Nachhaltigkeit

Hotel Berghof in St. Johann: Nachhaltiges Furnierdesign, Eleganz & moderne Architektur

Mit der umfassenden Neugestaltung des Hotels Berghof****s in St. Johann im Pongau entstand ein exklusives Refugium für anspruchsvolle Gäste. Das Unternehmen europlac lieferte für das Projekt hochwertige und mit nachhaltigem Furnier versehene Werkstoffplatten, die massgeblich zur warmen, eleganten Atmosphäre beitragen. Verarbeitet wurden unter anderem Furniere aus Eiche astig, Balkeneiche in Steingrau und Sandbeige sowie Räuchereiche und RILLO Räuchereiche – Materialien, die Natürlichkeit und Charakter vereinen.

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HEMAA’s Parc des Loges Childhood and Sports Center: Learning Architecture Rooted in Nature

Founded in 2018 by Charles Hesters and Pierre Martin-Saint-Etienne, HEMAA is an architecture firm guided by a contextual and sobriety-based approach rooted in the living world. Each project emerges from a sensitive reading of its surroundings, seeking a balance between nature, use, and material. In Évry-Courcouronnes, south of Paris, the Parc des Loges Childhood and Sports Center exemplifies this philosophy through a landscape-focused design built from bio- and geo-sourced materials. The result is a public facility that feels both generous and deeply connected to its environment.

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Nachhaltige Bau-Trends im Fokus der Messe „Bauen Wohnen Energie“ 2025 in Bern

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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Winterbaustellen frostfrei halten: Praktische Lösungen unter Planen und Notdächern

Arbeiten im Winter erfordern Erfahrung, Technik und Strategie. Sobald Frost und Feuchtigkeit die Baustelle erreichen, drohen Verzögerungen, Materialschäden und Sicherheitsrisiken. Moderne Schutzsysteme und Heiztechniken ermöglichen jedoch, selbst unter Planen oder Notdächern zuverlässig und frostfrei weiterzubauen. Die Frage, wie sich Baustellen bei Minusgraden schützen lassen, ist keine theoretische – sie entscheidet über Qualität und Termintreue. Schweizer Bauunternehmen investieren daher zunehmend in wintertaugliche Infrastruktur, mobile Heiztechnik und intelligente Klimakontrolle.

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Baustelle Schweiz: Fachkräftemangel, Innovation und Verantwortung im Wandel

Die Schweizer Baubranche steht an einem Wendepunkt. Während Fachkräfte fehlen und Baukosten steigen, treiben Innovationen und nachhaltige Konzepte die Branche zugleich voran. Der Wandel fordert Verantwortung – von Unternehmen, Planern und Politik gleichermassen. Über Jahre galt der Schweizer Bausektor als stabiler Pfeiler der Wirtschaft. Doch seit einigen Jahren zeigt sich ein struktureller Umbruch. Digitale Technologien, demografische Veränderungen und ökologische Anforderungen verändern das Bauen grundlegend. Fachkräftemangel, Materialknappheit und steigende Qualitätsansprüche zwingen die Branche, sich neu zu erfinden.

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Winterbaustellen mit Notdach: Wie realistisch ist Weiterbauen bei Kälte, Frost und Schnee?

Schnee, Frost und kurze Tage galten lange als natürliche Baupause. Doch moderne Notdachsysteme verändern die Spielregeln. Immer mehr Schweizer Bauunternehmen arbeiten auch im Winter draussen – geschützt, effizient und wetterunabhängig. Wie realistisch ist das, und wo liegen die Grenzen? Der Trend zur Ganzjahresbaustelle wächst. Steigende Termindichte, wirtschaftlicher Druck und neue technische Lösungen machen es möglich, Projekte auch bei Minusgraden fortzusetzen. Entscheidend ist dabei die richtige Planung – und der gezielte Einsatz von mobilen Schutzsystemen.

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Intelligente Baustoffe: Wie adaptive Materialien den Bau revolutionieren

Die Baustofftechnologie erlebt eine stille Revolution. Materialien, die auf Umweltreize reagieren, verändern Statik, Energieeffizienz und Design grundlegend. Intelligente Baustoffe machen Gebäude zu aktiven Systemen, die sich selbst anpassen und regenerieren. Während Stahl, Beton und Holz seit Jahrhunderten die Basis der Baukultur bilden, tritt nun eine neue Generation von Werkstoffen hinzu: adaptive Materialien. Sie reagieren auf Temperatur, Feuchtigkeit, Licht oder Druck – ähnlich wie biologische Systeme. Diese Entwicklung eröffnet Architektinnen und Ingenieuren neue Möglichkeiten für nachhaltige, ressourcenschonende und langlebige Bauweisen.

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Aussenwanddämmung im Bestand: Hybridlösungen für Altbauten im Fokus

Die Weiterentwicklung der Aussenwanddämmung im Altbau verlangt hybride Systeme, die Bestand und Zukunft gleichermassen bedienen. Altbauten stellen im Schweizer Kontext eine besondere Herausforderung dar: historische Wände, begrenzte Ausbauhöhen, Ensembleschutz oder Bauphysik-Probleme sind allgegenwärtig. Hybridlösungen verbinden moderne Dämmstoffe, vorfabrizierte Fassadenmodule und intelligente Belüftungssysteme. Ziel ist eine nachhaltige Sanierung mit minimalem Eingriff, maximalem Effekt und hoher planerischer Qualität.

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Holzhochhäuser und nachhaltiges Bauen: Wie Holz das Stadtbild der Zukunft prägt

Holz entwickelt sich zu einer echten Alternative im urbanen Bauen. Auch in die Höhe: Holzhochhäuser profitieren von baulichen Innovationen bei weniger CO2-Fussabdruck. Rettet Holz das Bauen der Zukunft? Moderiert wird die Sendung von Kathrin Hönegger.

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Velux erweitert Produktportfolio: Neue Eindeckrahmen und Flachdach-Fenster

Velux bringt zum Herbst 2025 neue Eindeckrahmen-Varianten und Flachdach-Fenster auf den Markt. Mit neuen Lösungen für schnellere Montage, Integration in Indach-PV-Anlagen und Designvarianten für Flachdächer baut Velux sein Angebot weiter aus.

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iF DESIGN AWARD 2026: Jetzt Projekte einreichen und Designgeschichte schreiben

Unternehmen, Designer, Agenturen sowie Bauherren, Architekten und Innenarchitekten aus aller Welt können ihre Projekte noch bis zum 5. November 2025 für den iF DESIGN AWARD 2026 einreichen. Die Teilnahme erfolgt über die ifdesign Seite und ist in neun Disziplinen und 93 Kategorien möglich – ein breites Spektrum, das die Vielfalt und Innovationskraft des internationalen Designs widerspiegelt. Über 130 unabhängige, internationale Designexpertinnen und -experten bilden die iF Jury, die den Award in einem transparenten und fairen Verfahren vergibt.

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ART INTERNATIONAL ZURICH 2026: Globale Kunstmesse verwandelt Puls 5 in Treffpunkt

Vom 8. bis 10. Mai 2026 wird die historische Giessereihalle Puls 5 in Zürich zum Schauplatz der 28. ART INTERNATIONAL ZURICH – einem internationalen Forum für zeitgenössische Kunst. Die renommierte Kunstmesse präsentiert rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller aus 25 Ländern und lädt Besucher auf eine inspirierende Reise durch verschiedene Kontinente ein – von Europa über Nordamerika bis nach Asien und Afrika.

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Florentin Frankfurt: Urban Retreat verbindet Architekturgeschichte mit Quiet Luxury

Mit The Florentin eröffnet die Althoff Collection im November in Frankfurt ein neues Urban Retreat, das historische Architektur mit zeitgenössischem Design vereint. Die historische Villa von 1901 wurde von „atelier zürich“ behutsam in die Gegenwart geführt, während „Unscripted Design“ aus Singapore die Gästezimmer und öffentlichen Bereiche choreografierte. Eine Lichtdramaturgie von „Licht Kunst Licht“ verbindet beide Welten – subtil, atmosphärisch und präzise inszeniert.

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HGK Basel: Initiative „Greening the Campus“ gestaltet nachhaltige Lern- und Lebensräume

Mit den in diesen Tagen beginnenden Begrünungsarbeiten auf dem Campus der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW nimmt im Rahmen der Strategie HGK Basel 2035 die Initiative „Greening the Campus“ weiter Form an. Verschiedene Projekte rund um den Freilager-Platz, das Ateliergebäude, das Hochhaus und den Ausstellungsraum „der Tank“ schaffen nicht nur mehr Grün, sondern auch Umgebungen, die Aufenthalt, Austausch und soziale Interaktion auf dem Campus noch mehr in den Vordergrund stellen.

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Renovieren statt Abreissen: Wie ETH-Forscherinnen das Bauen neu denken

Reparieren statt wegwerfen, knappe Ressourcen schonen und weniger CO₂ ausstossen – in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist das mittlerweile zu einer neuen Leitidee geworden. Auf den Baustellen in Zürich, in vielen anderen Teilen der Schweiz und weltweit sieht die Realität jedoch anders aus. Wegen Wohnungsknappheit, einer gesellschaftlich gewünschten Verdichtung der Städte und besserer Wärmeisolierung aus Klimaschutzgründen werden alte kleinere Gebäude abgerissen und durch neue grössere ersetzt.

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Werkstoff Glas: Zwischen Transparenz, Energie und Statik

Glas ist längst mehr als ein Fenster – es ist Material, Struktur und Ausdruck zugleich. Architektur nutzt Glas heute nicht nur als Hülle, sondern als tragendes und gestaltendes Element. Dieser Artikel beleuchtet, wie moderne Glastechnologien zwischen Transparenz, Energieeffizienz und Statik neue Massstäbe setzen – und welche Herausforderungen in Planung und Ausführung bestehen.

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Neubauten harmonisch eingliedern: Architektur, Materialwahl und Landschaftsbezug

Ein Neubau wirkt überzeugend, wenn er nicht dominiert, sondern integriert. Der Schlüssel zum gelingenden Bauen liegt nicht allein im Design, sondern im sensiblen Zusammenspiel mit Umgebung, Topographie und Materialität. Dieser Artikel zeigt essentielle Strategien, wie Neubauten sich optimal in Kontext und Landschaft fügen – und liefert konkrete Hinweise für Architektinnen und Bauherrschaften.

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