Museum für Urgeschichte(n) Zug: Längere Öffnungszeiten und Sonderausstellung

Das Museum für Urgeschichte(n) ist ab sofort noch länger offen: An Sonn- und Feiertagen öffnet es neu durchgehend von 10 bis 17 Uhr, und dies weiterhin bei freiem Eintritt.

Über den Jahreswechsel 2025/26 lockt die Sonderausstellung „Faszination Glas“ zum Entdecken, und am 2. Januar lädt das Museum zur Neujahrsführung mit anschliessendem Apéro ein.

Früher offen und freier Eintritt an Sonn- und Feiertagen

Im Zuge der Analyse „Museumslandschaft Zug“ hat sich das Museum für Urgeschichte(n) entschieden, seine Öffnungszeiten anzupassen. Ab sofort ist es sonntags und an vielen Feiertagen von 10 bis 17 Uhr durchgehend offen. Am 26. Dezember und am 31. Dezember hingegen bleibt das Museum künftig geschlossen. Von Dienstag bis Samstag gelten weiterhin die gewohnten Öffnungszeiten von 14 bis 17 Uhr. Besonders publikums- und familienfreundlich sind dabei die Eintrittspreise: Wie schon bis anhin bleibt der Eintritt an Sonn- und Feiertagen für alle gratis. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre besuchen das Museum zudem stets kostenlos.



Über den Jahreswechsel 2025/2026 präsentieren sich die Öffnungszeiten wie folgt:

Museum offen von 10 bis 17 Uhr am 28.12., 2.1 und 4.1.
Museum offen von 14 bis 17 Uhr am 27.12., 30.12. und 3.1.
Museum geschlossen vom 24.–26.12. sowie am 29.12., 31.12., 1.1. und 5.1.

Faszinierende Glasfunde in der Sonderausstellung

Als besondere Attraktion lockt aktuell die neu eröffnete Sonderausstellung „Faszination Glas“. Sie vereint Zuger Fundstücke mit hochkarätigen Exponaten aus dem In- und Ausland. Bunte Perlen, filigrane Gefässe und andere Kunstwerke vermitteln die erstaunliche Geschichte des Werkstoffs Glas und erfreuen das Auge. Mitmachstationen, eine Perlenjagd mit Glaskobold Glitzertoni und eine neu gestaltete Spielwelt zum Thema Glas auf der Kindergalerie machen den Ausstellungsbesuch auch für Kinder und Familien zum Erlebnis.

Neujahrsapéro: Bringen Scherben Glück?

Am Freitag, 2. Januar 2026, lädt das Museum um 15 Uhr zur traditionellen Neujahrsführung ein. Inspiriert von fragilen Glasfunden erzählt die Archäologin Ursina Zweifel Geschichten über Scherben, weitere Glücksbringer und das Glück in der Urgeschichte. Angesprochen sind Erwachsene und Jugendliche ab etwa zwölf Jahren. Im Anschluss an die Führung sind alle herzlich eingeladen, sich beim Apéro zu auszutauschen und auf ein glückliches Jahr 2026 anzustossen.

 

Quelle: Museum für Urgeschichte(n)
Bildquelle: Museum für Urgeschichte(n) / Dominique Batschelet