SRF zwei zeigt die von RSI produzierte sechsteilige Krimiserie „La linea della palma – Das Caravaggio-Komplott“ an zwei aufeinanderfolgenden Abenden.
Die gesamte Serie ist ab sofort auf Play Suisse in drei Sprachversionen abrufbar.
Mola, eine 100-jährige Nonne, möchte nach Tibet zurückkehren, um dort zu sterben. Doch aus politischen Gründen ist Molas Wunsch schwierig umzusetzen. Sie flüchtete 1959 vor der chinesischen Besatzung und verlor dabei Mann und Tochter. Ein Film von Yangzom und Martin Brauen über eine starke, humorvolle Frau und ihr Leben im Exil.
Kunsang Wangmo, bekannt als „Mola“ (Grossmutter), lebt seit fast 60 Jahren fern von ihrer Heimat Tibet, davon 45 Jahre in Bern. Molas Hingabe zum Buddhismus begann, als sie mit sechs Jahren in ein Kloster eintrat.
Der Erfolg eines Events hängt weniger von Technik als von unbewusster Wahrnehmung ab. Psychologie entschlüsselt, was im Kopf des Publikums passiert.
Die Eventpsychologie übersetzt Erkenntnisse aus Wahrnehmungs‑, Sozial‑ und Neuropsychologie in das Feld der Veranstaltungsplanung. Sie zeigt, welche Elemente tatsächlich bewusst erlebt werden – und welche Impulse im Unterbewussten wirken. Nur wer versteht, wie Aufmerksamkeit, Sinne und Emotionen zusammenspielen, kann ein Event gestalten, das nachhaltig wirkt.
In Bern entsteht derzeit das SRF-Ensembledrama „Momente“ unter der Regie von Mano Khalil – mit Sabine Timoteo, Jalal Altawil und Ismail Zagros in den Hauptrollen.
Derzeit laufen in Bern und Umgebung die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion „Momente“. Regisseur Mano Khalil inszeniert das Ensembledrama mit Sabine Timoteo, Jalal Altawil, Ismail Zagros und Heidi Maria Glössner in den Hauptrollen.
Licht, Klang und Raum sind mehr als technische Mittel – sie formen Emotion, Aufmerksamkeit und Erleben.
Gelingende Events erzählen mehr als Inhalte: Sie wecken Stimmungen, fokussieren Wahrnehmung und öffnen die Sinne. Wer diese Gestaltungselemente beherrscht, erzeugt Räume mit hoher atmosphärischer Kraft.
Bei Events wird Essen zunehmend zum Erlebnis, das Werte transportiert – Regionalität, Nachhaltigkeit und Minimierung von Abfall prägen 2025 die Speisekarten.
Veranstalter, die diese Trends früh aufgreifen, punkten bei Gästen und Umwelt zugleich.
DAS KANU DES MANITU von Michael Bully Herbig erreicht einen neuen Meilenstein: Mehr als drei Millionen Kinogäste haben sich die Erfolgskomödie auf der grossen Leinwand angesehen.
Innerhalb von nur 23 Tagen überschritt der Film die magische Grenze und wird dafür mit der "Goldenen Leinwand" ausgezeichnet. Diese wird vom HDF KINO e.V. für Mega-Hits jenseits der Drei-Millionen-Grenze vergeben. Mit 3,19 Mio Besucher ist die Abenteuerkomödie bereits jetzt der besucherstärkste deutsche Film seit 2019.
Mit Spannung, schwarzem Humor, einer ungewöhnlichen Heldin und Nähmaschinen in wichtigen Nebenrollen startet am 11. September 2025 der Film „Sew Torn – Fäden des Verbrechens“ in den Schweizer Kinos.
Bei der Nähmaschinen-Traditionsfirma BERNINA ist man stolz, dass man es auf die grosse Leinwand geschafft hat.
Schweizer Open-Air-Festivals wandeln sich zu ganzheitlichen Erlebnisplattformen. Nachhaltigkeit, digitale Integration und kulturelle Vielfalt prägen die neue Generation von Veranstaltungen.
2025 ist Festival nicht mehr gleich Festival. Was einst auf Musik und Bühne reduziert war, ist heute ein Zusammenspiel aus Kultur, Gastronomie, Technologie und nachhaltiger Infrastruktur. Schweizer Veranstalter setzen auf immersive Formate, die Besuchende in einzigartige Erlebniswelten eintauchen lassen.
27. August bis 6. September 2025 | Hotel Excelsior, Venedig
Anlässlich der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig ist Fast technischer Partner des Keramikherstellers Atlas Concorde, der mit der Gestaltung von La Terrazza, einem der symbolträchtigsten Bereiche des Hotels Excelsior am Lido di Venezia beauftragt wurde. Das legendäre Fünf-Sterne-Hotel, das 1908 eröffnet wurde und für seine maurische Architektur berühmt ist, befindet sich direkt an der Lagune.
La Terrazza by Atlas Concorde, ein für die venezianische Gastfreundschaft repräsentativer Ort und aussergewöhnliche Kulisse der Filmfestspiele, verwandelt sich für zehn Tage in einen exklusiven Treffpunkt. Die Terrasse ist nicht nur ein Treffpunkt für die internationale Filmszene, sondern wird auch zur kulturellen Bühne, wo sich Architektur, Design und weitere Disziplinen vermischen.