Am Dienstagmorgen ist in Willadingen ein Mann leblos vor einem Wohnhaus aufgefunden worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Am Samstag (27.12.2025) ist es in Gossau im 6. Stock eines Wohnblocks zu einem Brand gekommen, wobei sämtliche Bewohnende aus dem Gebäude evakuiert wurden.
Die Feuerwehr brachte den Brand in der Wohnung unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, allerdings fanden die Einsatzkräfte in der Brandwohnung eine leblose Person. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete in einer ersten Mitteilung. Die leblose Person konnte in der Zwischenzeit als die 63-jährige Bewohnerin identifiziert werden.
Am Samstagabend (28.12.2025) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen Rauch aus einer Wohnung in einem Wohnblock an der Witenwisstrasse gemeldet worden.
Das Gebäude wurde evakuiert. In der Brandwohnung stiessen die Einsatzkräfte auf eine leblose Person. Ein Grossaufgebot von Polizei, Sanität und Feuerwehr ist vor Ort.
Die 13-jährige ukrainische Fussgängerin, die am 23. Dezember 2025 auf der Route d’Arnex in Orbe in einen Verkehrsunfall verwickelt war, ist im Spital CHUV in Lausanne ihren schweren Verletzungen erlegen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 13.20 Uhr.
Die Landespolizei Liechtenstein sowie die Kriminalpolizei der Kantonspolizei St. Gallen arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls rund um den Fund von vier verstorbenen Personen, welche am 24.12.2025 in Vaduz und Sevelen aufgefunden wurden.
Die Ermittlungen dauern an.
Am Mittwochnachmittag ist es in Heimisbach zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Rollerfahrer verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und verstarb später im Spital.
Heute Morgen nach 10:30 Uhr wurde am Rheinufer in Vaduz auf der Schweizer Rheinseite eine leblose Person aufgefunden.
Die Kantonspolizei St. Gallen hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen.
Am Mittwochvormittag (24.12.2025) ist am Ufer des Rheins eine leblose Person aufgefunden worden.
Die Umstände sind unklar, die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Am Dienstag, 23. Dezember 2025, ist es auf der Autobahn A1 zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ein Lenker eines E-Bikes ist am frühen Dienstagmorgen (23.12.2025) in Kleinandelfingen mit einem Findling kollidiert und anschliessend gestürzt.
Der Mann verstarb noch auf der Unfallstelle.
Am 21.12.2025 ereignete sich im Skigebiet Melchsee-Frutt ein schwerer Skiunfall.
Ein 17-jähriger Jugendlicher musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital geflogen werden, wo er seinen Verletzungen erlegen ist.
Die Frau, die verletzt an der Überlandstrasse aufgefunden wurde, ist im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Donnerstag, 27. November 2025, mit, dass im Kreis 12, an der Überlandstrasse 385 eine verletzte Frau aufgefunden und zur Behandlung in ein Spital gebracht worden war.
Am Samstagnachmittag ist es in Worb zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Auto gekommen.
Die Autolenkerin wurde beim Selbstunfall tödlich verletzt, der Beifahrer wurde in kritischem Zustand mit der Rega ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ist am Samstagnachmittag (20.12.2025) in Dällikon der Zweiradlenker noch auf der Unfallstelle seinen Verletzungen erlegen.
Gegen 14.45 Uhr fuhr ein 22-jähriger Motorradfahrer von Dällikon kommend in Richtung Blumetshalde.
Am Donnerstagnachmittag hat sich ein Mann in einer Einstellzelle der Kantonspolizei Aargau in Rheinfelden mit einem Kleidungsstück stranguliert.
Er war zuvor wegen ausgesprochener Drohungen festgenommen worden.
Die Grippe ist keine stabile Krankheit – sie verändert sich jedes Jahr, passt sich an und überrascht selbst erfahrene Immunsysteme immer wieder neu. Wer sich nachhaltig schützen will, braucht mehr als die Erinnerung an die letzte Impfung.
Jedes Jahr im Herbst beginnt das gleiche Ritual: Die Gesundheitsbehörden analysieren die zirkulierenden Influenzaviren, treffen eine Prognose über die wahrscheinlichsten Varianten der kommenden Saison und passen den Grippeimpfstoff entsprechend an. Manchmal liegt die Prognose gut, manchmal weniger gut – und in beiden Fällen ist die Bevölkerung mit einer neuen Variante konfrontiert, gegen die der Schutz unvollständig sein kann. Hinzu kommen gelegentlich pandemische Ausbrüche mit völlig neuen Virusstämmen, wie die Welt zuletzt 2009 mit der Schweinegrippe und 2020 mit einem neuartigen Coronavirus erlebt hat. Wer versteht, wie Grippeviren funktionieren und welche Schutzmassnahmen wirklich wirken, ist besser gerüstet als jene, die nur auf den nächsten Impftermin warten.