Seit dem 5. März ist die Schweiz von einer Staubwolke aus der Sahara erfasst.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat sich diese deutlich verstärkt.
Die Schweiz liegt zwischen einem Hoch mit Zentrum über Osteuropa und einem Tief über der Iberischen Halbinsel in einer südöstlichen Höhenströmung. Vor allem die unteren Luftschichten sind mit Saharastaub angereichert.
Dies kann sich auf die Bewölkung auswirken, was die Prognose entsprechend unsicher macht. Im Verlauf des Sonntag verlagert das Tief zu den Pyrenäen und in der Westschweiz lässt der Hochdruckeinfluss allmählich etwas nach. Am Montag zieht das Tief unter Auffüllung weiter nordwärts. In den folgenden Tagen gelangt aus Südwesten sukzessive feuchtere und labiler geschichtete Luft zur Schweiz.
In der Zentralschweiz sind die Feinstaubwerte aktuell stark erhöht.
Ursache ist ein Saharastaub-Ereignis in Kombination mit trockenem Wetter. Dadurch bleibt der Staub länger in der Luft und der gesetzliche Tagesgrenzwert wird derzeit überschritten.
Die Schweiz liegt zwischen einem ausgedehnten Hoch mit Zentrum über Mittel- und Osteuropa und einem Tief über der Iberischen Halbinsel. Während unser Wetter weitgehend vom Hochdruckgebiet bestimmt wird, führt die südöstliche Höhenströmung weiterhin mit Saharastaub angereicherte Luft zur Schweiz.
Dieser Saharastaub kann sich auf die Bewölkung auswirken, was die Prognose entsprechend unsicher macht. Am Sonntag verlagert sich das Tief zu den Pyrenäen und in der Westschweiz lässt der Hochdruckeinfluss allmählich etwas nach. Am Montag zieht das Tief unter Auffüllung weiter nordwärts. Aus Südwesten gelangt etwas feuchtere und labiler geschichtete Luft zur Schweiz.
Am Freitag, 6. März, zeigte sich der Himmel über den Glarner Alpen ungewöhnlich milchig.
Aufnahmen aus Amden SG in Richtung der Glarner Alpen zeigen deutlich, wie stark derzeit Saharastaub in der Atmosphäre vorhanden ist.
Die Feinstaub-Werte sind in der Zentralschweiz aktuell stark erhöht. Grund dafür ist das Saharastaub-Ereignis in Kombination mit trockenem Wetter.
Bei Asthmatikern und Pollen-Allergikern können Beschwerden dadurch verstärkt werden.
Die Schweiz liegt zwischen einem ausgedehnten Hoch mit Zentrum über Mittel- und Osteuropa und einem Tief über der Iberischen Halbinsel.
Während unser Wetter weitgehend vom Hochdruckgebiet bestimmt wird, führt die südöstliche Höhenströmung weiterhin mit Saharastaub angereicherte Luft zur Schweiz, insbesondere heute Freitag. Dieser Saharastaub kann sich auf die Bewölkung auswirken, was die Prognose entsprechend unsicher macht.
Ein ausgedehntes Hochdruckgebiet mit Schwerpunkt über Mittel- und Osteuropa bestimmt grundsätzlich das Wetter in der Schweiz. Die Luft auf der Alpensüdseite ist vor allem am Donnerstag noch feuchter. Im Laufe des Donnerstags erreicht mit einer schwachen südlichen Höhenströmung mit Saharastaub angereicherte Luft die Schweiz.
Am Freitag dreht die Strömung zunehmend auf Südost und die Staubkonzentration erreicht wahrscheinlich ihren Höhepunkt, dürfte aber auch am Samstag noch ein Thema bleiben.
Ein Hochdruckgebiet mit Kern über Osteuropa bestimmt am Dienstag und Mittwoch das Wetter in der Schweiz. Ein Kaltlufttropfen über den östlichen Alpen zieht nach Osten ab, womit auch im Süden die Luftmasse immer mehr abgetrocknet wird.
Am Donnerstag gelangt mit einer schwachen süd-südwestlichen Strömung eine mit Saharastaub angereicherte Luftmasse den westlichen Alpenraum.
Ein Hochdruckgebiet mit Kern über Osteuropa bestimmt das Wetter in der Schweiz. In der Nacht auf Dienstag ist die Luft auf der Alpensüdseite noch angefeuchtet, wobei es in Verbindung mit einem Kaltlufttropfen über dem Alpenraum zu letzten Schauern kommt.
Am Dienstag zieht der Kaltlufttropfen ostwärts und auch im Süden wird die Luft trockener. Bis auf Weiteres bleibt unser Wetter hochdruckbestimmt.
Ein Hochdruckgebiet mit Kern über Osteuropa bestimmt das Wetter in der Schweiz. Anfangs der Woche ist die Luft auf der Alpensüdseite jedoch noch angefeuchtet, wobei es in Verbindung mit einem Kaltlufttropfen über dem Alpenraum zu Schauern kommt.
Auf Dienstag zieht der Kaltlufttropfen ostwärts und auch im Süden trocknet die Luft ab.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines Tiefs mit Kern über der Nordsee. Es führt im Tagesverlauf mit einer südwestlichen Höhenströmung eine schwache Kaltfront von Westen her zur Alpennordseite.
Am Sonntag zieht die Störung nur zögerlich ostwärts ab. Am Montag baut sich ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa auf. Die Luft über dem Alpenraum wird stabilisiert und wieder abgetrocknet.
Eine Hochdruckbrücke erstreckt sich vom nahen Atlantik über Südwest- und Mitteleuropa hinweg bis nach Westrussland. Mit einer schwachen südwestlichen Höhenströmung gelangt trockene und sehr milde Luft zum Alpenraum.
Am Samstag zieht ein Tief unter Auffüllung von den Britischen Inseln über die Nordsee nach Südskandinavien. Es lenkt gegen Abend eine schwache Kaltfront von Westen her zur Schweiz. Am Sonntag setzt eine zögerliche Stabilisierung und Abtrocknung ein.
Eine Hochdruckbrücke erstreckt sich vom nahen Atlantik über Südwest- und Mitteleuropa hinweg bis ins westliche Russland.
Mit einer schwachen südwestlichen Höhenströmung gelangt trockene und sehr milde Luft zum Alpenraum. Am Samstag zieht ein kleines Tief unter Auffüllung von der Nordsee nach Südskandinavien.
Ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über dem Balkan ist heute für unser Wetter bestimmend. Mit schwachen westlichen bis südwestlichen Höhenwinden gelangt trockene und sehr milde Luft zu uns.
Im Mittelland und auf der Alpensüdseite ist die Luftmasse in der Grundschicht noch etwas feuchter. Am Donnerstag und Freitag bleibt der Hochdruckeinfluss im Wesentlichen erhalten und die aussergewöhnlich milde Witterungsphase dauert an.
Auf Mittwoch hat der Hochdruckeinfluss zugenommen und die Luftmasse wurde abgetrocknet und erwärmt, einzig in der Grundschicht bleibt etwas Feuchtigkeit zurück.
Am Donnerstag und Freitag bestimmt eine Hochdruckbrücke das Wetter in der Schweiz. Dabei gelangt trockene und aussergewöhnlich milde Luft zu uns.
Zwischen einem Hoch über der Iberischen Halbinsel und einer Tiefdruckzone über Nordeuropa liegt die Schweiz in einer mässigen Westströmung. Diese hat in der Nacht auf Montag eine Kaltfront zur Alpennordseite geführt.
Nach einer kurzen Wetterberuhigung folgt heute Abend eine Warmfront. Am Dienstag baut sich über Mitteleuropa ein Hoch auf, welches bis am Abend von Westen her für eine allmähliche Abtrocknung der Luftmasse sorgt.
Am Montag, 23. Februar 2026, meldete sich Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri erneut live für Polizei.news.
Nachdem in den vergangenen Tagen wiederholt über Lawinenunfälle berichtet werden musste, widmete sich der aktuelle Live-Stream einer zentralen Frage: Was passiert rechtlich und finanziell, wenn jemand eine Lawine auslöst?