Glarnerland im Schwingfieber: ESAF öffnet Tore – jetzt heisst’s umsteigen auf ÖV
Mit der Eröffnung des Glarnerland-Zeltes und des Gabentempels wird das Gelände des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests öffentlich begehbar.
Schon im Vorfeld des Anlasses werden viele Besucher erwartet. Dabei gilt: Wann immer es möglich ist, soll bereits in den nächsten zwei Wochen auf das Autofahren verzichtet werden, um einen besseren Verkehrsfluss zu gewährleisten.
Vom 29. bis 31. August 2025 wird auf dem Flugplatz Mollis das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF 2025 Glarnerland+) durchgeführt. Für die Veranstaltung werden insgesamt rund 350’000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Trotz umfangreicher Verkehrsleitmassnahmen auf den Hauptstrassen im Kanton Glarus sowie auf der Zubringerstrecke der Autobahn A3 ist im ganzen Kanton bereits jetzt mit einem markant erhöhten Verkehrsaufkommen und somit erheblichen Behinderungen und Zeitverlusten zu rechnen.
Auto nach Möglichkeit stehen lassen
Um die Lage auf den Glarner Strassen zu optimieren, wird der rollende und ruhende Verkehr bereits jetzt verstärkt überwacht und aktiv gesteuert. Ab dem 15. August erfolgt diese Kontrolle noch intensiver. Das Parkierungskonzept für Festgelände-Besucher sieht vor, im Bedarfsfall bereits in den nächsten zwei Wochen zusätzliche Parkierungsflächen nördlich des ESAF-Geländes in Betrieb zu nehmen. Trotzdem können Einschränkungen im Verkehrsfluss spürbar sein.
Deshalb sind alle Fahrerinnen und -fahrer aufgerufen, im Zweifelsfall auf das Auto zu verzichten und die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. So können alle gemeinsam die Verkehrsbelastung reduzieren und einen möglichst reibungslosen Ablauf gewährleisten.
Allen anreisenden Besuchern des Festgeländes wird ebenfalls empfohlen, frühzeitig mit dem öffentlichen Verkehr in das Veranstaltungsgebiet zu reisen. Die örtlichen Signalisationen und Weisungen der Verkehrsdienste sowie der Polizei müssen befolgt werden. Die aktuellen Verkehrsmeldungen werden via Verkehrsmanagementzentrale Schweiz auf den üblichen Medienkanälen (Radio, TCS-Verkehrsmeldungen, Online-Medien etc.) publiziert.
Quelle: Kanton Glarus
Bildquelle: ESAF 2025 Glarnerland+ / MAYA RHYNER