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GeigerCars veredelt den Chevrolet Camaro SUPERCHARGED 630

Seit 1966 konkurrieren Ford und Chevrolet im Segment der Pony Cars um die Gunst der Kunden. 2009 wurde die Rivalität neu entflammt, als der Retro-Look Einzug in die Marktstrategie erhielt. Nun gibt es die sechste Camaro-Generation. Und die ist mit 6,2 Liter grossem V8 bei GeigerCars.de eingetroffen. Dabei belassen Karl Geiger und sein Team den grossvolumigen Achtender selbstverständlich nicht im Serienzustand - obwohl dieser bereits eine Leistung von 333 kW/453 PS sowie ein maximales Drehmoment von 617 Nm bedeutet.

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Ein Pick-up mit 700 PS – der Ford F150 Shelby Allrad bei Auto Kunz

Der Dodge Charger V8 mit Allrad vom neuen Modelljahrgang, der Chrysler 200S Allrad und der Ford F150 Shelby Allrad mit 700 PS sind die drei Europapremieren, die es beim Aargauer Autoimporteuer Auto Kunz zu feiern gibt. Bei dem Ford handelt es sich um einen Pick-up, der einen Ferrari locker hinter sich lässt. Dieses exklusive Modell wurde auf Kundenwunsch geordert. Das massgeschneiderte Importieren von Einzelfahrzeugen nach Kundenwünschen zählt neben Importen zu Tiefstpreis-Garantie zu den Spezialitäten des Autoimporteurs.

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Christenverfolgung: Sind wir schon soweit in Europa? Hilferuf von Christen aus Asylunterkunft

In der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) Rotenburg a. d. Fulda war es zu einer Vielzahl religiös motivierter Übergriffe gegen Christen gekommen. Eine Gruppe iranischer Betroffener verfasste deshalb im Juli einen schriftlichen Hilferuf. Auch die Heimleitung wurde informiert und leitete daraufhin gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Gießen Massnahmen zum Schutz der Betroffenen ein.  Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hat die Vorfälle dokumentiert und am 24. Oktober veröffentlicht www.opendoors.de/bericht-rotenburg-2016.

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Ursprüngliches Malaysia – Besuch bei Ureinwohnern und Orang Utans

Malaysia steht als Reiseland noch etwas im Schatten des Nachbarn Thailand, der sich inzwischen für Urlauber zu einem touristischen Hotspot entwickelt hat. Doch das Interesse an dem südostasiatischen Land wächst. Malaysia ist reich an Zeugnissen einer bewegten Vergangenheit und kann eine Reihe von Welterbestätten aufweisen, daneben aber auch viel ursprüngliche Natur. Von der Vielfalt des Landes können sich Gäste des Frankfurter Veranstalters Indochina Travels jetzt im Rahmen einer 15-tägigen Rundreise zu den Höhepunkten Malaysias überzeugen, die mit einem kurzen Badeaufenthalt auf der Insel Lankawi ausklingt. Die ganzjährigen Termine reichen von Mitte Oktober bis Ende Dezember 2017.

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Mit über 500 PS im Cadillac ATS-V Coupé Twin Turbo

Woran denkt man hierzulande, wenn man einen leistungsstarken, amerikanischen Sportwagen fahren will? In der Regel sicher an die typischen Vertreter:  Muscle-Cars wie Chevrolet Camaro und Ford Mustang buhlen mit Klassikern wie der Corvette oder dem Dodge Viper um die Gunst der Kunden. Andere Hersteller geraten dabei oft in Vergessenheit. So zum Beispiel Cadillac, durch den Ruf, in erster Linie luxuriöse Limousinen zu bauen – und das völlig zu Unrecht! In Form der V-Topmodelle hat die GM-Tochter seit Jahren kraftstrotzende Sportler allererster Güte im Portfolio. Mit der auf 508 PS leistungsgesteigerten Version des Cadillac ATS-V bietet das auf US-Cars spezialisierte Team um Karl Geiger eine interessante und exklusive Alternative zu Mustang und Co. an.

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FARC-Abkommen: Hoffnung für Christen in Kolumbien

Die Regierung Kolumbiens und die FARC haben ein Waffenstillstandsabkommen vereinbart. Dies ist ein historischer Moment – und für die Kirchen ein wichtiger. Denn die Christen mussten unter der FARC einen hohen Preis bezahlen. Ob das Abkommen halten wird? Erste Reaktionen. Historischer Moment in Havanna: Vor Monatsfrist vereinbarten der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos und der Führer der FARC, Timoleon Jimenez, einen Waffenstillstand. Jetzt hoffen die Christen, dass sich dieses Abkommen positiv für sie auswirkt.

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Petition „1 Million Zeichen der Hoffnung“

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk „Open Doors“ startet im Rahmen der mehrjährigen Kampagne „Hoffnung für den Nahen Osten“ die Petition „1 Million Zeichen der Hoffnung“. Angestrebt wird das Ziel, auf der ganzen Welt eine Million Unterschriften zu sammeln, um die internationale Gemeinschaft auf die Bedrohung der Christenheit im Nahen Osten durch Krieg und Verfolgung aufmerksam zu machen. Die Bevölkerung Syriens und des Iraks erlebt unermessliches Leid. In diesen beiden Ländern kommt der christlichen Gemeinschaft in der Gesellschaft seit fast 2000 Jahren eine tragende Rolle zu. Vom Nahen Osten aus verbreitete sich das Christentum einst in alle Welt. Die heutigen Christen im Irak und in Syrien blicken auf eine lange Tradition zurück und sie machen geltend, dass sie in der Wiege dieser Weltreligion leben. Sie sind sich ihrer langen Geschichte bewusst.

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Verfolgung von christlichen Flüchtlingen: Alles „Lüge“?

Ein kritischer F.A.S.-Artikel hat die "Seriosität" einer Erhebung des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors angezweifelt, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. (Wir berichteten.) In einer Stellungnahme äussert sich Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz zu den angeblichen "Enthüllungen" der FAZ. Wir geben im Folgenden die Stellungnahme wieder.

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Keine Zweifel an Verfolgung von Christen in Flüchtlingsheimen

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hält trotz eines kritischen F.A.S.-Artikels an den Ergebnissen einer Erhebung fest, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. Am 9. Mai lud Open Doors gemeinsam mit dem Zentralrat der Orientalischen Christen (ZOCD), der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), der Aktion für verfolgte Christen (AVC), Kirche in Not (Weltweites Hilfswerk Päpstlichen Rechts) sowie Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) Berlin-Steglitz und auch zwei Betroffenen zu einer Pressekonferenz in Berlin ein.

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Hinschauen und handeln: Gewalt gegen christliche Flüchtlinge

Um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern, haben sich mehrere Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zusammenschlossen: AVC („Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“, Nidda), IGFM („Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“, Frankfurt), Kirche in Not (München), Open Doors (Kelkheim) sowie der ZOCD („Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“, München).

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Christen werden weltweit am stärksten verfolgt

Christen sind weltweit die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Rund 100 Millionen Christen werden aufgrund ihres Glaubens weltweit verfolgt. Daran erinnert der jährliche Weltverfolgungsindex (WVI) des Hilfswerks „Open Doors“. Blutige Proteste und gewaltsame Ausschreitungen – so sieht in islamischen Ländern die Antwort auf den sogenannten „Mohammed“-Film aus. Üble Folgen hat das auch für die christliche Minderheit in diesen Ländern, deren ohnehin schlechte Lage nun zusätzlich gefährdet ist.

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