Inspiration

HEMAA’s Parc des Loges Childhood and Sports Center: Learning Architecture Rooted in Nature

Founded in 2018 by Charles Hesters and Pierre Martin-Saint-Etienne, HEMAA is an architecture firm guided by a contextual and sobriety-based approach rooted in the living world. Each project emerges from a sensitive reading of its surroundings, seeking a balance between nature, use, and material. In Évry-Courcouronnes, south of Paris, the Parc des Loges Childhood and Sports Center exemplifies this philosophy through a landscape-focused design built from bio- and geo-sourced materials. The result is a public facility that feels both generous and deeply connected to its environment.

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So hält man Solarmodule schneefrei: Schutz, Technik und clevere Gewohnheiten

Schnee und Eis können bei Photovoltaik‑ oder Solarthermieanlagen die Energieausbeute massiv mindern – mit gezielten Massnahmen lässt sich der Winter jedoch gut meistern. Nur wer Dachneigung, Reinigung, Technik und Sicherheit beachtet, nutzt Solarmodule auch bei Schneefall effizient. Die richtige Kombination aus Planung, Unterhalt und (wenn nötig) Schneeräumung sorgt dafür, dass Solaranlagen auch unter winterlichen Bedingungen Strom erzeugen — ohne Module oder Dach zu gefährden.

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Raumpsychologie: Warum Architektur Emotionen formt

Architektur beeinflusst Stimmung, Verhalten und Wahrnehmung stärker, als den meisten bewusst ist. Räume wirken – durch Proportion, Material, Licht und Akustik. Die Psychologie des Raumes zeigt, wie gebaute Umgebung Emotionen lenkt und Identität prägt. Ein Gebäude ist nie neutral. Jede Form, Farbe oder Struktur kommuniziert – bewusst oder unbewusst. Forschende der ETH Zürich belegen, dass Architektur unmittelbare Reaktionen im limbischen System auslöst, dem emotionalen Zentrum des Gehirns. Damit wird Architektur zu einem Instrument, das Wohlbefinden, Produktivität und soziale Interaktion gestalten kann.

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Form und Funktion: Wie moderne Architektur Identität sichtbar macht

Architektur formt nicht nur Räume, sondern Denkweisen. In der Verbindung von Funktion und Ausdruck entsteht Identität – kulturell, emotional und räumlich. Moderne Architektur bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Zweck und Bedeutung. Gebäude sollen effizient, nachhaltig und nutzbar sein – und gleichzeitig erzählen, wer sie geschaffen hat, wofür sie stehen und welche Haltung sie verkörpern. Identität entsteht dabei nicht aus Dekoration, sondern aus Struktur, Material und Idee.

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Burgen von Bellinzona, steinerne Machtlinien im Tessiner Alpenraum

Die Festungsanlagen von Bellinzona gehören zu den eindrucksvollsten Beispielen mittelalterlicher Wehrarchitektur Europas. Ihre Mauern erzählen von strategischem Denken und architektonischer Weitsicht. Zwischen Fels und Talboden entstand im Kanton Tessin ein Ensemble aus drei Burgen, Mauern und Türmen, das bis heute als Symbol für Kontrolle und Kulturtechnik in den Alpen gilt. Die Anlage verbindet Funktion, Material und Landschaft zu einer einmaligen baulichen Einheit.

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Materialehrlichkeit: Sichtbare Konstruktion als Gestaltungselement – Architektur mit Haltung

Ehrlichkeit im Materialeinsatz ist weit mehr als ein ästhetisches Prinzip – sie ist Ausdruck einer Haltung. Architektur, die zeigt, woraus sie besteht, gewinnt an Glaubwürdigkeit, Tiefe und zeitloser Wirkung. Materialehrlichkeit bedeutet, Konstruktion und Oberfläche nicht zu verbergen, sondern bewusst sichtbar zu machen. Stahl, Holz oder Beton erzählen durch ihre Struktur die Geschichte des Bauwerks selbst – und verleihen Räumen Identität.

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iF DESIGN AWARD 2026: Jetzt Projekte einreichen und Designgeschichte schreiben

Unternehmen, Designer, Agenturen sowie Bauherren, Architekten und Innenarchitekten aus aller Welt können ihre Projekte noch bis zum 5. November 2025 für den iF DESIGN AWARD 2026 einreichen. Die Teilnahme erfolgt über die ifdesign Seite und ist in neun Disziplinen und 93 Kategorien möglich – ein breites Spektrum, das die Vielfalt und Innovationskraft des internationalen Designs widerspiegelt. Über 130 unabhängige, internationale Designexpertinnen und -experten bilden die iF Jury, die den Award in einem transparenten und fairen Verfahren vergibt.

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ART INTERNATIONAL ZURICH 2026: Globale Kunstmesse verwandelt Puls 5 in Treffpunkt

Vom 8. bis 10. Mai 2026 wird die historische Giessereihalle Puls 5 in Zürich zum Schauplatz der 28. ART INTERNATIONAL ZURICH – einem internationalen Forum für zeitgenössische Kunst. Die renommierte Kunstmesse präsentiert rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller aus 25 Ländern und lädt Besucher auf eine inspirierende Reise durch verschiedene Kontinente ein – von Europa über Nordamerika bis nach Asien und Afrika.

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Florentin Frankfurt: Urban Retreat verbindet Architekturgeschichte mit Quiet Luxury

Mit The Florentin eröffnet die Althoff Collection im November in Frankfurt ein neues Urban Retreat, das historische Architektur mit zeitgenössischem Design vereint. Die historische Villa von 1901 wurde von „atelier zürich“ behutsam in die Gegenwart geführt, während „Unscripted Design“ aus Singapore die Gästezimmer und öffentlichen Bereiche choreografierte. Eine Lichtdramaturgie von „Licht Kunst Licht“ verbindet beide Welten – subtil, atmosphärisch und präzise inszeniert.

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HGK Basel: Initiative „Greening the Campus“ gestaltet nachhaltige Lern- und Lebensräume

Mit den in diesen Tagen beginnenden Begrünungsarbeiten auf dem Campus der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW nimmt im Rahmen der Strategie HGK Basel 2035 die Initiative „Greening the Campus“ weiter Form an. Verschiedene Projekte rund um den Freilager-Platz, das Ateliergebäude, das Hochhaus und den Ausstellungsraum „der Tank“ schaffen nicht nur mehr Grün, sondern auch Umgebungen, die Aufenthalt, Austausch und soziale Interaktion auf dem Campus noch mehr in den Vordergrund stellen.

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Opinion Ciatti & Raffaella Mangiarotti: Design im Dialog – Funktionalität trifft Poesie

Aus der Zusammenarbeit zwischen Opinion Ciatti und Raffaella Mangiarotti, die 2020 begann, entstehen intelligente und unkonventionelle Produkte, die jenseits des Herkömmlichen, essentiell und zugleich verspielt sind. Wir haben mit Raffaella Mangiarotti und Lapo Ciatti gesprochen, um zu entdecken, was hinter dieser kreativen Zusammenarbeit steckt.

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Regionale Elemente von Schweizer Chalets: Typische Merkmale und ihre heutige Relevanz

Traditionelle Chalets prägen viele Schweizer Regionen – ihre Details erzählen von Klima, Handwerk und kulturellem Selbstverständnis. Ob im Berner Oberland, Wallis oder Graubünden: Das klassische Schweizer Chalet ist weit mehr als ein Klischee. Dieser Beitrag zeigt, welche regionaltypischen Bauelemente sich in der Architektur wiederfinden – und wie sie heute wieder gestalterisch relevant werden.

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Geometrie und Linienführung: Wie Klarheit im Grundriss Orientierung schafft

Grundrisse sind mehr als technische Zeichnungen – sie sind visuelle Wegweiser für das Raumgefühl. Geometrie und Luftführung im Entwurf tragen massgeblich zur räumlichen Lesbarkeit und Orientierung bei. Dieser Beitrag beleuchtet gestalterische Prinzipien, zeigt Beispiele gelungener Grundrisse und erklärt, wie klare Linienführung Raumqualitäten erhöhen kann.

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Traccia von Lithos Design: Marmorkunst trifft Raumdesign in Mexiko und Boston

Traccia ist eine freistehende Marmortrennwand mit präzisem Flechtmuster – entworfen von Raffaello Galiotto für die Kollektion Muri di Pietra. Sie kombiniert die Stärke des Steins mit der Leichtigkeit des Designs und wurde international in herausragenden Projekten eingesetzt.

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Renovieren statt Abreissen: Wie ETH-Forscherinnen das Bauen neu denken

Reparieren statt wegwerfen, knappe Ressourcen schonen und weniger CO₂ ausstossen – in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist das mittlerweile zu einer neuen Leitidee geworden. Auf den Baustellen in Zürich, in vielen anderen Teilen der Schweiz und weltweit sieht die Realität jedoch anders aus. Wegen Wohnungsknappheit, einer gesellschaftlich gewünschten Verdichtung der Städte und besserer Wärmeisolierung aus Klimaschutzgründen werden alte kleinere Gebäude abgerissen und durch neue grössere ersetzt.

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„Bauen Wohnen Energie“ 2025: Messe zeigt Architekturtrends und Energiekonzepte

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Kompakte Wohnkonzepte: Wie Micro-Living die Stadtentwicklung verändert

Micro-Living gilt als Antwort auf steigende Mieten, knapper werdende Flächen und den Trend zur Urbanisierung. Kleine Einheiten mit durchdachter Architektur prägen zunehmend die Stadtplanung. Die Nachfrage nach Wohnraum in Metropolen steigt, während verfügbare Flächen abnehmen. Architekten und Stadtplaner reagieren mit innovativen Konzepten, die trotz geringer Quadratmeterzahlen hohen Wohnkomfort versprechen. Micro-Living wird damit zu einem zentralen Faktor in der Diskussion um die Zukunft urbaner Lebensräume.

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