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SchneeToni im Austausch mit Philipp Ochsner, dem Herausgeber von Polizei.news

Wer mich kennt, weiss: Für mich zählen Fakten – besonders, wenn es um Themen wie Sicherheit, Wetter oder Strassenverhältnisse geht. Deshalb habe ich mich entschieden, mit Polizei.news zusammenzuarbeiten. Das grösste Blaulichtnetzwerk der Schweiz steht, genau wie ich, für Transparenz und Zuverlässigkeit. Schon bald wird das Polizei.news-Logo meine Heckscheibe schmücken – ein sichtbares Zeichen für faktenbasierte Information und mehr Aufmerksamkeit für eine wichtige Sache. Was hinter Polizei.news steckt und wie sich das Portal weiterentwickeln möchte, habe ich im Gespräch mit Philipp Ochsner erfahren. Er ist der Kopf der Agentur belmedia GmbH und des gleichnamigen Verlags.

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Kapo NW: Wer hat Emiliya Emilova getötet? Ungelöster Mordfall in Aktenzeichen XY (Video)

Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Nidwalden erhoffen sich neue Hinweise zu einem Mordfall, der sich im Herbst 2014 zugetragen und bis jetzt nicht gelöst werden konnte. Sie wenden hierzu Kriminaltechniken an und setzen auf eine gezielte Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe der TV-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Der Beitrag wurde am 26. März 2025 um 20.15 Uhr ausgestrahlt und ist hier zu sehen. Für entscheidende Hinweise winkt eine Belohnung.

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Iran: An Weihnachten verhaftet, weil er Christ war

Am Open Doors Jugendanlass in Zofingen gab der in die Schweiz geflüchtete, iranische Christ Amin Afsharnaderi einen Einblick in die schwierige Lage der Christen in seiner Heimat. Und am Samstag, beim Open Doors Anlass, berichtete Tina (Vorname geändert) über die Herausforderungen, denen die Christen in Ostafrika gegenüberstehen. Amin Afsharnaderi wollte Mullah werden. Vor 15 Jahren fand er auf dem Schwarzmarkt eine Bibel. Er kaufte sie, weil er die Christen widerlegen wollte. Stattdessen wurde er selbst Christ. Sein Pastor warnte ihn damals, dass er Familie, Freunde und Job verlieren und im Gefängnis landen könnte.

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Neuer Weltverfolgungsindex: Chinas Religionskontrolle macht Schule

Christen in 76 Ländern sind intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt – weltweit mehr als 360 Millionen. Das berichtet das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors anlässlich der Veröffentlichung des neuen Weltverfolgungsindex für den Berichtszeitraum 1.10.2020 bis 30.09.2021. Allein in den 50 Ländern der Rangliste leiden mehr als 312 Millionen der dort lebenden 737 Millionen Christen unter sehr hoher bis extremer Verfolgung.

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Windisch AG: Mädchen (†7) nach Bootsunglück tot aufgefunden

Das seit einem Bootsunglück vermisste Mädchen (Polizei.news berichtete am 06. September 2021) konnte am Samstag tot aus der Reuss geborgen werden. Das seit dem Bootsunglück vom 05. September 2021 in Mülligen vermisste 7-jährige Mädchen konnte am vergangenen Samstag, 11. September 2021 tot aus der Reuss geborgen werden.

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Bergrettung und Ermittlung bei Unfällen im Gebirge

Immer wieder ändernde Vorschriften, strenge Auflagen und allgemeine Unsicherheit sorgen dafür, dass viele Schweizer ihre Ferien im eigenen Land verbringen. Auch aus dem europäischen Ausland, besonders aus Deutschland, kommen deutlich mehr Touristen zu uns in die Berge als noch vorletztes Jahr. So manch einer entdeckte im vergangenen Jahr erstmals die Schönheit und Vielfalt unserer Bergwelt. Nicht alle verfügen jedoch über die nötige Erfahrung und Ausrüstung. Es sind jedoch nicht nur Touristen, die die Gefahren unterschätzen.

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Neuer TOP 50 Index: Wo Christen am härtesten verfolgt werden

Riesige Umerziehungslager, ein gigantisches Überwachungssystem, tausende geschlossene oder zerstörte Kirchen und inhaftierte Pastoren: China kennt keine Religionsfreiheit. Das Land ist nur eines von 50 auf dem Weltverfolgungsindex, mit dessen aktueller Neuauflage das christliche Hilfswerk Open Doors auf die deutlich verschärfte Situation verfolgter Christen aufmerksam macht. Zum 20. Mal in Folge steht Nordkorea auf Rang 1 des Index.

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