Nachhaltigkeit

Smarte Fassaden: Adaptive Gebäudehüllen für Energieeffizienz und Komfort

Architektur und Technologie verschmelzen zu dynamischen Gebäudehüllen. Smarte Fassaden reagieren auf Umweltreize und optimieren Ressourcen. Die Fassade als Schnittstelle zwischen Innen- und Aussenraum wird neu gedacht. Innovative Systeme ermöglichen nicht nur Energieeinsparungen, sondern auch eine Steigerung von Komfort und Lebensqualität. Adaptive Gebäudehüllen sind heute mehr als nur eine Vision moderner Architektur – sie werden zu einem Schlüsselfaktor für nachhaltiges Bauen.

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Basel-Stadt startet Pilotprojekt: Erste e-Baustelle mit Elektro-Baumaschinen

Das Bau- und Verkehrsdepartement erprobt ab Montag, 25. August 2026 in der Hegenheimerstrasse den Bau einer Wertstoffsammelstelle mit Elektro-Baumaschinen. Der kantonale Pilotversuch e-Baustelle wird unter anderem von der Hochschule Luzern begleitet und soll dazu beitragen, die Grundlagen für den künftigen Einsatz von elektrifizierten Baumaschinen im Kanton und der ganzen Schweiz zu schaffen. Die kantonale Klimaschutzstrategie sieht vor, dass Baustellen im Kanton Basel-Stadt ab 2037 vor Ort kein CO2 mehr verursachen.

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Wasserwirtschaft im Städtebau: Innovative Systeme für Retention und Nutzung

Wassermanagement prägt zunehmend die Planung moderner Städte. Intelligente Systeme für Speicherung und Nutzung werden zur zentralen Ressource. Die Gestaltung urbaner Räume steht heute stärker denn je im Zeichen nachhaltiger Wasserwirtschaft. Städte sehen sich mit steigenden Anforderungen an Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung und Energiegewinnung konfrontiert. Gleichzeitig gilt es, Wasser als wertvolles Gut ökologisch sinnvoll zu nutzen. Neue Strategien für Retention und Wiederverwendung stehen dabei im Zentrum einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung.

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Holz-Hybridbau: Kombination traditioneller und moderner Materialien

Holz erlebt im Bauwesen eine Renaissance. Gleichzeitig ergänzen moderne Baustoffe die traditionellen Strukturen mit Effizienz und Nachhaltigkeit. Holz-Hybridbauwerke verbinden das Beste aus zwei Welten: die natürliche Eleganz und Klimafreundlichkeit von Holz mit der Stabilität, Dauerhaftigkeit und Flexibilität moderner Materialien wie Beton, Stahl und Glas. Durch diese Kombination entstehen Gebäude, die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Anforderungen gerecht werden und sich durch hohe architektonische Qualität auszeichnen.

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Das Baugesuch der Zukunft: Wie digitale Prozesse Zeit und Nerven sparen

Digitale Baugesuche revolutionieren die Kommunikation zwischen Bauherrschaften, Architekten und Behörden. Effizienz und Transparenz treten an die Stelle von Papierbergen. Der digitale Bauantrag beschleunigt Verfahren, reduziert Fehlerquellen und spart Kosten. Erste Erfahrungen in Deutschland und der Schweiz zeigen, wie sich Prozesse im Bauwesen nachhaltig verändern.

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Bauen ohne Beton: Innovative Materialien für das CO₂-neutrale Haus

Traditioneller Beton ist einer der grössten CO₂-Verursacher weltweit. Neue Baustoffe bieten Alternativen mit beeindruckendem Potenzial. Von 3D-gedruckter Erde bis zu Bausteinen aus Pilzen – die Materialforschung schafft Lösungen für nachhaltige Gebäude, die ohne Beton auskommen und gleichzeitig architektonische Freiheit ermöglichen.

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Tradition trifft Zeitgeist: Das Grand Restaurant im Gstaad Palace neu interpretiert

Das kulinarische Herzstück des Gstaad Palace erlebt eine fulminante Renaissance: Nach umfassendem Umbau von März bis Juni 2025 präsentiert sich das Le Grand Restaurant in einem neuen Design. Es trägt die Handschrift des renommierten Architektenduos Fischbach & Aberegg aus Zug, das dem traditionsreichen Restaurant mit viel Gespür für Geschichte und Zeitgeist ein modernes, warmes Ambiente verliehen hat.

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Ein HUF Haus für Generationen: Familie Müller verwirklicht Wohntraum in Holz und Glas

Für Familie Müller war der Traum vom eigenen Zuhause lange Zeit eng mit dem Wunsch nach einem traditionellen Bauernhof verbunden. Doch nach intensiver Suche und einigen Herausforderungen entschieden sie sich 2002, ihr vorhandenes Grundstück in schöner Lage als Basis für ein ganz neues Wohnkonzept zu nutzen - und fanden in HUF HAUS ihren idealen Partner. Im Erfahrungsbericht über Huf Haus berichten die beiden, ob sie ihre Entscheidung bereuen.

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Baustoff der Zukunft: Carbonbeton, seine Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten

Carbonbeton ersetzt Stahlbeton in zahlreichen Bereichen. Der neue Baustoff revolutioniert die Bauindustrie mit Leichtigkeit und Dauerhaftigkeit. Das kohlenstoffbasierte Material verspricht schlankere Konstruktionen, längere Lebensdauer und enorme Ressourceneinsparungen. Forschung und Praxis zeigen bereits erste Grossprojekte mit dem Hightech-Material.

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Zuger Baukultur im Fokus: Kanton sucht herausragende Architekturprojekte bis 2025

Mit der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug soll das Bewusstsein für qualitätsvolles Bauen in der Öffentlichkeit angeregt und die Auseinandersetzung mit der Baukultur gefördert werden. In Frage kommen Bauwerke zwischen 2016 und 2025. Die öffentliche Ausschreibung wird von der Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem BauForumZug durchgeführt. Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.

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Innovative Fassadengestaltung: Energieeffizienz trifft auf modernes Design

Moderne Fassaden sind mehr als nur äussere Hüllen. Sie verbinden Ästhetik, Funktionalität und nachhaltige Bauprinzipien. Die Entwicklung innovativer Fassadensysteme verändert das Erscheinungsbild zeitgenössischer Architektur. Neben gestalterischen Aspekten steht heute die Optimierung der Energieeffizienz im Vordergrund. Dies gelingt durch intelligente Materialwahl, technische Innovationen und nachhaltige Baukonzepte, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bieten.

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D1244: Adaptives Hochhaus reagiert aktiv auf Wind und Erschütterung

D1244 ist ein weltweit einzigartiger Forschungsbau, dessen Tragstruktur und Fassade sich aktiv auf wechselnde Umweltbelastungen einstellen. Das Demonstrator-Hochhaus D1244 auf dem Campus der Universität Stuttgart wurde 2021 fertiggestellt und steht als sichtbares Wahrzeichen für das Bauen der Zukunft. Mit einer Höhe von 36,5 Metern und seiner leichten, filigranen Konstruktion bricht es bewusst mit herkömmlichen Hochhausbauweisen. Ausgestattet mit modernster Sensorik, hydraulischen Aktoren und adaptiver Fassadentechnologie, kann das Gebäude in Echtzeit auf Wind, Temperaturveränderungen oder seismische Einwirkungen reagieren. Entwickelt im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1244, dient es sowohl als Forschungslabor als auch als Prototyp für ressourceneffiziente, klimaverträgliche Architektur.

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