Ford Mustang GT mit exklusiven Barracuda Wheels und Tuning-Highlights

Der Ford Mustang ist längst ein Modell, das mittlerweile auch auf europäischen Strassen – überspitzt ausgedrückt – fast schon so oft zu finden ist, wie Sand am Meer. Der Grund dafür ist hinlänglich bekannt: die 2015 erfolgte offizielle Aufnahme der sechsten Mustang-Generation in das hiesige Modellprogramm.

Enorm seltener sind dagegen natürlich wie gehabt Exemplare aus der Zeit davor, sprich beispielsweise aus der fünften Modellgeneration. Dennoch haben auch sie bei uns eine treue Fangemeinde. Daher wundert es nicht, dass europäische Felgenhersteller passende Radanwendungen für diese Fahrzeuge im Angebot haben. So wurde etwa der hiermit vorgestellten Mustang GT unter anderem mit einem Satz hochwertiger Barracuda Wheels ausgerüstet.

Das US-Coupé steht auf den erst kürzlich eingeführten Razzer-Felgen aus Barracudas Ultralight Series. Die dank der Produktion im Flow Forged-Prozess sehr leichten Räder zeichnen sich durch kraftvolle Y-Speichen-Sterne und gefräste Speichenkanten aus. Vorne sind sie in der 8,5×20 Zoll messenden Concave- und hinten in der 10×20-zölligen Deep Concave-Variante verbaut. Die Hankook-Bereifungen messen 255/35R20 und 285/35R20. Die perfekte Ausrichtung dieser Kombinationen unter den Kotflügeln erwirkt ein KW Variante 2-Gewindefahrwerk.





Als weiteres optisches Schmankerl abseits der neuen Räder trägt der Mustang einen Heckspoiler vom Baureihen-Topmodell Shelby GT500. Von selbigem ist ferner auch die standfeste Bremsanlage entliehen. Als Optimierung für den beliebten Fünfliter-Coyote-V8 im Bug des Muscle Cars kamen der Ansaugkrümmer des Boss 302-Modells sowie ein K&N 69 Series Typhoon-Cold Air Intake unter die Haube.





Last but not least nehmen die Insassen vorne in Recaro Pole Position-Sportsitzen Platz.

 

Quelle: WP Europresse Verlag
Bildquelle: DriftingLele