Inspiration

Innovative Fassadengestaltung: Energieeffizienz trifft auf modernes Design

Moderne Fassaden sind mehr als nur äussere Hüllen. Sie verbinden Ästhetik, Funktionalität und nachhaltige Bauprinzipien. Die Entwicklung innovativer Fassadensysteme verändert das Erscheinungsbild zeitgenössischer Architektur. Neben gestalterischen Aspekten steht heute die Optimierung der Energieeffizienz im Vordergrund. Dies gelingt durch intelligente Materialwahl, technische Innovationen und nachhaltige Baukonzepte, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bieten.

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Alpine Architektur: Baustile und Materialien im Hochgebirge

Architektur im alpinen Raum verbindet Ästhetik mit Funktionalität. Bauweisen und Materialien müssen den besonderen klimatischen Bedingungen standhalten. Die Alpen prägen nicht nur die Landschaft, sondern auch die Baukultur. Alpine Architektur vereint Tradition und Moderne, indem sie bewährte Baustile respektiert und gleichzeitig innovative Materialien und Techniken integriert. Ziel ist stets die harmonische Einbettung ins Landschaftsbild sowie die Gewährleistung von Beständigkeit, Komfort und Energieeffizienz.

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Historisches Juwel im Wandel: Erneuerung des Textilmuseums St.Gallen startet

Anfang Juli feierte das Textilmuseum St.Gallen zwei grosse Erfolge. Am 01.07.2025 erhielt das Textilmuseum St.Gallen die Zusage vom Bundesamt für Kultur (BAK), dass es als Museum von nationaler Bedeutung eingestuft wird und in der Förderperiode 2027-2030 einen jährlichen Betriebskostenbeitrag von 150'000 CHF erhalten wird. Am Tag zuvor hatte die Stadt St.Gallen die Baubewilligung für das Projekt „Erneuerung Textilmuseum“ versandt, sodass dem Baubeginn formell nichts mehr im Wege steht.

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D1244: Adaptives Hochhaus reagiert aktiv auf Wind und Erschütterung

D1244 ist ein weltweit einzigartiger Forschungsbau, dessen Tragstruktur und Fassade sich aktiv auf wechselnde Umweltbelastungen einstellen. Das Demonstrator-Hochhaus D1244 auf dem Campus der Universität Stuttgart wurde 2021 fertiggestellt und steht als sichtbares Wahrzeichen für das Bauen der Zukunft. Mit einer Höhe von 36,5 Metern und seiner leichten, filigranen Konstruktion bricht es bewusst mit herkömmlichen Hochhausbauweisen. Ausgestattet mit modernster Sensorik, hydraulischen Aktoren und adaptiver Fassadentechnologie, kann das Gebäude in Echtzeit auf Wind, Temperaturveränderungen oder seismische Einwirkungen reagieren. Entwickelt im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1244, dient es sowohl als Forschungslabor als auch als Prototyp für ressourceneffiziente, klimaverträgliche Architektur.

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