14. August 2025

Nach EM-Erfolg: Kanton Bern schenkt Gemeinden zwölf mobile Fussballfelder

Die Frauenfussball-EM in der Schweiz hat bei vielen Mädchen die Begeisterung fürs Fussballspielen geweckt. Um dem wachsenden Bedarf an Trainingsflächen gerecht zu werden, vergibt der Kanton Bern zwölf mobile Rollrasenfelder an zehn Gemeinden. Das erste Feld wurde heute Donnerstag (14. August 2025) im Holenacker in Bern eingeweiht.

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Deutsch und Mathe: St.Galler Schülerinnen und Schüler im Schweizer Durchschnitt

Schülerinnen und Schüler im Kanton St.Gallen erreichen die Grundkompetenzen in Deutsch und Mathematik am Ende ihrer Volksschulzeit ähnlich gut wie Schülerinnen und Schüler in der Gesamtschweiz. Die vorberatende Kommission beantragt Eintreten auf den Bericht der Regierung, der keine Hinweise auf eine Verschlechterung der Leistungen seit dem Jahr 2000 finden konnte. Sie erwartet weitere Massnahmen, damit zukünftig ein grösserer Teil der Schülerinnen und Schüler die Grundkompetenzen erreichen kann.

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Glarnerland im Schwingfieber: ESAF öffnet Tore – jetzt heisst’s umsteigen auf ÖV

Mit der Eröffnung des Glarnerland-Zeltes und des Gabentempels wird das Gelände des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests öffentlich begehbar. Schon im Vorfeld des Anlasses werden viele Besucher erwartet. Dabei gilt: Wann immer es möglich ist, soll bereits in den nächsten zwei Wochen auf das Autofahren verzichtet werden, um einen besseren Verkehrsfluss zu gewährleisten.

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Zwischen Glut und Erinnerung: Maude Léonard-Contants poetische Spurensuche im Wandel

Maude Léonard-Contant zeigt im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus eine installative Bodenarbeit und Objekte, die eng verbunden sind mit ihrer Wahlheimat Zentralschweiz und ihrem Herkunftsland Kanada. In Zusammenarbeit mit der Entlebucher Köhlerin Doris Wicki hat Maude Léonard-Contant Holz von Bäumen, die – geschwächt durch immer heissere Sommer – im Sturm gefallen sind, zu fragilen Holzkohleobjekten gebrannt. Die Künstlerin kombiniert sie mit für sie bedeutsamen Materialien wie Süssgräsern, Keramik, Glas, Asche, Matcha-Tee, Kalk, Salzleckstein und mit Text. Viele von ihnen verändern ihren Zustand unter dem Einfluss von Hitze und Sonnenlicht. In der Transformation, die Installation und Objekte durchlaufen, liegt die einzige Gewissheit: Alles vergeht und wandelt sich.

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Velofit im Alltag: Bikefitting, Kernkraft, Beweglichkeit – mehr Leistung

Sitzhöhe, Cockpit und Cleats bestimmen Knie- und Rückenbelastung. Kernkraft und Beweglichkeit stabilisieren Tritt, Haltung und Kontrolle. Velofit entsteht aus drei Bausteinen: ein passendes Setup am Rad, eine belastbare Rumpfmuskulatur und ausreichend Beweglichkeit in Hüfte, Sprunggelenk und Brustwirbelsäule. Wer diese Elemente systematisch verbindet, reduziert Beschwerden im Alltag und erhält eine konstantere Leistung auf kurzen Pendelstrecken ebenso wie auf langen Ausfahrten.

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Tessin zwischen Lago Maggiore und Lugano: Promenaden, Grotti, Höhenwege

Zwischen Lago Maggiore und Luganersee treffen Seepromenaden auf Kastanienwälder. Sanfte Höhenwege, traditionelle Grotti und kurze ÖV-Wege verdichten das Erlebnis. Ascona, Locarno und Lugano verbinden Seeufer, Parkanlagen und historische Gassen mit einem engmaschigen Netz an Spazier- und Wanderwegen. Entlang der Uferpromenaden öffnen sich Sichtachsen zu Inseln und Terrassen, im Hinterland folgen Wege alten Saumpfaden über weiche Höhenrücken; regionale Küche und ausgesuchte Grotti setzen kulinarische Fixpunkte zwischen den Etappen.

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Sünden beim Bremsenwechsel: Scheiben, Beläge, Flüssigkeit – Praxisleitfaden

Bremsleistung entsteht nur im Zusammenspiel von Reibpaarung, Thermomanagement und Hydraulik. Montagequalität, Materialwahl und Bettung bestimmen Sicherheit und Konstanz. Beläge, Scheiben und Bremsflüssigkeit arbeiten als System mit klaren Toleranzen und Temperaturfenstern. Wer zugelassene Komponenten paart, korrekt bettet und die Hydraulik sauber hält, minimiert Fading, Rubbeln und verlängerte Bremswege – im Alltag ebenso wie unter Last.

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Akustikmöbel im Homeoffice: Paneele, Regale, Sofas als Schallmanager

Gezielte Raumakustik beginnt beim Mobiliar. Paneele, Regale und Sofas steuern Nachhall, Sprachverständlichkeit und Privatsphäre. In kleinen Arbeitszimmern dominieren Reflexionen an Wänden, Decke und Boden. Polstermöbel, poröse Absorber und strukturiertes Stauraumdesign reduzieren Störgeräusche, dämpfen Tastaturklackern, mindern Nachhall und verbessern die Verständlichkeit bei Telefonaten und Videokonferenzen.

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