Unwetterschäden

Blatten VS: Gletscherabbruch verschüttet Dorf – Behörden erklären die Notlage

Ein massiver Gletscherabbruch hat am Mittwochnachmittag (28. Mai 2025) oberhalb von Blatten im Lötschental eine verheerende Lawine aus Eis, Geröll und Fels ausgelöst. Rund 90 % des Dorfes wurden verschüttet. Blatten ist seit dem 19. Mai evakuiert – doch ein 64-jähriger Einheimischer wird vermisst. Die Behörden haben die besondere Lage ausgerufen. Die Situation bleibt angespannt.

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Herisau AR: Gülleunfall bei Umpump-Arbeiten – Feuerwehr verhindert Umweltverschmutzung

In Herisau ist am Dienstagnachmittag, 18. Februar 2025, Jauche in einen Schacht gelangt. Die ausgerückte Feuerwehr konnte eine weitere Verschmutzung von Gewässern verhindern. Für die Umwelt besteht keine Gefahr.

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Kanton Waadt: Bilanz der Unwetter - EMCC, Zivilschutz, Feuerwehr und mehr mobilisiert

Die Niederschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag einsetzten, erforderten eine Koordination der Dienste, die vom Kantonalen Führungsstab (EMCC) geleitet wurde, um eine Überwachung der Lage zu gewährleisten. Die Feuerwehr, der Zivilschutz, die Waadtländer Polizei und die Generaldirektion für Umwelt - Abteilung Wasserressourcen und Wasserwirtschaft (EAU) wurden in mehreren Regionen des Kantons präventiv mobilisiert, um den Wasserstand der Flüsse und Seen zu überwachen. Die Lage blieb stabil. Das Dispositiv wird bis zur Ankündigung des für morgen Mittwoch erwarteten Endes der Niederschläge aufrechterhalten.

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Kanton Uri: Schutzmassnahmen eingeleitet, vorsorgliche Evakuierungen – Stand 14.45 Uhr

Seit dem frühen Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kommt es im Kanton Uri zu intensiven Regenfällen. Vorsorglich musste die A2 zwischen Flüelen und Amsteg gesperrt werden (siehe Medienmitteilung Nr. 134 / 2021). Bisher ist kein Wasser auf die Autobahn gelangt. Die Hochwasserentlastungsanlage bei Seedorf ist angesprungen. Wassermassen aus der Reuss werden dort kontrolliert abgeleitet. In Seedorf, Schattdorf und Erstfeld wurden vorsorglich einzelne Häuser evakuiert. Die Nullgradgrenze ist auf 2100 Meter über Meer gesunken. Gemäss aktuellen Wetterprognosen kann sich die Niederschlagssituation bis zum späteren Nachmittag entspannen. Bis anhin sind keine Meldungen zu grösseren Sturz- oder Rutschereignissen eingegangen.

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