Bonaldo erhält den Good Design Award für den Flatiron table, entworfen von Mauro Lipparini.
Die Jury würdigte das klare Design und die architektonische Idee hinter einem Objekt für den täglichen Gebrauch.
Wie fühlt es sich an, mit einer Sehbehinderung den Weg durch eine Baustelle finden zu müssen?
Wie für Menschen mit Autismus, wenn akustische und optische Reize an einer Kreuzung auf sie einströmen? Die Hochschule Luzern, das Recherchekollektiv Correctiv.Schweiz sowie zentralplus machen diese Erfahrungen mit Mixed Reality für alle nachfühlbar. Die Konsequenzen daraus sollen auch in die Stadtplanung einfliessen.
Evolving Tradition interpretiert die poetischen und sinnlichen Lichtobjekte neu und zollt der Fähigkeit des Lichts Anerkennung, uns durch die Epochen zu begleiten.
Man könnte sagen, die Macht der Beleuchtung wird erst erkennbar, wenn man sie sieht, doch bei Vibia gilt: Erkennbar ist sie erst, „wenn man sie fühlt.“ Und dieses Gefühl ist nicht an Epochen oder Stile gebunden. Gestern, heute und morgen gibt dieses Potenzial des behaglichen Lichts von Leuchten, die Emotionen wecken, all denen Recht, die mit ihren Leuchten ein Ambiente schaffen, das mit allen fünf Sinnen wahrnehmbar ist.
Der Nidwaldner Regierungsrat hat das Energie-Förderprogramm für das Jahr 2026 verabschiedet.
An den bisherigen bewährten Fördermassnahmen wird festgehalten, der zur Verfügung stehende Betrag wird aber deutlich erhöht. Insbesondere aufgrund des Ausbaus der Fernwärmenetze wird von einer starken Zunahme der Nachfrage ausgegangen.
„Ein individuell geplanter und somit ideal auf die persönlichen Wünsche, Arbeitsabläufe und baulichen Gegebenheiten abgestimmter Hauswirtschaftsraum (HWR) bringt Freude und Entspannung in den Arbeitsalltag“, so Volker Irle, Geschäftsführer der AMK – Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V.
Attraktives Beispiel für eine urbane Küchengestaltung, die Funktionalität und Ästhetik in sich vereint. Denn hier wurden die beiden Durchgangstüren und der angrenzende Hauswirtschaftsraum geschickt in das Küchendesign integriert.
Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Energieverbrauch eines fertigen Gebäudes, sondern schon auf der Baustelle. Wer heute ressourcenschonend baut, spart nicht nur Emissionen, sondern oft auch Zeit, Geld und Nacharbeit.
Der Bau eines Gebäudes ist ein komplexer Prozess mit zahlreichen Schnittstellen – jede davon bietet Potenzial für Nachhaltigkeit. Gemeint ist nicht allein das Verwenden „grüner“ Materialien, sondern ein intelligentes Ineinandergreifen von Planung, Logistik, Materialwahl und Baustellenorganisation. Nur wenn alle Ebenen mitgedacht werden, entstehen Bauten, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugen.
Wenn Architektur nicht durch Ecken und Kanten dominiert, sondern durch Schwung und Harmonie mit Landschaft und Mensch — dann öffnet sich Raum für Formen, die wirken statt zu provozieren. Organische Architektur verbindet Gestaltung, Funktion und Natur zu einem lebendigen Ganzen.
Schon der klassische Quader reicht längst nicht mehr aus, um dem Anspruch heutiger Architektur gerecht zu werden. Gebäude sollen sich in ihre Umgebung einfügen, Atmosphären erzeugen und dem Alltag eine neue Qualität verleihen – mit Formen, die sich dem Menschen und der Landschaft anpassen, statt diese zu zwingen. Organische Architektur nimmt diesen Ansatz ernst: Bauwerke werden bewusst als Teil eines ökologischen und sozialen Gefüges gedacht, als Orte, die sensibilisieren, berühren und einen neuen Massstab für Ästhetik und Lebensqualität setzen.
Während der Bausektor mit CO₂-Reduktion und Ressourcenschonung ringt, rücken traditionelle Baustoffe wie Kalk, Lehm und Holzfaser wieder in den Fokus – technisch gereift, ökologisch überzeugend und baubiologisch relevant.
Die Diskussion um nachhaltiges Bauen ist längst im Alltag angekommen. Doch jenseits politischer Vorgaben und normierter Energiestandards stellt sich auf jeder Baustelle eine praktische Frage: Welche Materialien lassen sich ressourcenschonend einsetzen, ohne auf Langlebigkeit, Komfort oder Wirtschaftlichkeit zu verzichten? Kalk, Lehm und Holzfaser sind drei Baustoffe, die Antworten liefern – und dabei alte Baukunst mit neuen Erkenntnissen verbinden.
Gebäude, die sich der Erde annähern, statt sich über sie zu erheben, eröffnen eine stille Form des Wohnens. Teilweise oder vollständig in den Boden eingelassene Wohnhäuser verbinden Energieeffizienz, Schutz vor Witterung und Landschaftsbezug – und zeigen eine Alternative zum klassischen Hausbau.
Das Erdhaus – ob als voll versenktes Gebäude, als Erdhügelhaus oder als teilüberdeckte Konstruktion – nutzt die natürliche Masse und Isolation des Bodens. Das umgebende Erdreich dient als Temperaturpuffer, schützt vor Wind, Lärm und Witterung und erlaubt ein Raumklima mit konstanter Temperatur und hoher Energieeffizienz. Zugleich bleibt das Gebäude diskret, fügt sich in die Landschaft ein und nutzt Oberfläche und Dach zum Gärtnern oder zur Begrünung.
Eine ausgewogene Mischung von Materialität und Licht definiert die vom Architekturstudio Benmo Design gestaltete neue Privatresidenz im chinesischen Quanzhou.
Ein Projekt, bei dem die Oberflächen von Fiandre zur Hauptfigur einer kohärenten und edlen Erzählung werden, die zeitgenössische Essentialität mit ausgesuchten Details vereint.
Mit Plusminus Solo erweitert das Diez Office seine Kollektion um Steh- und Tischleuchten, die mit ihrer Vielseitigkeit und Präzision neue Spielräume für Lichtkompositionen eröffnen.
Wenn es um Lichtwirkung geht, ist Plusminus Solo mühelos vielseitig. Die Kollektion schafft ein Gleichgewicht zwischen Komfort und Präzision und umfasst kompakte, halbkugelförmige Steh- und Tischleuchten, die das nahtlose Fliessen und die freie Konfiguration der ursprünglichen Kollektion ergänzen. Während Akzentstrahler und flache Diffusoren traditionell Licht von oben nach unten lenken, eröffnet diese innovative Ergänzung aus dem Diez Office ganz neue Perspektiven für die Raumgestaltung von unten.
OSRAM erweitert sein Portfolio und präsentiert eine umfassende Auswahl an Dekorleuchten, die Funktionalität und Design vereinen.
Mit der DECOR-Kollektion positioniert sich die Traditionsmarke im wachsenden Segment der stilvollen Wohnraumbeleuchtung und beweist: Neben innovativen Leuchtmitteln bietet OSRAM auch zeitgemässe Designleuchten für jeden Geschmack.
Wenn Gebäude nicht laut wirken, sondern schweigen, eröffnet sich Raum für Umwelt, Licht und Wahrnehmung. Unsichtbare Architektur schafft Räume, die mit ihrer Umgebung verschmelzen und auf das Wesentliche reduzieren – und entfaltet gerade dadurch eine starke Wirkung.
Architektur muss nicht laut schreien, um zu wirken. Vielleicht ist es der Verzicht auf Ornamente, Farben und Konstruktionen, der am Ende am eindrücklichsten bleibt. Unsichtbare Architektur nimmt Raum zurück — nicht um sich selbst unsichtbar zu machen, sondern damit Raum für Natur, Licht und Mensch bleibt. Wo keine Monumente sind, entsteht Ruhe; wo keine Barrieren dominieren, gewinnt Umgebung an Stimme; wo keine Überflüssigkeit ist, zeigt sich Klarheit.
In den Bergen kann weniger mehr sein: Alpine Tiny Houses verbinden kompaktes Wohnen mit maximaler Landschaftsnähe und Nachhaltigkeit. Klein im Raum – gross in Wirkung.
Immer mehr Menschen und Gemeinden entdecken Tiny Houses als attraktive Wohn‑ oder Ferienform für Bergregionen. Sie bieten die Möglichkeit, mit minimalem Fussabdruck in alpiner Natur zu leben oder Ferien zu verbringen. Die Kombination aus geringem Energie‑ und Materialbedarf, flexibler Nutzung und Nähe zur Landschaft macht sie gerade in Gebirgsregionen zu spannenden Alternativen.
Bauen in grosser Höhe verlangt mehr als gutes Design – Wohnungshüllen müssen Klima, Temperaturwechsel und Luftqualität meistern. Eine durchdachte Dämmung und angepasste Lüftung sind Grundvoraussetzungen für Komfort, Werterhalt und Gesundheit.
Bergregionen konfrontieren Bauprojekte mit extremen Bedingungen: tiefe Wintertemperaturen, starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht, viel Wind und häufige Feuchtigkeit. Damit Gebäude langfristig funktionieren und innen ein angenehmes Raumklima bieten, müssen Dämmung und Lüftung nach den spezifischen Anforderungen ausgelegt werden.
Fassaden sind mehr als Aussenhaut – sie werden zum aktiven Teil des Gebäudes. Adaptive Fassaden bieten Schatten, regulieren Klima und gestalten zugleich ästhetisch mit.
Die Gebäudehülle kann heute mehr als Schutz vor Regen und Wind. Dank moderner Technologien und kluger Planung wird sie zum lebendigen System: Sie reagiert auf Sonne, Temperatur und Umgebung, filtert Licht und Luft, schafft Schatten und reguliert Temperatur. Intelligente Fassaden eröffnen damit sowohl Komfort als auch Energieeffizienz, und verändern grundlegend, wie Architektur wahrgenommen und erlebt wird.
Mit dem neuen Museum of Architecture and Design setzt Helsinki ein starkes Zeichen für die Zukunft von Gestaltung und Baukunst. Das Projekt, das 2030 am Südhafen eröffnet wird, vereint internationale Exzellenz, lokale Identität und kulturelle Innovation.
Der Entwurf „Kumma“ des finnischen Büros JKMM Architects ging als Sieger aus dem internationalen Architekturwettbewerb hervor. Begleitend zeigt das Architektur- und Designmuseum Helsinki eine Ausstellung zu den Finalisten und zur Entstehung des Projekts.
Inspiriert von der Ursprünglichkeit natürlicher Materialien, setzt CHALET STYLE LIVING von JAB ANSTOETZ Fabrics auf einen internationalen, alpinen Look, der im privaten Umfeld so gut wirkt wie im Ski- oder Wellness-Resort.
Mit Dessins von handwerklicher Raffinesse und moderner wohnlicher Ästhetik ermöglicht die neue Kollektion Gestaltungslösungen, die das universelle Bedürfnis nach Geborgenheit erfüllen – ob in St. Moritz, Toronto oder London.