25. November 2025

Schweizer Armee: OSZE inspiziert Militärpolizei an mehreren Standorten am 25. November

Auf Ersuchen der Niederlande und nach erfolgter Zustimmung der Schweiz findet am 25. November 2025 eine Überprüfung der Militärpolizei im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) statt. Die Inspizienten aus den Niederlanden, Belgien, Portugal sowie ein Gastinspektor des OSZE Kooperationspartners Südkorea werden an verschiedenen Standorten der Militärpolizei über deren Aufgaben und Tätigkeitsfelder informiert.

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Glarus: Kanton startet Aktionswochen gegen geschlechtsspezifische Gewalt

Departement Volkswirtschaft und Inneres • Die Koordinationsstelle Häusliche Gewalt und Gewaltprävention lanciert ab dem 25. November 2025 die Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen". Mit verschiedenen Aktionen im ganzen Kanton – darunter eine barrierefreie Frauenparty am 29. November – macht die Kampagne auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam und stärkt die Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.

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Brünigpass OW: Felswand saniert – Brünigstrasse wieder beidseitig befahrbar

Montag, 24. November, wurden die Arbeiten an der Felswand im Bereich der Ochsenwaldkurve abgeschlossen. Somit kann die Brünig-Passstrasse ab Nachmittag um 16:00 Uhr wieder in beide Richtungen und ohne Einschränkungen befahren werden.

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Prachtwerk eröffnet Paradox Music Hall in Neukölln, neue Bühne für Live-Konzerte

Am 5. Dezember 2025 eröffnet das Prachtwerk einen neuen Standort in Berlin-Neukölln – die Paradox Music Hall bietet Platz für 500 Gäste und soll rund 100 Konzerte pro Jahr veranstalten. Am 5. Dezember 2025 eröffnet das Neuköllner Musik- und Kulturcafé Prachtwerk einen neuen Standort mit einem Konzert des norwegischen Künstlers Oskar med K – einem Produzenten von Dancehall Music. Die Paradox Music Hall befindet sich direkt im Kalle Neukölln, gleich gegenüber vom angestammten Prachtwerk in der Ganghoferstrasse. Auf knapp 600 m² finden hier bis zu 500 Personen Platz. Geplant sind 100 Konzerte im Jahr.

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Wetter am Dienstag, 25.11.2025: Feuchte Kaltluft bringt Schnee bis in tiefere Lagen

Ein Höhentief zieht heute vom Nordosten Frankreichs über die Schweiz hinweg südostwärts. Mit einer Winddrehung auf Nordwest bis Nord gelangt feuchte und sukzessiv kältere Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen. Während auf der Alpensüdseite Nordwind aufkommt, staut sich die feuchte Kaltluft am Alpennordhang. Am Mittwoch lässt die Feuchtezufuhr im Tagesverlauf vor allem im Flachland langsam nach. Am Donnerstag dehnt sich ein Ausläufer des Azorenhochs bis zum Alpenraum aus, damit erfolgt eine Abtrocknung der Luftmasse. Im Norden bleibt in der Grundschicht jedoch ausgedehnte Restfeuchte zurück.

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Weihnachtsstollen mit Marzipan: Geschichte, Bedeutung und ein luxuriöses Rezept

Kaum ein Gebäck steht so sehr für Weihnachtsduft, Handwerkskunst und Erinnerung wie der Stollen. Ursprünglich als Fastengebäck erfunden, entwickelte er sich über Jahrhunderte zum Symbol für Fülle und Festlichkeit. Besonders die Variante mit Marzipan gilt als Krönung der winterlichen Backkunst. In der Schweiz und im deutschsprachigen Raum gehört der Stollen zu den Klassikern jeder Adventstafel. Sein charakteristisches Aussehen, die Fülle an Butter und Früchten sowie die lange Haltbarkeit machen ihn zu einem kulinarischen Kulturgut – und zu einem Stück gelebter Geschichte.

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SGKB: Währungsabsicherung – Schutz oder Kostenfalle für Schweizer Anleger?

Starke Aktienmärkte, schwache Währungen – 2025 zeigt, wie sehr Fremdwährungsbewegungen die Rendite von Schweizer Anlegern beeinflussen. Doch lohnt sich eine Währungsabsicherung wirklich? US-Aktien haben sich 2025 von Rekord zu Rekord gehangelt – der S&P 500 legte rund 16 % zu. Doch der gleichzeitige Wertverlust des US-Dollars von 12 % hat einen Grossteil dieser Gewinne zunichtegemacht. Ähnlich sieht es beim Pfund aus: Zwar erzielte der britische Aktienmarkt ein Plus von 19 %, doch durch den Währungsverlust blieb davon nur etwa die Hälfte übrig. Der japanische Yen verlor rund 10 %, konnte jedoch dank eines starken Nikkei (+30 %) kompensiert werden. Relativ stabil blieb der Euro, der nur leicht über 1 % gegenüber dem Franken nachgab.

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