Zu wenig Sonne im Winter: Was tun für die Gesundheit?
Unter Einfluss von UV-Strahlen bildet sich in der Haut wichtiges Vitamin D. Während der Wintermonate ist die Sonneneinstrahlung oft nicht intensiv genug, um eine hinreichende Vitamin-D-Versorgung sicherzustellen.
Den negativen Auswirkungen kann man mit Burgerstein Vitamin D3 2000 IE begegnen. Dieses Präparat unterstützt die körpereigene Produktion von Vitamin D und trägt zu Aufbau und Erhalt von Muskeln, Zähnen und Knochen bei. Zudem können Sie mit einigen einfachen Massnahmen die Folgen der Tageslichtknappheit im Winter umgehen.
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Tageslicht und Vitamin D
Die Dunkelheit und die kurzen Tage im Winter machen vielen Menschen körperlich wie seelisch zu schaffen. Studien und Umfragen zeigen, dass 10 bis 15 Prozent der Deutschen an saisonalen Depressionen leiden. Auch in körperlicher Hinsicht hat die Tageslichtknappheit im Winter Folgen. Bei zu wenig Sonne kann sich ein Vitamin-D-Mangel einstellen. Deshalb ist es wichtig, durch gesunde Ernährung und Bewegung das Immunsystem zu stärken. Einen guten Ausgleich schaffen Spaziergänge an der frischen Luft und der Einsatz einer Tageslichtlampe.
Für mehr Tageslicht sorgen
Sorgen Sie im Winter für mehr Tageslicht. Begeben Sie sich auch bei schlechtem Wetter nach draussen. Ein Spaziergang hellt die Stimmung auf und unterstützt zudem die Produktion von Vitamin D in der Haut. Empfohlen wird ausserdem der Einsatz von Tageslichtlampen. Sie sollten mindestens über 10.000 Lux verfügen. Setzt man sich täglich 30 Minuten dem Licht einer solchen Lampe aus, kompensiert dies den Lichtmangel und stabilisiert den Biorhythmus. Sorgen Sie darüber hinaus für helle und lichtdurchflutete Räume. Dabei kommt es vor allem auf natürliches Licht an. Verlegen Sie zum Beispiel Ihren Arbeitsplatz ans Fenster. Hier einige Tipps im Überblick:
- Spaziergänge an der frischen Luft
- Tageslichtlampen
- für helle Räume sorgen
- Arbeitsplatz ans Fenster verlegen
Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung hilft
Gegen den Vitamin-D-Mangel durch zu wenig Tageslicht hilft eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Empfohlen werden Hering, Makrele, Lachs sowie Käse, Eier und verschiedene Pilzsorten. Diese Lebensmittel versorgen den Organismus mit viel Vitamin D. Für die Ausgewogenheit ergänzen Sie die Mahlzeiten mit Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Nüssen. Diese Lebensmittel steigern das Energieniveau. Vor allem bei Sportlern und älteren Menschen kann zudem der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Suchen Sie hierzu den Rat von Arzt oder Apotheker. Hier die wichtigsten Tipps auf einen Blick:
- Vitamin-D-reiche Ernährung
- abwechslungsreiche Kost
- Nahrungsergänzungsmittel
Weitere Tipps
Trockene und verbrauchte Luft wirken sich negativ auf Stoffwechsel und Organismus aus. Lüften Sie daher regelmässig und gründlich. Bei der Anpassung der Luftfeuchtigkeit können Raumluftbefeuchter helfen. Stellen Sie auch im Winter eine hinreichende Flüssigkeitszufuhr sicher. Man sollte täglich rund drei Liter ungesüsste Getränke zu sich nehmen. Dies stärkt das Immunsystem. Sehr empfehlenswert ist ferner ein Power-Nap. Ein kurzer Mittagsschlaf von rund 30 Minuten hilft dabei, Energie zu tanken. Denken Sie daran, dass der Körper im Sommer Vitamin-D-Reserven anlegt, die er im Fett- und Muskelgewebe speichert und dann im Winter verbraucht. Deshalb sollten Sie sich im Frühjahr oder Sommer möglichst viel im Freien aufhalten.
Titelbild: encierro – shutterstock.com