nationaltrainer Jorge Jesus, der nach Ronaldos vorzeitiger Abreise aus dem Nationalteam öffentlich eskalierte.
Ronaldo wirft Jesus gebrochene Zusagen vor, hat sich aber für das Verlassen des Trainingslagers entschuldigt. Eine Rückkehr zur portugiesischen Nationalmannschaft schliesst er weiterhin nicht aus.
Quelle: belmedia-Redaktion
Bildquelle: Symbolbild – Titelbild – KI-generiert