Am Samstagnachmittag haben sich auf dem Bahnhofplatz in Bern zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt.
Ein Umzug der Kundgebungsteilnehmenden konnte verhindert werden. Anwesende wurden vor Ort kontrolliert und weggewiesen.
Seit dem 1. Januar 2026 ist Stalking in der Schweiz ein Straftatbestand.
Stalking bedeutet, wiederholt verfolgt, kontrolliert oder belästigt zu werden, oft nach einer Trennung.
Am frühen Sonntagmorgen, 11. Januar 2026, kam es in Birsfelden BL zu einem Raubüberfall sowie einem Raubversuch auf zwei Frauen.
Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen zu den Vorfällen im Bereich Kraftwerkbrücke und Hofstrasse.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt.
In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
Januar fühlt sich oft an wie ein leeres Notizbuch. Nach Festtagen, Guetzli-Resten und vielleicht etwas zu viel Punsch tauchen Vorsätze auf, meist klar und streng. Einer der beliebtesten Trends auf Social Media heisst „zuckerfrei“. Gemeint ist damit in den meisten Fällen nicht „ohne jede Form von Zucker“, sondern: kein zugesetzter Zucker, keine Süssgetränke, weniger Süssigkeiten und weniger stark verarbeitete Snacks.
Das wird oft als „Detox“ verkauft. Medizinisch passt der Begriff aber nur bedingt. Der Körper entgiftet nicht über Smoothies oder Zucker-Verzicht, sondern über Leber, Nieren und Darm, jeden Tag. Trotzdem kann eine Zuckerfrei-Challenge sinnvoll sein, wenn sie Gewohnheiten sichtbar macht und den Konsum von freiem Zucker senkt. Dieser Beitrag liefert Fakten, typische Erfahrungswerte, eine medizinische Einordnung und praxistaugliche Tipps für eine sichere Challenge in der Schweiz.
Am Mittwochabend, 17. Dezember 2025, stoppte die Stadtpolizei eine unbewilligte Demonstration im Kreis 1 und verhinderte dadurch ein Aufeinandertreffen mit Teilnehmern einer bewilligten Kundgebung auf der Rathausbrücke.
Die Stadtpolizei Zürich war mit einem entsprechenden Aufgebot im Einsatz.
"Nach drei Jahren Beziehung habe ich mich von meinem Freund getrennt. Damit fing der Albtraum an."
"Er schrieb mir wochenlang Dutzende Nachrichten. Wartete vor der Uni. Vor meiner Wohnung. Klingelte nachts Sturm. Hinterliess Briefe – mal mit Liebesschwüren, mal mit Drohungen."
In Derendingen und in Aeschi hat eine vorerst unbekannte Täterschaft am Montag und Dienstag, 24. und 25. November 2025, einen Tankstellenshop respektive ein Lebensmittelgeschäft überfallen.
Verletzt wurde niemand.
Am Montag (24.11.2025), kurz nach 8:15 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einer Drohung gegenüber einer Amtsperson erhalten.
Die Kantonspolizei St.Gallen kontrollierte einen 36-jährigen Mann, welcher im Zuge der Kontrolle tätlich wurde und dabei einen Polizisten verletzte.
Am Donnerstagmittag (20.11.2025), kurz vor 12 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einer Drohung gegenüber einer Amtsperson erhalten.
Im Rahmen eines daraufhin stattfindenden Polizeieinsatzes ist der mutmassliche Bedroher mit einem Auto geflüchtet, hat eine Strassensperre umfahren und ist bei einer zweiten Strassensperre angehalten worden. Dabei kam es zu Schäden an zwei Polizeiautos und dem Fluchtauto.
In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Bieler Innenstadt während einer Personenkontrolle zu einer Drohung gegen die Einsatzkräften der Kantonspolizei Bern.
Es wurden kurzzeitig Mittel eingesetzt. Weitere Abklärungen sind im Gang.
An Halloween werden Streiche schnell zur Straftat, wenn fremdes Eigentum beschädigt wird.
Dazu gehören das Bewerfen von Fassaden oder Autos mit Eiern, das Beschmieren von Hauswänden, das Zerstören von Briefkästen sowie das Anzünden von Feuerwerkskörpern.
Bei der Zuger Polizei ist am Samstagabend (25. Oktober 2025) ein anonymer Drohanruf eingegangen.
In der Folge wurde eine Flüchtlingsunterkunft evakuiert und von Spezialkräften durchsucht. Nach mehreren Stunden konnte die Liegenschaft wieder freigegeben werden und die Bewohner zurückkehren. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am Samstag, dem 18. Oktober 2025, wurde eine Amokdrohung gegen eine Schule in Basel ausgesprochen.
Die Schulleitung informierte umgehend die Kantonspolizei Basel-Stadt, die daraufhin ein Strafverfahren einleitete. Sicherheitshalber wurde der Unterricht vor Ort für Montag abgesagt. Nachdem in der Nacht auf Montag die mutmassliche Täterschaft bekannt war, wurde entschieden, den Unterricht vor Mittag wieder aufzunehmen. Die Jugendanwaltschaft Basel-Stadt führt ein Ermittlungsverfahren.
Im September 2024 und im Juli 2025 war je ein Drohbrief an ein Davoser Hotel gesendet worden.
Die Kantonspolizei Graubünden hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft den Verfasser der Drohbriefe ermittelt. Der Tatverdächtige ist geständig.
Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten hat gegen einen heute 29-jährigen Mann aus dem Kanton Aargau Anklage wegen mehrerer Vermögensdelikten sowie weiterer Straftaten erhoben.
Dem Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, mehrere Raubüberfälle sowie Einbruchdiebstähle begangen zu haben.
Die Luzerner Polizei hat am Montag, 15. September 2025, zwei Jugendliche festgenommen.
Sie stehen im Verdacht, am Wochenende beim Schulhaus "Ruopigen" im Ortsteil Reussbühl eine Drohung an die Wand gesprayt zu haben.